Warenkorb (0 Artikel), 0,00 €

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Küchenkräuter – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Frische Küchenkräuter sorgen nicht nur für ein gutes Gelingen der zubereiteten Speisen, sie können ebenso ein wahrer Gesundbrunnen für Körper, Geist und Seele sein. Denn das alte Kräuterwissen unserer Vorfahren macht man sich heute wieder vermehrt zu Nutze, zumal Anbau und Pflege der kleinen Helferlein recht unkompliziert sind. Sie fühlen sich wohl in Beeten oder Rabatten, aber auch in Blumentöpfen auf Balkon, Terrasse oder gar in der Wohnung – Hauptsache sie haben genug Sonne. Denn die meisten von ihnen sind wahre Sonnenanbeter und entfalten erst dann ihr volles Aroma und ihre intensive Würze

Zu unseren Küchenkräutern

Unsere Tipps für Küchenkräutern

Pflanzzeit für Küchenkräuter

Einjährige Kräuter gibt es als Samen im Frühjahr zu kaufen. Sie werden zumeist im April/Mai ausgesät oder können auch schon ab Februar/März auf der Fensterbank vorgezogen werden. Mehrjährige Kräuter kann man sowohl aussäen, als auch als Jungpflanzen kaufen. Sie können dann auch noch im Herbst gepflanzt werden.

Zurück zur Übersicht
Korb mit Küchenkräutern Kräuter-Dünger

BioTrissol® Kräuter-Dünger

Der ideale, natürliche Dünger für alle Kräuter und Heilpflanzen im Garten und im Haus. Aus organischen, nachwachsenden Rohstoffen. Reicht für 50 Liter Düngerlösung.

Mörser und Stößel Küchenkräuter

Vorbereitung für Küchenkräuter

Kräuter lassen sich sowohl am Rande eines Gemüsegartens kultivieren als auch in einer Rabatte entlang des Weges. Der Boden des Kräutergartens ist vor der Bepflanzung reichlich mit Wurmhumus und Kompost zu bearbeiten. Es empfiehlt sich bei der Auswahl der Kräuter ein- und mehrjährige zu kombinieren.

In einer Kräuterspirale haben Kräuter auf kleinstem Raum Platz. Die Anlage wird aus Natur- oder Ziegelsteinen gebaut. Der Vorteil ist, dass sie ganz verschiedene Standortbedingungen bietet: Oben ist es am wärmsten und trockensten, hier fühlen sich südländische Kräuter wohl. In der Mitte stehen Kräuter, die es sonnig, aber nicht so trocken mögen. Am Fuß der Spirale finden Gewächse Platz, die gern etwas feucht stehen.

Küchenkräuter

Zurück zur Übersicht
Korb mit Küchenkräutern Kräuter-Dünger

BioTrissol® Kräuter-Dünger

Der ideale, natürliche Dünger für alle Kräuter und Heilpflanzen im Garten und im Haus. Aus organischen, nachwachsenden Rohstoffen. Reicht für 50 Liter Düngerlösung.

Mörser und Stößel Küchenkräuter

Pflanzung von Küchenkräutern

Bei mehrjährigen Kräutern sollte man schon beim Pflanzen bedenken, dass sie sich meist ziemlich ausbreiten – der Abstand also dementsprechend bemessen werden. Die Pflanzen werden genauso tief im Garten eingesetzt, wie sie in ihren Töpfen standen. Die Kräuter müssen gut angegossen werden und der Boden in den ersten Wochen gleichmäßig feucht gehalten, damit sie gut einwurzeln.

Auf dem Balkon oder der Terrasse kann man die Kräuter einzeln oder gemeinsam in Behälter aus Holz, Metall, Steingut, Ton oder Kunststoff pflanzen. Dabei ist es sinnvoll, die Pflanzen entsprechend ihrem Wasserbedarf zusammenzustellen. Viel Wasser benötigen beispielsweise Liebstöckel, Schnittlauch, Melisse und Estragon. Weniger Wasser brauchen Rosmarin., Thymian, Salbei und Oregano. Junge Kräuter gedeihen am besten in Gartenerde mit etwas Sand.

