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Stauden & Rabatte - Tipps, Pflege & Pflanzung

Einen Sommergarten für die Sinne kann man sich mit prachtvollen Gartenstauden zaubern. Stauden sind mehrjährige krautige Gewächse, die oberirdisch absterben, in den Wurzeln überwintern und im Frühjahr wieder neu austreiben. Teils aus der Wurzel, teils aus den Knospen (Überwinterungsknospen) oberhalb der Wurzel. Einmal gepflanzt bleiben sie viele Jahre an ihrem Platz und können geteilt werden, wenn sie sich zu üppig ausbreiten. Es gibt Stauden, die viele Jahre halten und welche, die nicht so langlebig sind. Stauden bringen nicht nur Farbe und Abwechslung in den Garten, sie liefern auch reizvolle Details und eignen sich für jede Gartengröße.

Zu unseren Stauden

Unsere Tipps für Stauden

Pflanzzeit von Stauden

Winterharte Stauden kann man sehr gut im Herbst pflanzen, da der Boden dann noch warm und feucht ist und damit optimale Anwachsbedingungen bietet. Im September und Oktober gepflanzt, wurzeln die Stauden noch im selben Jahr und schon im Frühjahr gibt es einen Pflanzenaustrieb. In milden Lagen können Stauden noch bis in den November gesetzt werden.

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Stauden

Ihre Vielfalt an Farben, Formen, Strukturen und Düften erfüllt jeden Wunsch. Ihre Laubformen reichen von zarten Wedeln bis zu großen Schirmblättern. Eingeteilt werden Stauden in: Prachtstauden, Polsterstauden, Stauden für trockene oder feuchte Standorte, für saure oder kalkreiche Böden, Frühjahrsblüher, Sommerblüher oder Herbstblüher, Wildstauden, Stauden zur Schnittblumengewinnung usw.

Für Rabatten eignen sich die vielfältigen Gartenstauden in besonderer Weise. Denn je nach Art verlieren sie im Herbst ihr Laub oder bleiben wintergrün. Man nennt diese dann Halbsträucher, wie z. B. Lavendel. Das lässt ganzjährige Gestaltungsmöglichkeiten zu. Zusammen mit Zwiebel- und Knollengewächsen, Sträuchern, Immergrünen und kleinen Bäumen entstehen fantasievolle Rabatten, die ganzjährig blühen.

Stauden

Natur-Pflanztöpfe mit Düngewirkung

Diese neuen Naturdünger- Töpfe dienen gleichzeitig als Startdünger für Ihre Pflanzen. Es werden nur natürliche, nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Töpfe sind 100% biologisch abbaubar. Einfaches, sauberes und zeitsparendes Einpflanzen zusammen mit dem Topf – die Wurzeln werden geschont.

Naturpflanz-Töpfe

Vorbereitung für Stauden

Die Packung sollte nach dem Kauf sofort geöffnet werden. Bei der Neuanlage einer Pflanzung ist es ratsam, die Gestaltung der Fläche vorher zu planen und dabei auch die Standortanforderung (sonnig, halbschattig, schattig und feucht) zu berücksichtigen. Am besten fängt man mit der Pflanzung der großen und auffälligen Stauden wie z. B. Rittersporn, Lupinen oder Hibiskus an, um das optische Gerüst im Beet zu bilden. Die Entfernung zueinander sollte bei hohen Stauden etwa 60 Zentimeter betragen, bei mittelhohen 30 bis 40 Zentimeter und bei niedrigen 20 bis 30 Zentimeter.

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Ihre Vielfalt an Farben, Formen, Strukturen und Düften erfüllt jeden Wunsch. Ihre Laubformen reichen von zarten Wedeln bis zu großen Schirmblättern. Eingeteilt werden Stauden in: Prachtstauden, Polsterstauden, Stauden für trockene oder feuchte Standorte, für saure oder kalkreiche Böden, Frühjahrsblüher, Sommerblüher oder Herbstblüher, Wildstauden, Stauden zur Schnittblumengewinnung usw.

Für Rabatten eignen sich die vielfältigen Gartenstauden in besonderer Weise. Denn je nach Art verlieren sie im Herbst ihr Laub oder bleiben wintergrün. Man nennt diese dann Halbsträucher, wie z. B. Lavendel. Das lässt ganzjährige Gestaltungsmöglichkeiten zu. Zusammen mit Zwiebel- und Knollengewächsen, Sträuchern, Immergrünen und kleinen Bäumen entstehen fantasievolle Rabatten, die ganzjährig blühen.

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Natur-Pflanztöpfe mit Düngewirkung

Diese neuen Naturdünger- Töpfe dienen gleichzeitig als Startdünger für Ihre Pflanzen. Es werden nur natürliche, nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Töpfe sind 100% biologisch abbaubar. Einfaches, sauberes und zeitsparendes Einpflanzen zusammen mit dem Topf – die Wurzeln werden geschont.

