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Stachelbeeren

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Obst aus dem eigenen Garten ist etwas Feines – und wer Obstbäume und Beerensträucher pflanzt, kann später fleißig ernten. Besonders lecker sind Stachelbeeren. Diese enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe – vor allem Silizium zum Festigen des Bindegewebes. Darüber hinaus ist der Vitamin-C-Gehalt so hoch, dass schon rund 150 Gramm frische Stachelbeeren den Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen an diesem Vitamin decken. Stachelbeeren fördern dem Volksglauben nach auch den Haarwuchs, reinigen den Darm, stärken die Zähne und die Knochen und entwässern den Körper. Um in den Genuss der gesunden Beeren zu kommen, benötigt man keinen großen Garten. Die Säulenstachelbeere fühlt sich sogar im Topf wohl und bereichert das Obstangebot auf der Terrasse. weiterlesen...


    Pflanzeigenschaften
    WuchshöheWuchshöhe: 180 cm
    StandortStandort: Halbschatten, Sonne
    WuchsformWuchsform: Aufrecht
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    Säulen-Stachelbeere Remarka, Dunkelrot

    15,95 €
    Pflanzeigenschaften
    WuchshöheWuchshöhe: 180 cm
    StandortStandort: Halbschatten, Sonne
    WuchsformWuchsform: Aufrecht
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    Säulen-Stachelbeere Mucurines, Grün

    15,95 €

Säulenstachelbeeren im Garten und auf der Terrasse pflanzen

Säulenstachelbeeren sind ideal für Menschen, die in ihrem Garten wenig Platz haben oder lediglich über eine Terrasse verfügen. Die starkwüchsigen Gehölze werden zwar bis zu 1,80 Meter hoch, behalten aber dennoch eine schlanke Form. Wer keine Möglichkeit hat, die Stachelbeeren direkt in den Boden zu setzen, kann auch einen ausreichend großen Pflanzkübel mit mindestens 25 Liter Volumen verwenden. Bei der Säulenstachelbeere beträgt der Pflanzabstand nur rund 60 Zentimeter. Der Hobby-Gärtner kann deshalb auch mehrere verschiedene Säulenobstbäume nebeneinander platzieren und somit die unterschiedlichsten Früchte ernten. So lassen sich zum Beispiel Säulenaprikosenbäume und Säulennektarinenbäume sowie andere Säulenobstbäume nebeneinander anpflanzen. Somit verwandelt sich selbst ein kleiner Garten im Handumdrehen in eine vielfältige Obstplantage.

Das Pflanzen der Säulenstachelbeere

Stachelbeeren lieben windgeschützte und helle oder halbschattige Standorte. Sie gedeihen am besten auf humus- und nährstoffreichem und gut durchlüftetem Boden. Beim Setzen der Beerensträucher ist darauf zu achten, dass das Pflanzloch ausreichend tief ist, sodass die empfindlichen Wurzeln nicht abknicken. Ein Pflanzstab stützt das Säulenbäumchen. Nach dem Einsetzen muss man die Pflanze ausreichend wässern. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil die Stachelbeere ein Flachwurzler ist und keine Feuchtigkeit aus den tieferen Erdregionen ziehen kann. Sinnvoll ist das Abdecken des pflanzennahen Bodens mit einer Schicht Mulch, um die Feuchtigkeit besser zu binden. Nach der Blüte sowie im März verbessert ein spezieller Beerendünger oder auch Kompost die Ernte. Generell sind Stachelbeersträucher winterhart. Dennoch ist es ratsam, den Pflanzboden vor dem Winter mit Reisig abzudecken und Kübelpflanzen an einer geschützten Stelle zu platzieren und gegebenenfalls zu ummanteln.

Säulenstachelbeeren für Genießer

Säulenstachelbeeren liefern nach der im März bis Mai stattfindenden Blüte ab Juli hohe Erträge an saftigen Früchten. Diese werden, je nach Sorte, ein bis drei Zentimeter groß und entfalten ein sortentypisches Aroma, das von süß-säuerlich bis intensiv und vollmundig variiert. Diese Pflanze kann man in verschiedenen Sorten online kaufen. Es gibt die Sträucher sowohl mit gelben und grünen als auch mit roten Früchten. Alle Stachelbeeren besitzen eine runde bis leicht längliche beziehungsweise ovale Form. Die saftigen Früchte haben eine feste und zumeist leicht behaarte Haut. Das Fruchtfleisch ist weich und besonders aromatisch. Die reifen Beeren schmecken roh ausgezeichnet und lassen sich außerdem gut zu Kompott, Gelee und Tortenbelägen verarbeiten.

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