Alle Planzen sind Individualisten.
Indianer-Banane Asimina triloba - Bestellnummer 6630381
| Farben | Grün, Gold |
| Blütezeit | April, Mai |
| Standort | Halbschatten, Sonne |
| Eigenschaften | Laubabwerfend, Selbstfruchtend |
| Boden | durchlässig, nährstoffreich |
| Schnitt | nicht nötig |
| Wasserbedarf | mittel |
| Wuchshöhe | bis 500 cm möglich |
| Winterhärte | winterhart |
| Nutzung | Nutzpflanze |
| Lebensdauer | mehrjährig |
| Düngung | schwache Düngung |
| Lieferzustand | Containerqualität |
| Erntezeit | September, Oktober |
| Standplatz | Freilandpflanze |
| Pflanzmonat | März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November |
Indianerbanane
Die Indianerbanane stammt ursprünglich aus Nordamerika und wird auch Pau Pau ("Pawpaw") oder dreilappige Papau genannt und trägt den botanischen Namen Asimina triloba. Die grünschaligen Früchte der Indianerbanane gelten als die größten in Nordamerika beheimateten überhaupt und erreichen normalerweise ein Fruchtgewicht zwischen 60 und 240 Gramm. Die langsam wachsende Indianerbanane erreicht unter guten Bedingungen eine beeindruckende Höhe von bis zu 5 Metern. Im Kübel wächst die Indianerbanane etwa 2,5 Meter hoch. Der Wuchs dieser Bananenart ist pyramidenförmig. Die ca. 30 cm langen, hellgrünen Blätter färben sich im Herbst goldgelb. Die dekorativen Blüten nehmen eine rotbraune Farbe an. Das cremige Fruchtfleisch ist ungewöhnlich reich an Nährwerten, Vitaminen und Aminosäuren und schmeckt nach einem leckeren Mix aus Banane, Melone, Avocado, Mango, Ananas und Vanille. Man löffelt das exotische Fruchtfleisch aus der halbierten Schale. Die Indianerbanane ist absolut resistent gegenüber Schädlingen und Krankheiten sowie frosthart bis - 25°C.
Hinweis: Die Kerne und Schale der Indianderbanane sind nicht zum Verzehr geeignet, da sie natürliche Giftstoffe enthalten. Ein übermäßiger Verzehr der Früchte wird nicht empfohlen. Schwangere sowie Kinder sollten vorsorglich auf den Verzehr verzichten.
Weitere Informationen
- Reich an Nährwerten, Vitaminen und Aminosäuren
- Resistent gegenüber Schädlingen und Krankheiten
- Frosthart bis -25 °C
- Blüte: April/Mai
- Ernte: September/Oktober
- Trägt ab dem 3. bis 4. Standjahr
- Selbstfruchtend
- Starke Containerpflanze
- ca. 40 - 50 cm hoch
Standort Sonnig bis halbschattig, warm und windgeschützt.
Boden Sollte durchlässig, locker und kalkarm sein (ggf. etwas Sand oder Tongranulat beimengen).
Düngegaben Im Frühjahr beginnend bis in den Herbst hinein alle zwei bis drei Wochen Flüssigdünger geben.
Wassergaben Ausgewogen gießen, es darf weder Staunässe, noch Trockenheit entstehen. Immer erst wässern, wenn die obere Erdschicht angetrocknet ist.
Laub Immergrün, je nach Jahreszeit blau/grün gefärbte Blätter mit silbrigem Schimmer.
Schnitt Der Eucalyptus kann problemlos jederzeit ausgelichtet und leicht eingekürzt werden. Einen kräftigen Rückschnitt nimmt man vorzugsweise im Frühjahr vor.
Winter Winterhart, den Pflanzboden mit einer dicken Mulchschicht und Reisig abdecken.
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