Auch in der Wohnung lassen sich Kräuter kultivieren. Sie benötigen einen hellen Standort und etwas mehr Pflege als draußen. Wichtig ist hier – wie auch auf dem Balkon, dass kein Kraut im zu engen Plastiktopf stehen bleibt.

Bei allen Kräutern in Töpfen ist ein guter Wasserabfluss wichtig. Tonscherben, eine Kies- oder Sandschicht verhindern zum einen Staunässe und sorgen zum anderen für eine gewisse Feuchtigkeitsspeicherung. Das regt zu einer kräftigen Wurzelbildung an. Auch Schotter oder Splitt sind möglich.

Zurück zur Übersicht
Korb mit Küchenkräutern Kräuter-Dünger

BioTrissol® Kräuter-Dünger

Der ideale, natürliche Dünger für alle Kräuter und Heilpflanzen im Garten und im Haus. Aus organischen, nachwachsenden Rohstoffen. Reicht für 50 Liter Düngerlösung.

Mörser und Stößel Küchenkräuter

Pflege von Küchenkräutern

Kräuter haben einen hohen Wasserbedarf und brauchen weniger Kräuterdünger. Bei Blumenkästen und Töpfen muss man darauf achten, dass der Boden nicht zu schnell austrocknet. Mit etwas Mulch kann man das verhindern. Stark wachsende Küchenkräuter wie Liebstöckel, Salbei, Melisse und Estragon sollten öfter mal umgetopft werden. Dennoch Staunässe unbedingt vermeiden.

Zurück zur Übersicht
Korb mit Küchenkräutern Kräuter-Dünger

BioTrissol® Kräuter-Dünger

Der ideale, natürliche Dünger für alle Kräuter und Heilpflanzen im Garten und im Haus. Aus organischen, nachwachsenden Rohstoffen. Reicht für 50 Liter Düngerlösung.

Mörser und Stößel Küchenkräuter

Überwinterung von Küchenkräutern

Unter nicht allzu frostigen Umständen sind Ysop, Lavendel, Thymian, Salbei, Bohnenkraut und Oregano winterhart. Wer Rosmarin und Salbei in Kübeln auf der Terrasse stehen hat und die Töpfe im Winter nicht ins Haus räumen möchte, sollte die Kräuter in eine geschützte Ecke stellen und mit Reisig einhüllen. Gelegentlich sollte man etwas gießen.

Küchenkräuter

Zurück zur Übersicht
Korb mit Küchenkräutern Kräuter-Dünger

BioTrissol® Kräuter-Dünger

Der ideale, natürliche Dünger für alle Kräuter und Heilpflanzen im Garten und im Haus. Aus organischen, nachwachsenden Rohstoffen. Reicht für 50 Liter Düngerlösung.

Mörser und Stößel Küchenkräuter

Bärlauch (Allium Ursinum) ist verwandt mit Schnittlauch, Knoblauch und Zwiebeln und schon seit Jahrhunderten als Würzkraut bekannt. Im Volksmund wurde er auch Wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Waldlauch u.a. genannt und erreichte in der Volksmedizin einen hohen Stellenwert.

Seit einigen Jahren hat die moderne Küche den Bärlauch wiederentdeckt, so dass er jetzt in zahlreichen Produkten zu finden ist. Der Vorteil: Er schmeckt nach Knoblauch, aber man nimmt selbst nicht den typischen Geruch an.

Wild findet man ihn an Bachläufen und in lichten Wäldern. Bei der Ernte von wildem Bärlauch ist jedoch äußerste Vorsicht geboten, Bärlauch kann sehr leicht mit den giftigen Maiglöckchen, Herbstzeitlosen oder dem Aaronstab verwechselt werden. Wir bieten daher den Bärlauch als Pflanze für Ihren eigenen Garten an.

Zu unserem Bärlauch

Unsere Tipps für den Bärlauch

Standorthinweise für Bärlauch

Bärlauch bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Platz und eignet sich daher besonders gut zur Kultivierung unter Sträuchern und Bäumen.

