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Hecken – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Sie sind eine grüne Alternative zum Zaun oder zu einer Mauer und haben eigentlich nur Vorteile: Hecken schützen vor Wind, Sturm und vor neugierigen Blicken. Sie speichern Regenwasser und verringern die Bodenverdunstung, gleichen Temperaturschwankungen aus, halten Staub und Abgase fern und bieten nicht zuletzt einen Unterschlupf für allerlei Getier. Dabei sehen sie nicht nur wunderschön aus, sondern man kann mit ihnen auch verwunschene Eingänge zaubern. Innerhalb eines Gartens bilden Heckenpflanzen die ideale Abgrenzung für verschiedene Areale um Terrasse, Beete oder Spielwiesen.

Zu unseren Heckenpflanzen

Unsere Tipps für Hecken

Pflanzzeit für Hecken

Der Herbst oder das zeitige Frühjahr ist der richtige Zeitpunkt zum Anlegen einer Hecke.

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Heckenpflanze Heckenpflanze wässern Verkahlung:

Bei Laubhecken wie Hainbuche, Liguster oder Kirschlorbeer kann ein radikaler Verjüngungsschnitt helfen, wenn eine Verkahlung eintritt. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr bis auf 30 Zentimeter über dem Boden. Bei Nadelgehölzen ist eine solche Maßnahme jedoch mit Ausnahme der Eibe tödlich. Bei Thuja und den Zypressenarten kann nur ein Austausch der entsprechenden Pflanze helfen

Heckenpflanze beschneiden Blutberberitzen Heckenpflanze beschneiden

Vorbereitung für Hecken

Zunächst hat man die Qual der Wahl, denn die Auswahl an Heckenpflanzen ist riesig. Es gibt immergrüne Hecken, grüne Hecken, die im Herbst ihre Blätter verlieren und Blühhecken. Für eine einreihige Hecke mit Feldahorn, Hainbuche, Weißdorn, Blutbuche, Stechpalme, Feuerdorn, Scheinzypresse, Lärche und Fichte sollte man zwei bis drei Pflanzen je Meter verwenden. Drei bis vier Pflanzen je Meter brauchen Hecken aus Berberitzen, Kornelkirschen, Liguster, Kirschlorbeer, Alpen-Johannisbeeren, Spiersträucher, Eiben und Lebensbäume. Bei kleinwüchsigen Hecken aus Buchs plant man fünf Pflanzen je laufenden Meter ein. Vor der Pflanzung müssen die Wurzelballen beschnitten und die Pflanzen einen halben Tag lang gewässert werden.

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Heckenpflanze Heckenpflanze wässern Verkahlung:

Bei Laubhecken wie Hainbuche, Liguster oder Kirschlorbeer kann ein radikaler Verjüngungsschnitt helfen, wenn eine Verkahlung eintritt. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr bis auf 30 Zentimeter über dem Boden. Bei Nadelgehölzen ist eine solche Maßnahme jedoch mit Ausnahme der Eibe tödlich. Bei Thuja und den Zypressenarten kann nur ein Austausch der entsprechenden Pflanze helfen

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Pflanzung von Hecken

Wenn die Hecke gerade verlaufen soll, kann man zur Orientierung bei der Pflanzung eine Schnur zwischen zwei Pflöcke spannen. Der Pflanzgraben oder das Pflanzloch sollte etwa 1,5-mal so tief und zweimal so breit sein, wie der Umfang des Ballens oder der Wurzeln. Die ausgehobene Erde kann mit Kompost vermischt werden (3:1). Beim Setzen darauf achten, dass möglichst viele Seitenäste nach außen zeigen. Nach dem Setzen der Pflanzen, dem Auffüllen des Pflanzlochs und Festtreten der Erde ist ein gutes Einschlämmen besonders wichtig. In den ersten zwei Wochen nach dem Setzen braucht die Hecke täglich Wasser

