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Obstgehölze – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Frisches Obst ist eine gesunde und vitaminreiche Köstlichkeit, die auf keinem Speiseplan fehlen sollte. Man muss es aber gar nicht unbedingt immer im Supermarkt kaufen, man kann es auch im eigenen Garten oder auf dem Balkon ziehen. Neben dem Nutzen, den Obstgehölze mit sich bringen, bieten sie mit ihren wunderschönen Blüten im Frühjahr und den farbfrohen Früchten im Sommer und Herbst auch einen tollen Blickfang. Unterschieden werden die Sorten in Stein- und Kernobst.

Zu unseren Obstgehölzen

Unsere Tipps für Obstgehölze

Obstgehölze

Ab Mitte September beginnt die Herbstpflanzzeit der so genannten wurzelnackten Obstgehölze. Im Frühjahr dann beginnend ab Mitte Februar.

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Säulenbaum

Säulenbäume:

Für geringen Platzbedarf besonders geeignet sind Säulenbäume. Sie bestehen aus nur einem Mitteltrieb und entwickeln viele blütenknospentragende Kurztriebe nah am Stamm. Mit maximal vier Meter Höhe können sie im Garten mit einem Abstand von 60 Zentimetern oder im Kübel von mindestens 40 cm Höhe und Breite gepflanzt werden. Auf den Balkon passen am besten Zwergobst (Nektarine, Pfirsich, Apfel, Kirsche, Pflaume), Säulenobst und U-Form Säulen.

Säulenbaum

Befruchtung:

Obstbäume sind zumeist auf Fremdbestäubung angewiesen. Dies übernehmen neben dem Wind vor allem die Bienen. Größte Gefahr für die Blütenpracht sind allerdings Spätfröste. Wenn Birnen oder Apfelbäume immer üppig blühen, aber nur wenige Früchte tragen, fehlt ihnen der richtige Partner. Denn viele Obstgehölze erkennen nur Pollen einer anderen Sorte als Befruchter an. Daher sollten möglichst zwei bis drei verschiedene gepflanzt werden. Kurzfristig können aber auch blühende Zweige eines passenden Befruchtungspartners hineingehängt werden. Auch Süßkirschen sind selbst unfruchtbar, können sich aber gegenseitig befruchten. Inzwischen gibt es auch selbstfruchtende Arten wie Sunburst oder Samba. Sauerkirschen-, Pflaumen-, Zwetschgen-, Pfirsich und Nektarinen-Sorten hingegen sind alle selbstfruchtbar, benötigen also keine Pollenspender.

Kind beim Äpfel pflücken Schubkarre im Obstgarten

Vorbereitung für Obstgehölze

Im Vorfeld sollte man sich überlegen, welcher Baum für welchen Ort geeignet ist, denn es gibt viele verschiedene Wuchsgruppen: Kleinere Bäume sind Spindelbüsche oder Viertelstämme. Sie werden nur zwei bis drei Meter hoch, fruchten früh und haben mit 15 bis 20 Jahren eine kürzere Ertragszeit als Halb- oder Hochstämme. Halbstämme erreichen eine Stammhöhe von vier bis fünf Metern, Hochstämme eine Höhe von etwa sechs Metern. Den vollen Ertrag gibt es bei ihnen erst – je nach Sorte – nach fünf Jahren, während man bei den anderen Sorten schon nach zwei Jahren ernten kann.

Reife Kirschen

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Säulenbaum

Säulenbäume:

Für geringen Platzbedarf besonders geeignet sind Säulenbäume. Sie bestehen aus nur einem Mitteltrieb und entwickeln viele blütenknospentragende Kurztriebe nah am Stamm. Mit maximal vier Meter Höhe können sie im Garten mit einem Abstand von 60 Zentimetern oder im Kübel von mindestens 40 cm Höhe und Breite gepflanzt werden. Auf den Balkon passen am besten Zwergobst (Nektarine, Pfirsich, Apfel, Kirsche, Pflaume), Säulenobst und U-Form Säulen.

Säulenbaum

Befruchtung:

Obstbäume sind zumeist auf Fremdbestäubung angewiesen. Dies übernehmen neben dem Wind vor allem die Bienen. Größte Gefahr für die Blütenpracht sind allerdings Spätfröste. Wenn Birnen oder Apfelbäume immer üppig blühen, aber nur wenige Früchte tragen, fehlt ihnen der richtige Partner. Denn viele Obstgehölze erkennen nur Pollen einer anderen Sorte als Befruchter an. Daher sollten möglichst zwei bis drei verschiedene gepflanzt werden. Kurzfristig können aber auch blühende Zweige eines passenden Befruchtungspartners hineingehängt werden. Auch Süßkirschen sind selbst unfruchtbar, können sich aber gegenseitig befruchten. Inzwischen gibt es auch selbstfruchtende Arten wie Sunburst oder Samba. Sauerkirschen-, Pflaumen-, Zwetschgen-, Pfirsich und Nektarinen-Sorten hingegen sind alle selbstfruchtbar, benötigen also keine Pollenspender.