Pflanzung von Bärlauch

Bei der Pflanzung von Bärlauch muss darauf geachtet werden, dass Wurzeln umstehender Bäume und Sträucher nicht verletzt werden. Der Boden sollte locker und humusreich sein. Natürlich ist auch eine Kultivierung im Kübel oder Kasten möglich.

Im Frühjahr bieten wir Bärlauch auch als Samen an. Diese sind Kaltkeimer, das heißt, sie brauchen Frost, um auszukeimen – eine Möglichkeit bei Frühjahrspflanzung ist eine Nacht im Tiefkühlfach. Samen mit feuchtem Sand mischen, in einen Plastikbeutel geben. Drei Wochen bei 15 bis 20 Grad plus lagern, dann bei +2 bis -4 Grad etwa vier bis sechs Wochen lagern. Danach mäßig warm kultivieren.

Zurück zur Übersicht
Bärlauch im Topf

Bärlauch ist vielseitig. Er eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Quarkspeisen, Salaten und warmen Gerichten. Er lässt sich gut zu einem Gewürzöl, Pesto oder einer Kräuterbutter verarbeiten, ebenso kann man ihn einfrieren. Nach dem Auftauen ist er nicht mehr ganz so "knackig", aber zum Würzen in warmen Gerichten sehr gut zu verwenden. Wer etwas besonderes ausprobieren möchte, schneidet den frischen Bärlauch in feine Streifen oder Stücke und gibt ihn einem Brotteig bei.

Bärlauch Ernte Bärlauchauf Brot

Pflege von Bärlauch

Bärlauch erreicht eine Höhe von 20 bis 40 cm und ist durch seine sternförmigen, weißen Blüten eine dekorative Staude für den Kräutergarten oder auch fürs Staudenbeet. Mit einem Blattaustrieb ist gegen März zu rechnen, je nach Witterung auch schon früher. Die Blütenbildung beginnt gegen April und endet im Juni. Vor der Blütenbildung sollte geerntet werden, wobei immer die frischen Blätter verwendet werden. Im ersten Jahr nur mäßig ernten und drei bis vier Blätter an der Pflanze belassen. Nach der Blüte zieht die Pflanze wieder ein und treibt im darauffolgenden Jahr mit vielen neuen Trieben neu aus.

Verwendung von Bärlauch in der Volksmedizin

  • Bärlauch regelt Magen- und Darmstörungen, regt den Stoffwechsel an.
  • Hilft bei Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Unwohlsein.
  • Wirkt entzündungs- und infektionshemmend
  • Gilt als blutdrucksenkend und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes
  • Senkt den Blutfettwert und trägt so zum Verhindern einer Arterienverkalkung bei
  • Hilft bei Leber- und Gallenbeschwerden
  • Ideal für stillende Mütter, die nicht auf Knoblaucharoma verzichten möchten. Knoblauch kann zu unangenehmen Blähungen des Kindes führen.
Zurück zur Übersicht
Bärlauch im Topf

Bärlauch ist vielseitig. Er eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Quarkspeisen, Salaten und warmen Gerichten. Er lässt sich gut zu einem Gewürzöl, Pesto oder einer Kräuterbutter verarbeiten, ebenso kann man ihn einfrieren. Nach dem Auftauen ist er nicht mehr ganz so "knackig", aber zum Würzen in warmen Gerichten sehr gut zu verwenden. Wer etwas besonderes ausprobieren möchte, schneidet den frischen Bärlauch in feine Streifen oder Stücke und gibt ihn einem Brotteig bei.

Bärlauch Ernte Bärlauchauf Brot

Zitronengras (cymbogon citratus) kennen viele aus der südostasiatischen Küche, denn dort findet es reichlich Verwendung. Aber auch in zahlreichen Parfüms und sogar Haushaltsreinigern sorgt es für einen frischen, zitronenartigen Geruch. Es ist auch unter dem Namen Lemongras, Serehgras oder Citronella bekannt.

Auch aus medizinischer Sicht ist das Zitronengras nützlich. Es wirkt antibakteriell und erhöht getrocknet und als Tee getrunken die Schweißbildung, was bei Erkältungskrankheiten von Nutzen ist. Ebenfalls als Tee kann es bei Verdauungsstörungen und Bauchschmerzen angewendet werden. In geringer Dosis ist es auch für Kinder verträglich.

