Edel-Tafel Traube 'Picurka'
Pflanzen sind Individualisten. Bitte berücksichtigen Sie, dass die hier vorgestellten Fotos nur Beispiele sind. Form, Farbe, Größe und Aussehen können immer etwas von der „Norm“ abweichen, da sich jede Pflanze naturbedingt individuell entwickelt. Die Qualität unserer Pflanzen bleibt davon jedoch unbeeinflusst. Alle Kulturen werden bei uns mit gleicher Sorgfalt, Hingabe und fachgerechter Behandlung angepflanzt und bis zum Liefertermin gehegt und gepflegt.

Edel-Tafel Traube 'Picurka'

Bestellnummer 41588

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Farben Grün
Standort Sonne
Eigenschaften Veredelt, Selbstfruchtend, Essbar, Laubabwerfend
Boden durchlässig, kalkhaltig
Schnitt nötig
Wasserbedarf mittel
Winterhärte winterhart mit Schutz
Wuchsform Ausladend, Kletternd
Erntegut für Cocktails, Frischverzehr, Fruchtsaft
Nutzung Nutzpflanze
Lebensdauer mehrjährig
Pflanzabstand ca. 150 cm
Düngung schwache Düngung
Lieferzustand Containerqualität
Erntezeit September
Standplatz Balkon- & Terrassenpflanze, Freilandpflanze, Kübelpflanze
Pflanzmonat März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November

Kernlose Edel-Tafel-Traube 'Picurka'

Große, süße, völlig kernlose Früchte.
Die starkwüchsige Pflanze ist für Spalier, Pergolen und Freilandanbau hervorragend geeignet.
Mehltautolerant.

Produktspezifisch

Standort Süd- Südwestlage, möglichst geschützt und warm.

Boden Tiefgrundig, kalkhaltig und durchlässig.

Bei der Pflanzung die Rebe so weit in den Boden setzen, daß die Veredelung oberirdisch verbleibt. Die Veredelung befindet sich ca. 5 cm unter der Vergabelung. Die Wurzeln sollten bei der Pflanzung ca. 20 cm von der Wand entfernt sein. Die Triebe bis auf 3 Knospen zurückschneiden, im Laufe des Sommers entstehen daraus mehrere Triebe und diese werden aufgebunden. Austrieb: Anfang/Mitte Mai.

Düngegaben Bei guten Böden nur alle 2 Jahre mit einem organischen Volldünger versorgen.

Frucht Goldgelb, kernlos. Reifezeit: September. Wein trägt nur an Jungtrieben, die aus dem zweijährigen Holz wachsen.

Schnitt Im 1. Sommer nicht schneiden.

Im 1. Winter (Ende Dezember / Anfang Januar) schneidet man die Ausläufer auf ca. 40 cm oberhalb der Erdoberfläche zurück, es bleiben mindestens 3 Augen an jedem Trieb erhalten.

Im 2. Sommer treibt der Wein dann aus allen Augen (Ausläufer dann im Juli am Spalier anbinden).

Im 2. Winter schneidet man den Hauptstamm auf ca. 75 cm, die Ausläufer auf etwa die Hälfte zurück.

Winter Die Veredlungsstelle mit Tannenreisig abdecken.

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