Kind beim Äpfel pflücken Schubkarre im Obstgarten

Pflanzung von Obstgehölzen

Die wichtigste Arbeit bei der Pflanzung von Obstgehölzen ist die gründliche Bodenbearbeitung. Pflanzenerde im Verhältnis 2:1 wird in die 60 bis 80 Zentimeter tiefe und einmal ein Meter breite Pflanzgrube eingebracht. Zusätzlich sollte etwas Obstdünger dazu gegeben werden. Zu lange oder beschädigte Wurzeln werden zurückgeschnitten. Nach der Pflanzung die Erde um den Stamm leicht antreten und gut einschlämmen. Der Baum sollte bei der Pflanzung nicht tiefer gesetzt werden, als er vorher stand, das heißt die Veredelungsstelle sollte noch sichtbar sein. Dafür, dass die Feuchtigkeit lange hält, sorgt um die Pflanzstelle herum Torf, Kompost oder Rindenmulch. Busch- und Halbstammgehölze müssen an einen Stab angebunden werden, damit die Krone gerade wächst.

Für Obstgehölze auf dem Balkon sollte der Pflanzkübel mindestens 40 bis 50 Zentimeter hoch und ebenso breit sein. Statt Blumenerde nimmt man eine Mischung aus lehmhaltiger Garten- und Komposterde, angereichert mit etwas Thomasmehl und einem organischen Dünger. Wie bei allen Pflanzen, die in Gefäßen wachsen, sollten die Abzugslöcher am Boden mit Tonscherben oder Kies abgedeckt werden, um Staunässe zu verhindern. Dann das Pflanzgefäß bis zu einem Drittel mit Erde füllen und den Baum so darauf setzen, dass alle Wurzeln den gleichen Abstand zum Topfrand haben. Die oberste Wurzel muss mit einer Erdmischung von zwei Zentimetern bedeckt sein.

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Säulenbaum

Säulenbäume:

Für geringen Platzbedarf besonders geeignet sind Säulenbäume. Sie bestehen aus nur einem Mitteltrieb und entwickeln viele blütenknospentragende Kurztriebe nah am Stamm. Mit maximal vier Meter Höhe können sie im Garten mit einem Abstand von 60 Zentimetern oder im Kübel von mindestens 40 cm Höhe und Breite gepflanzt werden. Auf den Balkon passen am besten Zwergobst (Nektarine, Pfirsich, Apfel, Kirsche, Pflaume), Säulenobst und U-Form Säulen.

Säulenbaum

Befruchtung:

Obstbäume sind zumeist auf Fremdbestäubung angewiesen. Dies übernehmen neben dem Wind vor allem die Bienen. Größte Gefahr für die Blütenpracht sind allerdings Spätfröste. Wenn Birnen oder Apfelbäume immer üppig blühen, aber nur wenige Früchte tragen, fehlt ihnen der richtige Partner. Denn viele Obstgehölze erkennen nur Pollen einer anderen Sorte als Befruchter an. Daher sollten möglichst zwei bis drei verschiedene gepflanzt werden. Kurzfristig können aber auch blühende Zweige eines passenden Befruchtungspartners hineingehängt werden. Auch Süßkirschen sind selbst unfruchtbar, können sich aber gegenseitig befruchten. Inzwischen gibt es auch selbstfruchtende Arten wie Sunburst oder Samba. Sauerkirschen-, Pflaumen-, Zwetschgen-, Pfirsich und Nektarinen-Sorten hingegen sind alle selbstfruchtbar, benötigen also keine Pollenspender.

Kind beim Äpfel pflücken Schubkarre im Obstgarten

Pflege von Obstgehölzen

Wird im Herbst gepflanzt, erfolgt der Pflanzschnitt bei Kernobst im nächsten Frühjahr, bei Frühjahrspflanzung aber sofort. Entlang des Stammtriebes befinden sich mehrere einjährige Seitentriebe, drei bis fünf wählt man zur späteren Kronenbildung aus, alle anderen – schwachen – Triebe werden entfernt. Auf jeden Fall muss auch der Trieb entfernt werden, der mit dem Leittrieb konkurriert. Der Leittrieb (die Stammverlängerung) selbst und die stehen gelassenen Seitentriebe werden kräftig zurückgeschnitten. Dabei wird auf eine nach außen zeigende Knospe geschnitten, damit sich die Triebe nach außen entwickeln und möglichst viel Luft und Licht in die Krone gelangen kann. Nach einem Jahr erfolgt dann der Erziehungsschnitt, bei dem als erstes Konkurrenz- und alle nach innen wachsenden Triebe entfernt werden. Danach erfolgt das Einkürzen des Leittriebes und der Seitentriebe wie oben beschrieben.