Heckenpflanze

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Heckenpflanze Heckenpflanze wässern Verkahlung:

Bei Laubhecken wie Hainbuche, Liguster oder Kirschlorbeer kann ein radikaler Verjüngungsschnitt helfen, wenn eine Verkahlung eintritt. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr bis auf 30 Zentimeter über dem Boden. Bei Nadelgehölzen ist eine solche Maßnahme jedoch mit Ausnahme der Eibe tödlich. Bei Thuja und den Zypressenarten kann nur ein Austausch der entsprechenden Pflanze helfen

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Pflege von Hecken

Wichtig bei Heckenpflanzen ist der Schnitt, insbesondere in den ersten Jahren. Denn wenn sie einige Jahre ohne Schnitt wachsen, erreichen sie zwar schnell die gewünschte Höhe, verzweigen sich aber geringer, so dass später Lücken auftreten. Diese schließen sich meist sehr langsam, wenn überhaupt. Was die Hecke oben zulegt, fehlt ihr also später unten und in der Mitte.

Kleinlaubige Gehölze können bis zu dreimal, großlaubige bis zu zweimal im Jahr geschnitten werden. Sommergrüne Hecken sollten mindestens einmal im Winter, immergrüne Hecken von Herbst bis kurz vor dem Austrieb im Frühjahr geschnitten werden. Nadelgehölze mögen hingegen keinen Schnitt im Frühjahr. Schnellwachsende Sträucher, die im Sommer zerzaust aussehen, können im Juni und im August geschnitten werden.

Heckenpflanze

Man schneidet am besten nach oben verjüngend in Trapezform. Dies entspricht am ehesten dem natürlichen Aufbau der Pflanze und verhindert eine Verkahlung an der Basis. Beim Erziehungsschnitt in den ersten drei bis vier Jahren sollte die Hecke jedes Mal um fünf bis zehn Zentimeter höher und ein bis zwei Zentimeter breiter sein, als beim letzten Schnitt.

Pflanzabstand zum Nachbarn berücksichtigen. Ist in jedem Bundesland anders geregelt. Um Ärger mit Nachbarn zu vermeiden, fragen Sie bitte bei Ihrem zuständigen Amt nach den örtlichen Richtlinien.

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Heckenpflanze Heckenpflanze wässern Verkahlung:

Bei Laubhecken wie Hainbuche, Liguster oder Kirschlorbeer kann ein radikaler Verjüngungsschnitt helfen, wenn eine Verkahlung eintritt. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr bis auf 30 Zentimeter über dem Boden. Bei Nadelgehölzen ist eine solche Maßnahme jedoch mit Ausnahme der Eibe tödlich. Bei Thuja und den Zypressenarten kann nur ein Austausch der entsprechenden Pflanze helfen

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Hecken sind nicht nur Sichtschutz, sondern bieten auch vielen Tieren Unterschlupf und Nistplätze. Sie sind daher immer die bessere Alternative zu starren Zäunen und Mauern.

Zu unseren Heckenpflanzungpflanzen

Unsere Tipps für Heckenpflanzung

Vorbereitung für die Heckenpflanzung

Bei der Heckenpflanzung setzt man je nach Art drei bis fünf Pflanzen pro laufenden Meter. Bei Wurzelware werden die Wurzelspitzen vor der Pflanzung beschnitten und die Pflanzen mindestens einen halben Tag gewässert. Container- und Ballenpflanzen stellt man für einige Minuten in ein Gefäß mit Wasser, damit sich der Wurzelballen voll saugen kann. Topf und Ballennetz noch nicht entfernen, sonst bröselt die Erde weg!

Um die Hecke gerade anzulegen, spannen Sie am besten eine Richtschnur und heben entlang dieser den Pflanzgraben aus. Der Pflanzgraben sollte eine Breite von mindestens 50 cm haben, die Tiefe richtet sich nach der Wurzellänge bzw. Topf/ Ballengröße + 10 cm. Ist der Boden von schlechter Qualität, heben Sie den Graben größer aus, damit Sie die Erde zum Auffüllen noch verbessern können.