Stauden

Pflanzung von Stauden

Bevor die Stauden gepflanzt werden, Pflanzen wässern und den Boden lockern. Je nach Bodenqualität und ausgewählten Pflanzen kann der Boden mit organischem Dünger angereichert oder mit Sand und Splitt abgemagert werden. Die Pflanze wird so in die Erde gesetzt, dass ihre Wachstumsknospe auf Erdniveau liegt oder dass die Oberkante des Erdballens nur knapp mit Erde bedeckt wird. Anschließend das Loch auffüllen, mit den Händen rund um die Pflanze fest andrücken und ausreichend gießen. Wichtig ist eine gute Wässerung in der ersten Pflanzwoche.

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Ihre Vielfalt an Farben, Formen, Strukturen und Düften erfüllt jeden Wunsch. Ihre Laubformen reichen von zarten Wedeln bis zu großen Schirmblättern. Eingeteilt werden Stauden in: Prachtstauden, Polsterstauden, Stauden für trockene oder feuchte Standorte, für saure oder kalkreiche Böden, Frühjahrsblüher, Sommerblüher oder Herbstblüher, Wildstauden, Stauden zur Schnittblumengewinnung usw.

Für Rabatten eignen sich die vielfältigen Gartenstauden in besonderer Weise. Denn je nach Art verlieren sie im Herbst ihr Laub oder bleiben wintergrün. Man nennt diese dann Halbsträucher, wie z. B. Lavendel. Das lässt ganzjährige Gestaltungsmöglichkeiten zu. Zusammen mit Zwiebel- und Knollengewächsen, Sträuchern, Immergrünen und kleinen Bäumen entstehen fantasievolle Rabatten, die ganzjährig blühen.

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Natur-Pflanztöpfe mit Düngewirkung

Diese neuen Naturdünger- Töpfe dienen gleichzeitig als Startdünger für Ihre Pflanzen. Es werden nur natürliche, nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Töpfe sind 100% biologisch abbaubar. Einfaches, sauberes und zeitsparendes Einpflanzen zusammen mit dem Topf – die Wurzeln werden geschont.

Naturpflanz-Töpfe

Pflege von Stauden

Für viele Stauden gilt, ab November die trockenen Blatt- und Blütenstiele bis auf zehn Zentimeter über dem Boden abzuschneiden, damit die Pflanzen im Frühjahr mit frischer Kraft austreiben. Dabei darauf achten, dass die Überwinterungsknospen der Stauden, die bei vielen Gattungen nicht unter, sondern unmittelbar über oder direkt an der Erdoberfläche sitzen, nicht beschädigt werden. Sie sind der Ausgangspunkt für das Austreiben der Pflanze im Frühjahr.

Viele Arten haben im Spätherbst und über den Winter aber auch noch sehr interessante Frucht- und Samenstände, wie zum Beispiel Geißbart, Schafgarbe oder Freilandgloxinie, die mit Raureif überzogen wunderschön aussehen. Hier kann der Rückschnitt auch erst im Frühjahr erfolgen. Nach den letzten Frösten im Frühjahr sollten die Stauden dann auch gedüngt werden, meist März/April.

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Stauden

Ihre Vielfalt an Farben, Formen, Strukturen und Düften erfüllt jeden Wunsch. Ihre Laubformen reichen von zarten Wedeln bis zu großen Schirmblättern. Eingeteilt werden Stauden in: Prachtstauden, Polsterstauden, Stauden für trockene oder feuchte Standorte, für saure oder kalkreiche Böden, Frühjahrsblüher, Sommerblüher oder Herbstblüher, Wildstauden, Stauden zur Schnittblumengewinnung usw.

Für Rabatten eignen sich die vielfältigen Gartenstauden in besonderer Weise. Denn je nach Art verlieren sie im Herbst ihr Laub oder bleiben wintergrün. Man nennt diese dann Halbsträucher, wie z. B. Lavendel. Das lässt ganzjährige Gestaltungsmöglichkeiten zu. Zusammen mit Zwiebel- und Knollengewächsen, Sträuchern, Immergrünen und kleinen Bäumen entstehen fantasievolle Rabatten, die ganzjährig blühen.

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Natur-Pflanztöpfe mit Düngewirkung

Diese neuen Naturdünger- Töpfe dienen gleichzeitig als Startdünger für Ihre Pflanzen. Es werden nur natürliche, nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Töpfe sind 100% biologisch abbaubar. Einfaches, sauberes und zeitsparendes Einpflanzen zusammen mit dem Topf – die Wurzeln werden geschont.

