Alle Planzen sind Individualisten.
Saft-Pfirsichbaum Revita® Bestellnummer 4430440
| Farben | Grün, Rot, Gelb |
| Blütezeit | April |
| Standort | Sonne |
| Eigenschaften | Laubabwerfend, Essbar, Selbstfruchtend |
| Boden | durchlässig, nährstoffreich |
| Schnitt | nötig |
| Wasserbedarf | mittel |
| Wuchshöhe | ca. 250 - 350 cm |
| Winterhärte | winterhart mit Schutz |
| Erntegut für | Cocktails, Frischverzehr, Fruchtsaft, Marmelade |
| Nutzung | Nutzpflanze |
| Lebensdauer | mehrjährig |
| Pflanzabstand | ca. 300 cm |
| Düngung | regelmäßige Düngung |
| Lieferzustand | Containerqualität |
| Erntezeit | August |
| Standplatz | Freilandpflanze |
| Pflanzmonat | März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November |
Saft-Pfirsichbaum Revita®
Besonders robuste, für den Hausgarten gezüchtete Pfirsichsorte.
Langjährige Versuche haben die hohe Widerstandsfähigkeit dieser Pfirsichbäume gegen die schwer bekämpfbare Kräuselkrankheit bestätigt, selbst wenn sich ihr Standort neben sehr anfälligen Sorten befand.
Das heißt, Revita® muss nicht gegen diese Krankheit gespritzt werden.
Große Früchte, weißfleischig, pikanter Geschmack.
Hoher Zier- und Nutzwert: Eindrucksvolle Blüte und üppige Erträge.
Haut rotbackig.
Vitaler Wuchs
Starke Containerpflanzen.
Standort Süd- Südwestlage, möglichst geschützt und warm.
Boden Tiefgrundig, kalkhaltig und durchlässig.
Bei der Pflanzung die Rebe so weit in den Boden setzen, daß die Veredelung oberirdisch verbleibt. Die Veredelung befindet sich ca. 5 cm unter der Vergabelung. Die Wurzeln sollten bei der Pflanzung ca. 20 cm von der Wand entfernt sein. Die Triebe bis auf 3 Knospen zurückschneiden, im Laufe des Sommers entstehen daraus mehrere Triebe und diese werden aufgebunden. Austrieb: Anfang/Mitte Mai.
Düngegaben Bei guten Böden nur alle 2 Jahre mit einem organischen Volldünger versorgen.
Frucht Goldgelb, kernlos. Reifezeit: September. Wein trägt nur an Jungtrieben, die aus dem zweijährigen Holz wachsen.
Schnitt Im 1. Sommer nicht schneiden.
Im 1. Winter (Ende Dezember / Anfang Januar) schneidet man die Ausläufer auf ca. 40 cm oberhalb der Erdoberfläche zurück, es bleiben mindestens 3 Augen an jedem Trieb erhalten.
Im 2. Sommer treibt der Wein dann aus allen Augen (Ausläufer dann im Juli am Spalier anbinden).
Im 2. Winter schneidet man den Hauptstamm auf ca. 75 cm, die Ausläufer auf etwa die Hälfte zurück.
Winter Die Veredlungsstelle mit Tannenreisig abdecken.
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