Reife Äpfel


Steinobst wie Sauerkirsche , Pfirsich, Pflaume und Nektarine sollte besonders scharf zurückgeschnitten werden: der Mitteltrieb um ein Drittel, die Seitentriebe, von denen nur drei bis vier erhalten bleiben, ebenfalls um ein Drittel. Das schwache Holz muss entfernt werden. Die meisten Steinobstarten neigen zur Verkahlung der Krone, wenn der Baum nicht ständig stark zurückgeschnitten wird. Schattenmorellen, Pfirsiche und Nektarinen tragen nur an den im Vorjahr gebildeten Trieben. Durch den Schnitt, der nach der Frostperiode im Frühjahr erfolgen sollte, sorgt man für einen jährlichen Neutrieb.

Bei Säulenobst und U-Form-Gehölzen kann man die Wuchsform und -höhe durch Rückschnitt selbst bestimmen. Das Seitenholz wird auf drei bis vier Augen zurückgeschnitten.

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Säulenbaum

Säulenbäume:

Für geringen Platzbedarf besonders geeignet sind Säulenbäume. Sie bestehen aus nur einem Mitteltrieb und entwickeln viele blütenknospentragende Kurztriebe nah am Stamm. Mit maximal vier Meter Höhe können sie im Garten mit einem Abstand von 60 Zentimetern oder im Kübel von mindestens 40 cm Höhe und Breite gepflanzt werden. Auf den Balkon passen am besten Zwergobst (Nektarine, Pfirsich, Apfel, Kirsche, Pflaume), Säulenobst und U-Form Säulen.

Säulenbaum

Befruchtung:

Obstbäume sind zumeist auf Fremdbestäubung angewiesen. Dies übernehmen neben dem Wind vor allem die Bienen. Größte Gefahr für die Blütenpracht sind allerdings Spätfröste. Wenn Birnen oder Apfelbäume immer üppig blühen, aber nur wenige Früchte tragen, fehlt ihnen der richtige Partner. Denn viele Obstgehölze erkennen nur Pollen einer anderen Sorte als Befruchter an. Daher sollten möglichst zwei bis drei verschiedene gepflanzt werden. Kurzfristig können aber auch blühende Zweige eines passenden Befruchtungspartners hineingehängt werden. Auch Süßkirschen sind selbst unfruchtbar, können sich aber gegenseitig befruchten. Inzwischen gibt es auch selbstfruchtende Arten wie Sunburst oder Samba. Sauerkirschen-, Pflaumen-, Zwetschgen-, Pfirsich und Nektarinen-Sorten hingegen sind alle selbstfruchtbar, benötigen also keine Pollenspender.

Kind beim Äpfel pflücken Schubkarre im Obstgarten

Winterschutz für Obstgehölze

Kalkhaltige Baumschutzfarben schützen Obstgehölze als Bio-Baumanstrich vor Frost, der in das Holz eindringt. Diese Kalkbrühe benötigt eine Antrocknungszeit von etwa zwei bis drei Stunden. Bei Regen und bei Temperaturen von weniger als drei Grad sollte sie nicht aufgetragen werden. Alternativ dazu bietet es sich auch an, die Stämme mit Strohmatten einzuhüllen.

Frosthartes Kübelobst kann durch eine dicke Laubschicht oder mit einem Wintervlies vor Frostschäden geschützt werden. Ein windgeschützter Standort ist ebenfalls hilfreich.

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Säulenbaum

Säulenbäume:

Für geringen Platzbedarf besonders geeignet sind Säulenbäume. Sie bestehen aus nur einem Mitteltrieb und entwickeln viele blütenknospentragende Kurztriebe nah am Stamm. Mit maximal vier Meter Höhe können sie im Garten mit einem Abstand von 60 Zentimetern oder im Kübel von mindestens 40 cm Höhe und Breite gepflanzt werden. Auf den Balkon passen am besten Zwergobst (Nektarine, Pfirsich, Apfel, Kirsche, Pflaume), Säulenobst und U-Form Säulen.

