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Palmen, Bambusse, Ziergräser und Co. – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Palmen, Bambusse, Ziergräser und Schmuckfarne gehören zu den Exoten, die eine überraschend hohe Frostverträglichkeit besitzen. So können sie in den milderen Regionen Deutschlands durchaus auch im Freien gedeihen. Aber natürlich gibt es auch hier große Unterschiede: Während eine Kokospalme selbst als Zimmerpflanze schwer zu halten ist und bereits bei Temperaturen deutlich über null Grad Celsius eingehen kann, hält die chinesische Hanfpalme unbeschadet Temperaturen von bis zu minus 18 Grad Celsius aus. Die eher kleinwüchsige und buschig wachsende Nadelpalme aus dem Südosten der USA kann sogar kurzfristig Temperaturen knapp unter minus 20 Grad Celsius schadlos überstehen.

Zu unseren Ziergräsern

Unsere Tipps für Ziergräsern

Pflege von Palmen, Bambussen, Ziergräsern und Co.

Junge Apfelbäume werden erst gegen Ende Februar geschnitten, damit keine Schädigung durch Frost auftritt. Ab etwa dem fünften Standjahr kann auch früher geschnitten werden. Wird im Herbst gepflanzt, erfolgt der Pflanzschnitt im Frühjahr darauf, bei Frühjahrspflanzung sofort.

Die meisten Palmen, Gräser und Bambusse sind Sonnenkinder und benötigen helle und trockene Standorte, während es Farne eher halbschattig bis schattig mögen.

Es gibt aber auch Ziergrasarten, die im Schatten wachsen, so wie beispielsweise die Seggen-Arten. Sie bevorzugen saure Böden und wachsen auch gut unter Gehölzen. Als Solitäre sind das Riesengras (über drei Meter Höhe), das Pampasgras und die auffälligen Pennisetumarten wie das Lampenputzergras geeignet.

Mit der ersten Blütenbildung ist ab dem zweiten bis dritten Standjahr des Apfelbaums zu rechnen, abhängig von Standort und Boden. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni, je nach Sorte. Apfelbäume sind selbst unfruchtbar, d.h. es muss immer ein geeigneter Befruchter in der Nähe stehen.

Pampasgras

Ziergräser sind grundsätzlich winterhart, sollten vor den ersten Bodenfrösten aber fest eingewurzelt sein. Im Frühjahr werden abgestorbene Halme herausgeschnitten. Für den Topf eignen sich am besten das Lampenputzergras und das Federgras, große schnellwüchsige Arten stoßen hier schnell an ihre Grenzen.

Bambus wiederum zählt zu den Süßgräsern. Es gibt Sorten, die bis zu 38 Meter hoch werden können. Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze überhaupt. In der chinesischen Gartenkunst ist er ein wesentliches Gestaltungselement und wurde auch in europäischen Gärten immer beliebter. Bambus kann als Hain, Hecke, Bodendecker, Terrassen- und Innenhofbegrünung, Sicht- und Windschutz, für Dachgärten, als Kübelpflanze oder Wintergartenbegrünung eingesetzt werden. Die in Deutschland angebotenen Sorten sind zu 80 Prozent winterfest und verkraften Temperaturen bis minus 20 Grad

Die Andenpalme bevorzugt einen gut drainierten Boden und ist winterhart. Ihr Standort sollte großzügig geplant werden, denn im Laufe der Jahre wird sie ein großer stammbildender Baum.

Palme

Der Tasmanische Baumfarn ist eine imposante, in Deutschland noch seltene Pflanze, die wie ein Relikt aus der Urzeit erscheint. Er ist winterhart bis minus zehn Grad Celsius. Bei liebevoller Pflege – viel Wasser und regelmäßiger Düngung – gedeiht er sehr gut und schnell.

Die Blaue Zwerg-Palme verträgt große Hitze im Sommer und ist winterhart. Sie muss im Winter allerdings vor zu viel Feuchtigkeit geschützt werden.

Die Chinesische Hanfpalme liebt ein gut durchlässiges und leicht saures Substrat und hat einen mäßigen Wasserbedarf. Ihr Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Als Kübelpflanze verträgt sie kurzfristig bis zu minus zehn Grad Celsius. Wenn es kälter wird, bringt man sie an einen hellen Platz. Ausgepflanzt allerdings verträgt sie bis zu minus 18 Grad Celsius.

Ein windgeschützter Standort und ein Winterschutz sind bei Palmen zu empfehlen (Zusammenbinden der Wedel und mit Vlies ummanteln). Bringt man zudem eine Lichterkette an, ist dies nicht nur optisch von Vorteil.

Palmlilie

Die Geleepalme benötigt einen sonnigen und windgeschützten Standort und liebt einen gut drainierten Boden. Sie ist pflegeleicht, verträgt gut Feuchtigkeit und wächst relativ langsam.

Von der Palmlilie (Yucca-Palme) sind etwa 30 Arten bekannt. Unsere Palmlilien eignen sich hervorragend für die Auspflanzung im Garten, wo sie sogar recht zuverlässig blühen. Sie ist anspruchslos und braucht nur wenig Wasser. Im Topf oder Kübel benötigt sie Kompost- oder Gartenerde mit Sand vermischt. Düngegaben können von April bis August alle zwei Wochen erfolgen.

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Lampenputzgras

Winterschutzmatte „Kokos“

Ideal zum Überwintern kälteempfindlicher Pflanzen. Farbe: kokos/natur. Maße: 0,5 x 1,5 m.