Mit den Zitronenfrüchten hat das Gras nichts zu tun. Es gehört zur Familie der Süßgrasgewächse und ist somit verwandt mit Bambus, Mais, Reis, Hafer und anderem Getreide. Der Name rührt von dem intensiven Geruch der Pflanze.

Unsere Tipps für Zitronengras

Standorthinweise für Zitronengras

Zitronengras danken Ihnen einen vollsonnigen Standort, denn nur so entfalten sie ihre üppige Blütenpracht. Von daher eignen sich Zitronengras besonders gut zur Bepflanzung von Balkonen, die der Südseite zugewandt liegen. Zitronengras ist pflegeleicht. Es bevorzugt einen vollsonnigen, windgeschützten Standort. Der Boden sollte fruchtbar und leicht feucht, aber wasserdurchlässig sein. Es wächst büschelig und kann bis zu 60 cm hoch werden. Mit einem Platzbedarf von 80 cm sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50 cm Durchmesser und Tiefe haben.

Zurück zur Übersicht
Zitronengras

Verwendung von Zirtonengras

Nicht das ganze Blatt, sondern nur der untere Teil findet in der Küche Verwendung. Die Stängel des Zitronengrases werden unmittelbar über dem Boden abgeschnitten und die Grasblätter entfernt. Jetzt bleibt ein 10 bis 15 cm langer, dicker Stängel übrig. Dieser wird geschält und das weiße Innere kleingeschnitten oder zerstoßen. Man kann auch den ganzen Stängel verwenden, in diesem Fall klopft man ihn weich und kocht ihn mit. Die jungen Triebe sind am schmackhaftesten, ältere sind holziger und sollten vor dem Verzehr entfernt werden.

Pflege von Zitronengras

Die Blätter sind blassblaugrün, leicht gebogen und können eine Länge von bis zu 90 cm erreichen. Ist die Pflanze zu üppig geworden, kann sie im Frühjahr geteilt werden. Im Spätsommer / Frühherbst erscheinen wenige kleine, unscheinbare Blüten.

Von Frühjahr bis Ende Sommer sollte die Zwerg-Paprika wöchentlich, ansonsten alle zwei bis drei Wochen gedüngt werden. Falls Blattläuse auftreten mit Neudosan spritzen.

Zurück zur Übersicht
Zitronengras

Verwendung von Zirtonengras

Nicht das ganze Blatt, sondern nur der untere Teil findet in der Küche Verwendung. Die Stängel des Zitronengrases werden unmittelbar über dem Boden abgeschnitten und die Grasblätter entfernt. Jetzt bleibt ein 10 bis 15 cm langer, dicker Stängel übrig. Dieser wird geschält und das weiße Innere kleingeschnitten oder zerstoßen. Man kann auch den ganzen Stängel verwenden, in diesem Fall klopft man ihn weich und kocht ihn mit. Die jungen Triebe sind am schmackhaftesten, ältere sind holziger und sollten vor dem Verzehr entfernt werden.

Winterschutz von Zitronengras

Sobald die ersten Fröste zu erwarten sind, muss das Zitronengras in einen Innenraum umziehen. Es ist nicht winterhart. Jetzt wird weniger gegossen. Im Frühjahr nach den letzten Frösten kann die Pflanze wieder ins Freie gestellt werden.

Zurück zur Übersicht
Zitronengras

Verwendung von Zirtonengras

Nicht das ganze Blatt, sondern nur der untere Teil findet in der Küche Verwendung. Die Stängel des Zitronengrases werden unmittelbar über dem Boden abgeschnitten und die Grasblätter entfernt. Jetzt bleibt ein 10 bis 15 cm langer, dicker Stängel übrig. Dieser wird geschält und das weiße Innere kleingeschnitten oder zerstoßen. Man kann auch den ganzen Stängel verwenden, in diesem Fall klopft man ihn weich und kocht ihn mit. Die jungen Triebe sind am schmackhaftesten, ältere sind holziger und sollten vor dem Verzehr entfernt werden.

Bitte warten…