Säulenbaum

Befruchtung:

Obstbäume sind zumeist auf Fremdbestäubung angewiesen. Dies übernehmen neben dem Wind vor allem die Bienen. Größte Gefahr für die Blütenpracht sind allerdings Spätfröste. Wenn Birnen oder Apfelbäume immer üppig blühen, aber nur wenige Früchte tragen, fehlt ihnen der richtige Partner. Denn viele Obstgehölze erkennen nur Pollen einer anderen Sorte als Befruchter an. Daher sollten möglichst zwei bis drei verschiedene gepflanzt werden. Kurzfristig können aber auch blühende Zweige eines passenden Befruchtungspartners hineingehängt werden. Auch Süßkirschen sind selbst unfruchtbar, können sich aber gegenseitig befruchten. Inzwischen gibt es auch selbstfruchtende Arten wie Sunburst oder Samba. Sauerkirschen-, Pflaumen-, Zwetschgen-, Pfirsich und Nektarinen-Sorten hingegen sind alle selbstfruchtbar, benötigen also keine Pollenspender.

Kind beim Äpfel pflücken Schubkarre im Obstgarten

Damit Sie lange Freude an Ihren Obstgehölzen haben, sollten Sie bei der Pflanzung die untenstehenden Tipps und Hinweise beachten.

Zu unseren Obstgehölzen

Unsere Tipps für Obstgehölzen

Vorbereitung vor der Pflanzung von Obstgehölzen

Bevor Sie mit der Pflanzung von Obstgehölzen beginnen, bereiten Sie eine Vorratsdüngung aus einer Mischung von reichlich Kompost, 1 kg Thomasphosphat und 1,5 kg Kalimagnesium vor. Um ganz sicher zu gehen, dass der Boden die richtige Qualität aufweist, ist es ratsam, eine Bodenuntersuchung durchzuführen und erst dann die entsprechende Vorratsdüngung vorzunehmen.

Für einen einzelnen Baum wird eine Pflanzgrube von mindestens 1 m x 1 m und 0,60 m Tiefe ausgehoben.

Auch hier gilt: Nie gleiches nach sich selber pflanzen. Das heißt: Wo jahrelang ein Kirschbaum stand, sollte keine Kirsche mehr gepflanzt werden, da der Boden Ermüdungserscheinungen zeigt. Ist dies nicht zu vermeiden, sollte ein gründlicher Bodenaustausch vorgenommen werden.

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Birnen Aprikosen Apfelbaum Pfirsich

Pflanzung von Obstgehölzen

Wurzelware wird vor der Pflanzung gründlich gewässert und erst dann gepflanzt. Zu lange oder beschädigte Wurzeln werden zurückgeschnitten.

Bei Obstgehölzen als Containerware die Wurzeln, die sich bereits in einen Ring gelegt haben, vorsichtig auseinanderziehen und ausbreiten, damit das Gehölz einen sicheren Stand erhält.

Zusätzlich einen Pflanzpfahl in Windrichtung fest in die Erde einschlagen und erst dann die Erde einfüllen. Das Gehölz gelegentlich leicht schütteln, damit die Erde in alle Ritzen und Hohlräume gelangt. Zu beachten ist, dass der Baum bei der Pflanzung nicht tiefer zu stehen kommt, als er in der Baumschule stand, d.h. die Veredlungsstelle sollte noch sichtbar sein.

Nach der Pflanzung die Erde um den Stamm leicht antreten und gut einschlämmen. Damit die Feuchtigkeit lange hält, die Baumscheiben (= 40 bis 50 cm im Durchmesser um die Pflanzstelle herum) mit Kompost oder verrottetem Stallmist abdecken. Die Baumscheiben sollten in den ersten Jahren frei von Unkräutern, Gras etc. gehalten werden, damit es nicht zu einer Nährstoffkonkurrenz kommt. Sie können die Baumscheibe jedoch mit sogenannten Gründüngungspflanzen bepflanzen. Achten Sie darauf, dass die Baumscheibe mit zunehmendem Kronendurchmesser etwas "mitwachsen" soll.

Zum Schluss wird das Gehölz mit einem Kokosstrick am Pfahl festgebunden. Dies geschieht in einer achter Schlaufe, die dafür sorgt, dass das Gehölz zwar fest steht, aber von der Schnur nicht "erwürgt" wird.

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Birnen Aprikosen Apfelbaum Pfirsich

Pflege nach der Pflanzung von Obstgehölzen

Im Herbst sollte man vorsorglich Leimringe gegen den Frostspanner anbringen, dieser frisst im Frühjahr Blätter, Blüten und Knospen der Bäume.

Im Winter wird die Mulchschicht der Baumscheibe zum Schutz vor Frost aufgefüllt. Der Stamm wird mit Bio-Baumanstrich geweißt, damit bei Frost der Stamm nicht einreißt und so eine Eindringmöglichkeit für Pilze und Bakterien bildet.