Es sollte sich im Graben keine Staunässe bilden, sonst faulen die Wurzeln und die ganze Arbeit war umsonst. Lockern Sie den Pflanzgraben besser selbst noch mit einer Harke auf. Eventuell können Sie auch Abzugslöcher in den Boden bohren und mit Sand füllen, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. In den gesamten Pflanzgraben wird dann ein wenig lockere Erde gefüllt.

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Heckenpflanze Hecke im Winter

Heckenpflanzen sind Flachwurzler, die in den ersten ein bis zwei Jahren viel Kraft benötigen, um sich in dem neuen Erdreich zu verwurzeln. Danach ist mit einem sich jährlich steigernden Wachstum zu rechnen. Ab dem zweiten Standjahr sollten jährlich ein bis zwei Rück- bzw. Formschnitte vorgenommen werden. Mehr dazu erfahren Sie unter Heckenschnitt.

Heckenpflanze

Düngen sollten Sie Hecken mit einem Volldünger bzw. Spezialdünger für Koniferen wie unserem ASIHUM Heckenpflanzendünger . Die erste Düngung sollten Sie jedoch erst geben, wenn die Pflanzen angewachsen sind, keinesfalls bei der Pflanzung Stallmist oder Dünger beigeben!

Heckenpflanzung

Für die Heckenpflanzung werden die Topf- oder Ballenpflanzen nun von ihrer Ummantelung befreit und in den Pflanzgraben gestellt. Die Juteumhüllung bleibt am Wurzelballen der Pflanze, da sie das Anwachsen begünstigt. Lediglich Kunststoffverpackungen, die wasserundurchlässig sind, Tontöpfe und Kübel müssen vor der Pflanzung unbedingt entfernt werden. Achten Sie auf einen regelmäßigen Pflanzabstand und eine gerade Linie. Hier hilft auch wieder das Spannen der Richtschnur. Die Pflanzen sollten dabei nicht viel tiefer zu stehen kommen, als in der Baumschule. Dies erkennen Sie an der Topferde. Dann mit der Aushubserde, die gegebenenfalls mit Sand, guter Gartenerde und Kompost verbessert wurde, den Graben wieder zuschütten.

Wurzelware pflanzt man am einfachsten zu zweit. Einer hält die Pflanze so, dass die Wurzeln leicht aufliegen und die Pflanze nicht zu tief steht. Der erste Wurzelstrang liegt optimalerweise eine halbe Handbreit unter der Erde. Dann schüttet der zweite die Erde vorsichtig wieder auf.

Drücken Sie die Pflanzen nun nicht zu stark an. Der Boden darf sich nicht wieder verdichten. Jetzt werden die Pflanzen gut eingeschlämmt. In den nächsten Tagen das Gießen nicht vergessen! Bei heißem Wetter mindestens zwei Wochen lang täglich gießen.

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Heckenpflanze Hecke im Winter

Heckenpflanzen sind Flachwurzler, die in den ersten ein bis zwei Jahren viel Kraft benötigen, um sich in dem neuen Erdreich zu verwurzeln. Danach ist mit einem sich jährlich steigernden Wachstum zu rechnen. Ab dem zweiten Standjahr sollten jährlich ein bis zwei Rück- bzw. Formschnitte vorgenommen werden. Mehr dazu erfahren Sie unter Heckenschnitt.

Heckenpflanze

Düngen sollten Sie Hecken mit einem Volldünger bzw. Spezialdünger für Koniferen wie unserem ASIHUM Heckenpflanzendünger . Die erste Düngung sollten Sie jedoch erst geben, wenn die Pflanzen angewachsen sind, keinesfalls bei der Pflanzung Stallmist oder Dünger beigeben!

