Warenkorb (0 Artikel), 0,00 €

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Kaki

(1 Artikel gefunden)

Kakipflanzen werden in China schon seit mehreren Jahrtausenden genutzt und den Früchten werden Heilkräfte nachgesagt. Das in Asien auch als Götterfrucht bekannte Obst ist je nach Sorte rot, orange oder gelb gefärbt, kugelig, oval oder es besitzt die typische Tomatenform. Wegen des hohen Tanningehalts schmecken manche Sorten etwas herb. Das Aroma ist bei vollreifen Früchten milder, denn der pelzige Geschmack verflüchtigt sich mit dem Frost und der fortschreitenden Reife. Die gesunden Früchte des exotischen Ebenholzbaums werden auch Dattelpflaumen genannt und enthalten viel Provitamin A, das die Sehkraft und das Immunsystem stärkt. Ein Kakibaum im Garten beschert demnach nicht nur fantastische Geschmackserlebnisse, sondern fördert auch das Wohlergehen. weiterlesen...



    Pflanzeigenschaften
    WuchshöheWuchshöhe: 300 cm
    BlütezeitBlütezeit: Mai, Juni
    StandortStandort: Sonne
    43524_1.jpg

    'Shiva-Kaki®'

    1 Stück

    26,90 €

Kakibäume – winterharte Exoten für den Garten

Sie sehen ein wenig aus wie Tomaten, schmecken aber angenehm süß mit einem Hauch von Pfirsich, Aprikose, Birne und Zuckermelone. Das butterzarte Fruchtfleisch ist saftig. Im vollreifen Zustand kann man die Schale mitessen. Viele Menschen verzehren das Innere der Frucht auch mit dem Löffel. Das Obst mit dem hohen Zuckergehalt ist ab Ende Oktober erntereif. Das erkennt man daran, dass die Kaki auf Druck leicht nachgibt und sich weich anfühlt. Zu früh geerntetes Obst reift bei Raumtemperatur problemlos nach. Das Interessante ist, dass die Früchte selbst bei Schnee und Eis bis in den Winter hinein am Baum hängen bleiben, auch dann, wenn die wunderschön gefärbten Blätter bereits auf der Erde liegen. Anders als viele exotischen Früchte sind die Kakipflanzen bis minus 15 Grad Celsius winterhart. Doch die Kakibäume sind nicht nur im Herbst und im Winter eine Zierde, sondern auch im Frühling, wenn die grünen und auf der Unterseite behaarten Blätter sprießen und sich im Mai oder Juni die ersten unscheinbar wirkenden weiß-gelblichen Blüten zeigen.

Kakipflanzen in den Garten setzen

Kakibäume sind robuste und pflegeleichte Gewächse, die als Buschbaum eine Höhe von etwa drei Metern erreichen und einen ebenso großen Pflanzabstand benötigen. Da sie selbstbefruchtend sind, ist das Pflanzen eines einzigen Kakibaums ausreichend. Wer die Vielfalt im Garten erhöhen möchte, kann zusätzlich Kiwibäume und andere exotische Obststräucher online kaufen. Kakipflanzen werden in ein Loch gesetzt, das etwa doppelt so groß ist wie der Container, in dem sie verschickt wurden. Die Pflanztiefe entspricht der Höhe des Behälters. Die Kakibäume lieben einen humusreichen und durchlässigen Boden. In den ersten vier Wochen nach dem Einsetzen sollte man die Gehölze nicht düngen. Später ist ein Spezialdünger für Obstgehölze geeignet. Die Pflanzen tragen in der Regel im 2. oder 3. Standjahr das erste Mal Blüten und Früchte. Junge Bäume sollten in den ersten Standjahren einen Winterschutz erhalten und zum Beispiel mit einem Vlies umwickelt werden. Wer einen Kakibaum pflanzt, holt sich der asiatischen Volksweisheit nach vier Tugenden in den Garten, denn die Gehölze spenden Schatten, sind langlebig, dienen den Vögeln als Nistplatz und sind resistent gegen Schädlinge.

Bitte warten…