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Birnen Aprikosen Apfelbaum Pfirsich

Äpfel begleiten den Menschen schon seit Urzeiten, man denke nur an Adam und Eva, Wilhelm Tell, den Reichsapfel und den Zankapfel. Kelten, Germanen und viele andere Völker verehrten den Apfelbaum und schrieben ihm besondere Fähigkeiten zu. Äpfel sind der Deutschen liebstes Obst. Ungefähr 17 Kilo dieser vielseitig verwendbaren Früchte vertilgen die Deutschen im Jahr, Säfte und andere Apfelprodukte nicht mitgerechnet. Auch in der Schweiz und in Österreich gelten Äpfel als das Obst schlechthin.

Die Heimat des Apfels ist Kleinasien, von dort aus verbreitete er sich über Griechenland und Italien. Zwar kannte man ihn auch schon in Europa, jedoch war dieser ungenießbar (Holzapfel). Die Römer brachten den Apfel letztendlich in unsere Breitengerade und entwickelten die erste Veredelungstechnik, das Pfropfen. Auch heutzutage ist diese Methode die einzige, um Tafeläpfel zu vermehren.

Zu unseren Äpfeln

Unsere Tipps für Äpfel

Standorthinweise für Äpfel

Unsere heutigen Kulturäpfel benötigen einen humosen, lehm- und etwas kalkhaltigen Gartenboden, der feucht sein sollte. Staunässe muss vermieden werden. Der Standort sollte sonnig, aber etwas geschützt sein, da bei hohen Lagen oder zugigen Standorten die Gefahr besteht, dass die Blüten durch Spätfröste erfrieren. Die meisten gängigen Apfelsorten, auch die von uns angebotenen Gehölze, sind jedoch recht robust. Zudem wird Winterkälte benötigt, um Früchte zu bilden. Äpfel sind Flachwurzler, man sollte also bei der Pflanzung einen genügenden Pflanzabstand einhalten. Weiterführerende Informationen finden Sie unter Pflanzung von Obstgehölzen.

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Gärtner an Apfelbaumn

"An apple a day – keeps the doctor away". Dieses alte englische Sprichwort heißt übersetzt so viel wie "Ein Apfel am Tag und der Arzt ist gespart".

Tatsächlich gilt der Apfel als altbekanntes Heilmittel. Er reguliert die Darmtätigkeit und wird als Hausmittel sowohl bei Verstopfung (am Stück), als auch bei Durchfall (gerieben) eingesetzt. Der hohe Pektingehalt senkt den Cholesterinspiegel, schützt vor Lungenkrankheiten, enthält Stoffe, die das Krebsrisiko mindern, und vieles mehr. Die Schale des Apfels sollte übrigens immer mitgegessen werden, sie enthält die meisten (bis zu 70%) aller Vitamine und Mineralstoffe.

Ebenso eignet sich ein Apfel hervorragend für die Zahnpflege zwischendurch. Die enthaltenen Fruchtsäuren und Ballaststoffe haben einen reinigenden Effekt auf die Zähne und wirken ebenso gut wie ein Kaugummi.

Schnitt und Pflege von Apfelbäumen

Junge Apfelbäume werden erst gegen Ende Februar geschnitten, damit keine Schädigung durch Frost auftritt. Ab etwa dem fünften Standjahr kann auch früher geschnitten werden. Wird im Herbst gepflanzt, erfolgt der Pflanzschnitt im Frühjahr darauf, bei Frühjahrspflanzung sofort.

Entlang des Stammtriebes befinden sich mehrere einjährige Seitentriebe. Drei bis fünf starke Seitentriebe wählt man für die spätere Kronenbildung aus. Alle anderen schwachen Seitentriebe werden entfernt. In jedem Fall sollten Sie auch den Konkurrenztrieb – der Trieb, der mit dem Leittrieb konkurriert – entfernen. Die Stammverlängerung (Mittel- oder Leittrieb) und die drei bis fünf starken Seitentriebe werden dann kräftig zurückgeschnitten. Dabei wird auf eine nach außen zeigende Knospe geschnitten, damit sich die Triebe nach außen entwickeln und möglichst viel Luft und Licht in die Krone eindringen können.

Gelbe Äpfel

Nach einem Jahr erfolgt der Erziehungsschnitt des Apfelbaums. Als erstes entfernen Sie dafür die Konkurrenztriebe und alle nach innen wachsenden Triebe. Darauf folgt das Einkürzen des Leittriebes und aller Seitentriebe auf eine nach außen stehende Knospe.

Mit der ersten Blütenbildung ist ab dem zweiten bis dritten Standjahr des Apfelbaums zu rechnen, abhängig von Standort und Boden. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni, je nach Sorte. Apfelbäume sind selbst unfruchtbar, d.h. es muss immer ein geeigneter Befruchter in der Nähe stehen.

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Gärtner an Apfelbaumn

"An apple a day – keeps the doctor away". Dieses alte englische Sprichwort heißt übersetzt so viel wie "Ein Apfel am Tag und der Arzt ist gespart".

