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Werden Sie zum Bienenretter

Bienen - So klein und doch so wichtig

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Wer kennt das nicht: Sobald man sich im Sommer ein leckeres Eis gönnt, ein Stück Kuchen isst oder auch nur eine erfrischende Brause trinken will, sofort sind sie da, die „kleinen Plagegeister“. Die meisten versuchen sie zu vertreiben, denn die Angst vor ihrem Stachel ist groß. Doch kaum jemandem ist in diesem Moment bewusst, wie enorm wichtig diese kleinen Insekten für das gesamte Ökosystem sind. Ohne Bienen gäbe es weder Obst noch Gemüse, von wunderschön blühenden Pflanzen und dem leckeren Honig, den sie produzieren, ganz zu schweigen.Erstaunlich, was diese kleinen Insekten so alles leisten! weiterlesen...



    Pflanzeigenschaften
    WuchshöheWuchshöhe: 60 cm - 90 cm
    BlütezeitBlütezeit: April, Mai, Juni, Juli, August, September
    StandortStandort: Halbschatten, Sonne
    WildgärtnerFreude 'Bienengarten'

    WildgärtnerFreude 'Bienengarten'

    1 Stück

    4,99 €

Werden Sie zum Bienenretter

Das Zusammenspiel von Biene und Pflanze und der dadurch entstehende Kreislauf von Bestäubung und Ernährung ist faszinierend und nur den wenigsten wirklich bekannt. Der Nektar, den Blütenpflanzen produzieren, duftet herrlich süß und lockt Bienen und andere Insekten magisch an. Natürlich können sie sich auch der Farbenpracht der Pflanzen nicht entziehen und so fliegen sie das Objekt der Begierde an, um den Nektar aufzusaugen. Dabei sammeln sie ebenfalls die Pollen, die sich in ihren Hinterbeinen verfangen ein und bestäuben „quasi im Vorbeifliegen“ die nächste Pflanze. Die Pollen werden aber nicht nur zur Bestäubung der Pflanzen gebraucht, auch die Bienen im Bienenstock werden durch das sogenannte „Bienenbrot“ ernährt. Der Rest des Bienenbrots wird eingelagert und später durch verschiedene Vorgänge zu unserem Honig.

Sicherlich haben Sie durch die Medien bereits mitbekommen, dass Experten seit einigen Jahren sehr beunruhigt über das Bienesterben sind. Noch ist nicht vollständig geklärt, warum jedes Jahr immer wieder große Bienenkolonien sterben. Einer der Hauptverursacher wird in der Varroa-Milbe, die sich vom Blut der Bienen ernährt, gesehen. Aber auch Pestizide, die auf den Feldern zum Einsatz kommen und die extrem ertragsorientierte Landwirtschaft mit Monokulturflächen, die die Pflanzenvielfalt stark eingeschränkt, trägt eine große Mitschuld am Massensterben der Bienen.

Auf den ersten Blick scheinen wir als „Normalbürger“ machtlos gegenüber dieser Entwicklung zu sein.
Doch weit gefehlt! Denn auch Sie können zum Bienenretter werden!

Stellen Sie sich, ganz vereinfacht gesagt, folgendes vor: Bienen brauchen zum Überleben Blumen, denn die Pollen sind sehr wichtig für die Ernährung der Bienen. Sie benötigen den Nektar der Blüten um Fliegen zu können, Blütenpollen sind also so was wie der Treibstoff der Bienen. Doch hierfür muss es ein reiches Blumenangebot geben. Und hier kommen Sie ins Spiel.
Machen Sie Ihren Garten oder Balkon zu einem bienenfreundlichen Ort, den blütenbesuchende Insekten gerne anfliegen, um aufzutanken. Im Folgenden möchten wir Ihnen zeigen, wie einfach das geht.

So machen Sie Ihren Garten oder Balkon bienenfreundlich


Zugegeben, ein Garten bestehend aus Rasen und immergrünen Sträuchern ist sehr pflegeleicht und bedarf wenig Arbeitsaufwand. Aber bienenfreundlich ist so ein Garten leider überhaupt nicht und mal ganz ehrlich, schön ist es ohne bunte Farbakzente auch nicht wirklich. Also her mit der bunten Blütenpracht! Am sinnvollsten ist es die Pflanzen so zu wählen, dass Sie früh-, mittel- und spätblühende Arten pflanzen, damit Bienen das ganze Jahr über Nahrung finden. Ebenso wichtig ist es darauf zu achten, nur Pflanzen mit ungefüllten Blüten zu wählen, da hier die Nektarien nicht durch Züchtung zugunsten von großen Blüten verkümmert sind.

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