Naturpflanz-Töpfe

Überwinterung von Stauden

Wenn sie erst einmal fest verwurzelt sind, brauchen die meisten Stauden, von einigen wenigen empfindlichen Arten abgesehen, keinen Winterschutz. Nur im Herbst neu gepflanzte Stauden sollten mit Mulch oder Reisig geschützt werden. Empfindliche Sorten können im Winter auch mit ihren abgeschnittenen Staudenstengeln vor Frost geschützt werden, z. B. Freilandfuchsien unbedingt. Alle wintergrünen Stauden nicht zu stark abdecken, da sie sonst leicht faulen.

Stauden

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Ihre Vielfalt an Farben, Formen, Strukturen und Düften erfüllt jeden Wunsch. Ihre Laubformen reichen von zarten Wedeln bis zu großen Schirmblättern. Eingeteilt werden Stauden in: Prachtstauden, Polsterstauden, Stauden für trockene oder feuchte Standorte, für saure oder kalkreiche Böden, Frühjahrsblüher, Sommerblüher oder Herbstblüher, Wildstauden, Stauden zur Schnittblumengewinnung usw.

Für Rabatten eignen sich die vielfältigen Gartenstauden in besonderer Weise. Denn je nach Art verlieren sie im Herbst ihr Laub oder bleiben wintergrün. Man nennt diese dann Halbsträucher, wie z. B. Lavendel. Das lässt ganzjährige Gestaltungsmöglichkeiten zu. Zusammen mit Zwiebel- und Knollengewächsen, Sträuchern, Immergrünen und kleinen Bäumen entstehen fantasievolle Rabatten, die ganzjährig blühen.

Stauden

Natur-Pflanztöpfe mit Düngewirkung

Diese neuen Naturdünger- Töpfe dienen gleichzeitig als Startdünger für Ihre Pflanzen. Es werden nur natürliche, nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Töpfe sind 100% biologisch abbaubar. Einfaches, sauberes und zeitsparendes Einpflanzen zusammen mit dem Topf – die Wurzeln werden geschont.


Naturpflanz-Töpfe

Chrysanthemen kommen ursprünglich aus China und Japan, sie sind dort das Symbol für den Herbst. In Japan zieren sie das Wappen des Kaiserhauses. Und auch hierzulande bringen sie mit ihren warmen Orange-, Gelb-, Rosé- und Rottönen und dem festlichen Weiß Atmosphäre in den Spätsommer- und Herbstgarten. Die Chrysantheme eignet sich dabei auch hervorragend als Schnittblume.

Zu unseren Chrysanthemen

Unsere Tipps für Chrysanthemen

Pflanzung von Chrysanthemen

Chrysanthemen mögen einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen humosen, gleichmäßig feuchten, durchlässigen Gartenboden.

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Rote Chrysanthemen Gelbe Chrysanthemen Pinke Chrysanthemen

Pflege von Chrysanthemen

Die Pflanzen dürfen nicht austrocknen, aber auch nicht zu feucht gehalten werden. Prüfen Sie vor dem Gießen immer mit dem Finger, ob die Erde feucht ist. Staunässe muss unbedingt vermieden werden, sonst faulen die Wurzeln.

Chrysanthemen sind Starkzehrer und sollten daher regelmäßig gedüngt werden, zum Beispiel mit unserem ASIHUM Blütenstauden-Dünger. Helle Blätter weisen auf einen Nährstoffmangel hin. Sind die Blätter dunkelgrün, ist alles in Ordnung.

Bei der Kultivierung von Chrysanthemen sollten Sie darauf achten, die Triebe während der Vegetation bis Mitte Juni oder Anfang Juli ein- bis zweimal zu stutzen. Dadurch werden die Pflanzen kräftiger und erreichen eine bessere Blütenbildung.

Bei diesen buschig wachsenden Stauden treiben an jedem Haupttrieb mehrere Knospen. Um eine entsprechend große Blüte zu erreichen, sollten Sie eine Knospe belassen und alle anderen Knospen ausbrechen. Ohne dieses Ausbrechen verteilt sich die Kraft der Chrysantheme, was zu einer kleineren Blütenbildung führt. Auch verblühte Teile sollten Sie regelmäßig entfernen, damit die Pflanze nicht unnötig Kraft verbraucht.

Nach einigen Jahren kann die Staude im Frühjahr geteilt werden.

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Rote Chrysanthemen Gelbe Chrysanthemen Pinke Chrysanthemen

Überwinterung von Chrysanthemen

Wenn Chrysanthemen auswintern oder eingehen, ist dies meist auf zu viel Nässe zurückzuführen. Dadurch faulen diese Stauden leicht und es kommt im Frühjahr zu keinem Neuaustrieb. Der Boden sollte in jedem Fall im Winter mit Tannen- oder Fichtenreisig abgedeckt werden.

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Rote Chrysanthemen Gelbe Chrysanthemen Pinke Chrysanthemen

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