Tatsächlich gilt der Apfel als altbekanntes Heilmittel. Er reguliert die Darmtätigkeit und wird als Hausmittel sowohl bei Verstopfung (am Stück), als auch bei Durchfall (gerieben) eingesetzt. Der hohe Pektingehalt senkt den Cholesterinspiegel, schützt vor Lungenkrankheiten, enthält Stoffe, die das Krebsrisiko mindern, und vieles mehr. Die Schale des Apfels sollte übrigens immer mitgegessen werden, sie enthält die meisten (bis zu 70%) aller Vitamine und Mineralstoffe.

Ebenso eignet sich ein Apfel hervorragend für die Zahnpflege zwischendurch. Die enthaltenen Fruchtsäuren und Ballaststoffe haben einen reinigenden Effekt auf die Zähne und wirken ebenso gut wie ein Kaugummi.

Die Feige stammt ursprünglich aus Vorderasien und gilt als eine der ältesten Nutzpflanzen. Während sie in Deutschland weniger weit verbreitet ist, sieht man sie im Mittelmeerraum sehr häufig. Gegen eine Anpflanzung unserer Nordland-Bergfeigen spricht aber auch in Deutschland nichts.

Im Frühjahr mit dem Austrieb der Blätter bilden sich die Früchte an den einjährigen Trieben. Die Früchte sind erst grün und färben sich später entsprechend der verschiedenen Sorten. Sie reifen unterschiedlich, es können unreife und fast reife Früchte zur gleichen Zeit am Strauch sein. Die Fruchtreife beginnt ab etwa September. Die Frucht ist reif, wenn sie unter Daumendruck etwas nachgibt. Unreife Feigen können am Strauch bleiben, bei starkem Frost sterben diese jedoch ab.

Zu unseren Feigen

Unsere Tipps für Feigen

Standorthinweise für Feigen

Nordland-Bergfeigen eignen sich als pflegeleichte Kübelpflanze. Aber auch ausgepflanzt im Garten mit einem Platzbedarf von 3 m machen sie sich gut. Sie bevorzugen Weinbauklima (Süd- oder Südwestlage) und einen lockeren, humosen und etwas sauren Boden. Bei Kübelpflanzung sollte dieser ca. 60 cm breit und tief sein, ein beschränktes Wurzelwachstum durch einen nicht zu großen Kübel fördert die Fruchtbildung. Im Freiland können die Pflanzen mit dem auffälligen Blattwerk eine Höhe von bis zu 3,5 m erreichen.

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Feigen Feigen

Pflege von Feigen

In den Sommermonaten wird mit einem stickstoffarmen Dünger gedüngt und reichlich gegossen. Der Pflanzboden darf nicht austrocknen, auch nicht vorübergehend!

Im zeitigen Frühjahr ab etwa Anfang März werden zurückgefrorene Triebe zurück geschnitten. Dies fördert die Blatt- und Triebbildung. Weitere Schnittmaßnahmen sind allgemein nicht erforderlich. Es empfiehlt sich jedoch auch ein gelegentlicher Rückschnitt von abgetragenen und abgestorbenen Trieben.

Ein besonderer Pflanzenschutz ist bei Feigen nicht nötig, sie sind sehr widerstandsfähig gegenüber Krankheitserregern und Schädlingen.

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Feigen Feigen

Winterschutz für Feigen

Feigen ertragen bis zu - 15°C, reagieren aber auf trockene, eisige Winde empfindlich. Es ist daher ratsam, die unteren etwa 50 cm mit einer Schilfmatte, Tannenreisig, Vlies oder ähnlichem zu schützen. Bei Kübelpflanzung wird die Feige an einem hellen und kühlen Platz überwintert. Gegebenenfalls den Kübel ebenfalls ummanteln.

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Feigen Feigen

Aus Blumenzwiebeln werden blühende Schönheiten, wenn sie die richtige Behandlung erfahren. Sie gedeihen gut im Stein- und Vorgarten, in Pflanzgefäßen und Balkonkästen, auf Flächen mit Bodendeckern, auf Gräbern und auch mitten auf dem Rasen.

Hier sollte man allerdings darauf achten, dass der Rasenschnitt im Frühjahr nicht zu zeitig erfolgt, damit sie nicht vorzeitig abgemäht werden. Der beste Platz für Frühblüher wie Schneeglöckchen und Krokusse sind die Stellen im Garten, an denen der Schnee zuerst wegtaut und wo kleine sonnige Inseln entstehen. Die Zwiebeln sollten nicht einzeln gesetzt, sondern in Gruppen gepflanzt werden.