Winterschutzmatte Palme Palme

Von rund 100 Palmen sind die Früchte essbar, so wie bei der Dattelpalme. Kokosnüsse sind keine Früchte, sondern essbare Samen und den essbaren Vegetationskegel bezeichnet man als Palmherz. Der Saft von Palmen wird zur Herstellung von Getränken oder zur Zuckerherstellung genutzt. Durch Gärung entsteht Palmwein und auch durch die Vergärung von Fruchtfleisch lassen sich Getränke herstellen. Palmhonig wird nicht von Bienen gewonnen, sondern entsteht durch Einkochen des Palmensaftes.

Chinesische Hanfpalme

Palmen sind sehr beliebte Zimmerpflanzen. Sie erinnern an Urlaub, Sonne und Meer. Während sich die Yucca-Palme schon seit Jahrzehnten in unseren Wohnzimmern wohlfühlt, gibt es auch einige Arten, die ganzjährig draußen, im Freiland oder Kübel kultiviert werden können und so das ganze Jahr über für Südsee-Feeling sorgen.

Unsere Tipps für Palmen

Standorthinweise für Palmen

Obwohl viele Palmen auch in unseren Breitengraden wachsen und gedeihen, sollten Sie die äußeren Bedingungen möglichst an die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanze anpassen. Denn nicht alle Palmen sind ausgesprochene Sonnen-, Strand- und Meerliebhaber. Einige Palmenarten wachsen auch im Dschungel oder Regenwald, wo ganz andere Bedingungen herrschen.

Die von uns angebotenen Palmen bevorzugen ausnahmslos helle, sonnige und warme, windgeschützte Standorte. Der Boden sollte wasserdurchlässig und nährstoffhaltig sein. Für die Zwerg-Palme eignet sich allerdings ein eher mäßig fruchtbarer Boden. Am besten ist eine Mischung aus Torf, Kompost, Gartenerde und Sand – von allem in etwa die gleiche Menge.

Kübelpflanzung von Palmen

Palmen lassen sich gut in Kübel pflanzen. Dabei wird eine Drainage-Schicht angelegt. Nähere Informationen finden Sie dazu im Kapitel Kübelpflanzen.. Umgetopft wird im Frühjahr. Um die Palme nicht zu starkem Wurzelwachstum anzuregen, sollte der neue Kübel nicht wesentlich größer sein als der alte. Hauptsächlich soll sie schließlich in die Höhe wachsen.

Wässerung von Palmen

Alle angebotenen Palmen kommen mit gelegentlicher Trockenheit gut zurecht. Achten Sie aber grundsätzlich darauf, dass die Wurzelballen eher feucht als zu trocken sind. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden! Überprüfen Sie mit dem Finger die Feuchtigkeit und gießen Sie erst danach bei Bedarf, vorzugsweise mit Regen- oder Leitungswasser in Zimmertemperatur. Sehr kalkhaltiges Wasser können Sie mit Torf aufbessern.

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Wagners Hanfpalme Chinesische Hanfpalme

Tipp: Legen Sie eine Lichterkette in die Krone der Palme. Durch die Wärmeentwicklung der Glühbirnchen steigern Sie die Temperatur um bis zu +2 Grad Celsius. Zusätzlich haben Sie einen schönen Lichteffekt im Garten. Achten Sie jedoch darauf, eine Lichterkette für den Außenbereich zu verwenden, und beachten Sie Prüfzeichen und Gebrauchsanweisung!

Kanarische Dattelpalme

Pflege von Palmen

Damit sich Ihre Palme gut entwickelt, sollten Sie diese einmal im Monat mit Volldünger. versorgen, zum Beispiel mit Flüssigdünger. Bitte bedenken Sie jedoch: Palmen wachsen langsam, je nach Art etwa 30 bis 40 cm pro Jahr.

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Wagners Hanfpalme Chinesische Hanfpalme

Tipp: Legen Sie eine Lichterkette in die Krone der Palme. Durch die Wärmeentwicklung der Glühbirnchen steigern Sie die Temperatur um bis zu +2 Grad Celsius. Zusätzlich haben Sie einen schönen Lichteffekt im Garten. Achten Sie jedoch darauf, eine Lichterkette für den Außenbereich zu verwenden, und beachten Sie Prüfzeichen und Gebrauchsanweisung!

Kanarische Dattelpalme

Winterschutz für Palmen

Damit Ihre Palme den Winter im Kübel gut übersteht, sollten Sie diesen ummanteln. Decken Sie den Wurzelbereich der Pflanze mit Mulch, Laub und Reisig

ab und binden Sie die Wedel oben zusammen. Damit durch die Mulchauflage nicht zu viel Feuchtigkeit entsteht, ist es ratsam, eine Folie darüberzulegen und zu beschweren.

Bei jungen Palmen empfiehlt es sich, diese mit Fichtenreisig zu ummanteln. Von einer Ummantelung mit Folie sollte Abstand genommen werden, da in diesem Fall schnell Kondenswasser entsteht, welches Schimmelbildung und Fäulnis begünstigt.

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Wagners Hanfpalme Chinesische Hanfpalme

Tipp: Legen Sie eine Lichterkette in die Krone der Palme. Durch die Wärmeentwicklung der Glühbirnchen steigern Sie die Temperatur um bis zu +2 Grad Celsius. Zusätzlich haben Sie einen schönen Lichteffekt im Garten. Achten Sie jedoch darauf, eine Lichterkette für den Außenbereich zu verwenden, und beachten Sie Prüfzeichen und Gebrauchsanweisung!

Kanarische Dattelpalme

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