Zu unseren Kirschen

Unsere Tipps für Kirschen

Standorthinweise für Kirschen

Kirschen blühen in der Regel sehr früh, die Blüten sind daher sehr spätfrostgefährdet, in langanhaltenden Wintern können die Blüten erfrieren und die Ernte bleibt gering. Sie werden fast ausschließlich von Honigbienen bestäubt, die jedoch erst bei wärmeren Temperaturen aktiv werden. Der Standort sollte daher sonnig, aber geschützt sein, um das Gehölz vor eisigen Winden zu schützen. Kirschen begnügen sich mit einem durchlässigen, lehmhaltigen Gartenboden, Staunässe vertragen aber auch sie nicht. Weiterführerende Informationen finden Sie unter Pflanzung von Obstgehölzen.

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Kirschen

Die Ernte- und Blütezeiten der Kirsche sind abhängig von der Sorte. Man unterteilt sie in sogenannte Kirschwochen die 7 bestimmte Zeiträume beschreiben.

1. Kirschwoche (24.5.–6.6.)
2. Kirschwoche (8.6.–18.6.)
3. Kirschwoche (20.6.–30.6.)
4. Kirschwoche (2.7.–12.7.)
5. Kirschwoche (14.7.–24.7.)
6. Kirschwoche (26.7.–8.8.)
7. Kirschwoche (10.8.–20.8.)

Kirschblüten Kirschen

Pflege von Kirschbäumen

Düngen Sie Kirschen im Frühjahr vor dem Neuaustrieb mit Kompost oder unserem ASIHUM Obstgehölzdünger.

Die frischen Austriebe der Kirsche werden im August eingekürzt, damit die Früchte gut reifen und das Gehölz gesund bleibt. Sauerkirschen fruchten am einjährigen Holz, ein Rückschnitt vermeidet somit ein Vergreisen der Äste. Süßkirschen werden nach der Ernte geschnitten, ein Winterschnitt sollte vermieden werden, da Kirschbäume sehr stark ausbluten können.

Um Ihren Kirschbaum zu beschneiden, gehen Sie folgender Maßen vor: Der Mitteltrieb wird um ein Drittel zurückgeschnitten. Von den meist zahlreichen Seitentrieben werden drei bis vier starke Seitentriebe belassen, welche ebenfalls um ein Drittel eingekürzt werden. Entfernen Sie schwaches Holz. Die Früchte werden möglichst mit Stiel geerntet, sie halten sich dann länger.

Kirschen

Oftmals werden Kirschen von der Kirschfruchtfliege befallen. Die Kirschfruchtfliege legt ab etwa Mitte Mai, wenn die Früchte sich gelb färben, ihre Eier auf den Kirschen ab, die weißen Maden dringen durch den Stiel in die Kirsche ein und ernähren sich von dem Fruchtfleisch. Nach etwa drei Wochen lassen sich die Maden auf den Boden fallen, wo sie sich in einer Bodentiefe von etwa 3 cm verpuppen und im kommenden Jahr die neue Generation der Fruchtfliege bilden.

Um den Befall zu vermindern bzw. zu vermeiden, hängen Sie bei beginnender Gelbfärbung der Früchte sogenannte Fruchtfliegenfallen im Kirschbaum auf. Durch die gelben Fallen werden die Kirschfruchtfliegen von den Früchten abgelenkt und bleiben an den Leimtafeln hängen. Zusätzlich hilft es, das Fallobst aufzusammeln und zu entsorgen, damit sich die Maden nicht im Boden einnisten können.

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Kirschen

Die Ernte- und Blütezeiten der Kirsche sind abhängig von der Sorte. Man unterteilt sie in sogenannte Kirschwochen die 7 bestimmte Zeiträume beschreiben.

1. Kirschwoche (24.5.–6.6.)
2. Kirschwoche (8.6.–18.6.)
3. Kirschwoche (20.6.–30.6.)
4. Kirschwoche (2.7.–12.7.)
5. Kirschwoche (14.7.–24.7.)
6. Kirschwoche (26.7.–8.8.)
7. Kirschwoche (10.8.–20.8.)

Kirschblüten Kirschen

Überwinterung von Kirschen

Bei jungen Gehölzen decken Sie den Wurzelbereich mit Mulch ab. Bei starkem Frost schützen Sie den Stamm z.B. mit Kokosmatten oder Biobaumanstrich.

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Kirschen

Die Ernte- und Blütezeiten der Kirsche sind abhängig von der Sorte. Man unterteilt sie in sogenannte Kirschwochen die 7 bestimmte Zeiträume beschreiben.

1. Kirschwoche (24.5.–6.6.)
2. Kirschwoche (8.6.–18.6.)
3. Kirschwoche (20.6.–30.6.)
4. Kirschwoche (2.7.–12.7.)
5. Kirschwoche (14.7.–24.7.)
6. Kirschwoche (26.7.–8.8.)
7. Kirschwoche (10.8.–20.8.)

Kirschblüten Kirschen

Säulenobst und U-Form-Gehölze eignen sich hervorragend für kleine Gärten, den Balkon oder die Terrasse. Aber auch für Gärtner, die einen hohen Fruchtertrag auf kleinem Raum bevorzugen, bequem ernten und mehrere Sorten kultivieren möchten, sind diese Gehölze genau das Richtige. Der Fruchtansatz von Säulenobst und U-Form-Gehölzen kann bereits zwei bis drei Jahre nach dem Kauf beginnen und ist genauso reichlich wie bei den wesentlich größeren, traditionellen Obstgehölzen.

Säulenobst und U-Form-Gehölze erreichen innerhalb der ersten fünf Jahre eine Höhe von 2 bis 2,5 m abhängig von Sorte, Bodenbeschaffenheit und Wahl des Standortes. Die maximale Größe liegt bei 4 m. Der Baum erreicht einen Durchmesser von 30 cm und das nächste Säulenobst-Gehölz kann in einem Abstand von nur 60 cm gepflanzt werden. Bei U-Form-Gehölzen rechnen Sie etwa den doppelten Platzbedarf.

Zu unserem Säulenobst
Zu unseren U-Form-Gehölzen

Unsere Tipps für Säulenobst und U-Form-Gehölze

Standorthinweise für Säulenobst und U-Form-Gehölze

Wählen Sie für Säulenobst und U-Form-Gehölze einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Dieser sollte tiefgrundig und feucht sein. Bei einem zu trockenen Standort wirft das Gehölz die Früchte frühzeitig ab.

Säulenobst-Gehölze und U-Form-Gehölze sind zudem hervorragend für Holzkübel oder Terrakottatöpfe geeignet. Die Kübel sollten nicht weniger als 25 Liter Inhalt haben. Dazu wählen Sie bitte eine gute Substratmischung, die regelmäßig feucht gehalten werden muss. Ebenfalls empfiehlt es sich, die Gehölze mit einem Pflanzpfahl zu stützen.

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Säulenobst

Alle Säulenobst-Gehölze sind auf einer schwachwachsenden Unterlage veredelt, um die hervorragenden Eigenschaften wie Winterhärte, Bodenverträglichkeit und Fruchtansatz für verschiedenste Standorte zu wahren. Säulenobst-Gehölze sind einfach zu düngen und nicht schädlings- und krankheitsanfällig.

Pflege von Säulenobst und U-Form-Gehölzen

Säulenobst und U-Form-Gehölze sind sehr pflegeleicht. Allerdings können lange Seitentriebe auftreten, diese werden im Winter zwischen November oder Februar auf ca. drei äußere Augen zurückgeschnitten.

U-Form-Gehölz

Streuen Sie in jedem Frühjahr etwas Volldünger für Obstgehölze um den Baum. Kübelpflanzen müssen nach der Blüte bis zur Ernte ca. einmal im Monat mit Flüssigdünger versorgt werden.

Je nach Sorte benötigen die Säulenobst-Gehölze einen Pollenspender oder Sie sind selbstfruchtbar. Die Pflanzung einer zweiten Sorte bei selbstfruchtenden Sorten erhöht jedoch durch Kreuzbefruchtung den Ertrag. Ob ein Gehölz selbstbefruchtend ist oder einen Pollenspender benötigt, finden Sie in der jeweiligen Artikelbeschreibung.

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Säulenobst

Alle Säulenobst-Gehölze sind auf einer schwachwachsenden Unterlage veredelt, um die hervorragenden Eigenschaften wie Winterhärte, Bodenverträglichkeit und Fruchtansatz für verschiedenste Standorte zu wahren. Säulenobst-Gehölze sind einfach zu düngen und nicht schädlings- und krankheitsanfällig.

Überwinterung von Säulenobst und U-Form-Gehölzen

Bei einer Kübelpflanzung von Säulenobst und U-Form-Gehölzen ist ein Winterschutz erforderlich. Decken Sie den Pflanzkübel ab, ummanteln Sie ihn und stellen Sie ihn auf ein Vlies oder Zeitungspapier. Gelegentliche Wässerung nicht vergessen. Ist der Winter sehr kalt und extrem trocken, könnte es sonst zu Trockenschäden im Wurzelbereich kommen

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Säulenobst

Alle Säulenobst-Gehölze sind auf einer schwachwachsenden Unterlage veredelt, um die hervorragenden Eigenschaften wie Winterhärte, Bodenverträglichkeit und Fruchtansatz für verschiedenste Standorte zu wahren. Säulenobst-Gehölze sind einfach zu düngen und nicht schädlings- und krankheitsanfällig.

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