Pflege nach der Heckenpflanzung

Nach der Heckenpflanzung erhalten Pflanzgrube und Pflanzgraben eine Abdeckung aus Mulch. Mulch hält nicht nur die Feuchtigkeit im Boden, sondern schützt den Wurzelbereich auch vor Frost und Wind. Zusätzlich sorgt er dafür, dass sich Unkräuter nicht ausbreiten. In trockenen Gebieten sollte man alle Koniferen vor Eintritt des Winters gut und durchdringend wässern, bei einem trockenen Winter sollten immergrüne Pflanzen an frostfreien Tagen zusätzlich etwas gewässert werden.

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Heckenpflanze Hecke im Winter

Heckenpflanzen sind Flachwurzler, die in den ersten ein bis zwei Jahren viel Kraft benötigen, um sich in dem neuen Erdreich zu verwurzeln. Danach ist mit einem sich jährlich steigernden Wachstum zu rechnen. Ab dem zweiten Standjahr sollten jährlich ein bis zwei Rück- bzw. Formschnitte vorgenommen werden. Mehr dazu erfahren Sie unter Heckenschnitt.

Heckenpflanze

Düngen sollten Sie Hecken mit einem Volldünger bzw. Spezialdünger für Koniferen wie unserem ASIHUM Heckenpflanzendünger . Die erste Düngung sollten Sie jedoch erst geben, wenn die Pflanzen angewachsen sind, keinesfalls bei der Pflanzung Stallmist oder Dünger beigeben!

Durch regelmäßige Schnittmaßnahmen halten Sie Ihre Hecke nicht nur in der gewünschten Form, Sie sorgen auch dafür, dass sie dicht wächst.

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Unsere Tipps für den Heckenschnitt

Vorbereitungen für den Heckenschnitt

Hecken, besonders Laubhecken, sind beliebte Nistplätze für Vögel und bieten auch Igel und Co. Unterschlupf. Achten Sie also vor einer Schnittmaßnahme verstärkt darauf, wer in Ihrer Hecke "ein und aus geht". Erst wenn die Jungvögel ihr Nest verlassen haben, sollten Sie schneiden. Seit dem Jahr 2005 gibt es auch ein Gesetz, welches den Zeitpunkt von Rodungen und Schnittmaßnahmen von Hecken regelt. Erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Gemeinde über das Gesetz, dieses ist regional unterschiedlich.

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Hecke Schneebeeren Hecke am Weg Gestutzte Hecke Hecke und Pavillon

Zeitpunkt für den Heckenschnitt

Immergrüne Heckenpflanzen wie Heckenfichten, Thuja, Zypresse, Kirschlorbeer, Ilex, Eiben etc. sind sehr schnittverträglich und können fast den gesamten Sommer über geschnitten werden. Meiden Sie aber allzu heiße Tage, die Pflanzen werden sonst schnell an den Schnittstellen trocken und bekommen einen "Sonnenbrand". Der ebenfalls immergrüne Buchsbaum wird regelmäßig geschnitten. Er wird so erst richtig dicht und schön. Hier eignen sich die Monate Mai bis August besonders.

Nicht immergrüne Heckenpflanzen wie Liguster, Säulen-Pappeln, Hainbuchen, Blutbuchen etc. werden von etwa Mitte / Ende Januar bis Mitte / Ende März geschnitten, je nach Witterung. Die sogenannten "schlafenden Augen" an den verbliebenen Ästen können im Frühjahr dann kräftig und regelmäßig austreiben.

Darüber hinaus empfiehlt sich ein weiterer Schnitt Ende Juli. Das Wachstum der Hecke stellt sich dann kurzfristig ein. Nach dem Schnitt wird die Hecke sehr schnell wieder ein einheitliches Bild abgeben und gekräftigt sein.

Formen beim Heckenschnitt

In welcher Form Sie Ihre Hecke schneiden, bleibt Ihnen selbst überlassen. Es empfiehlt sich jedoch, die Hecke nach oben verjüngend zu schneiden. Dadurch erreichen Sie ein optisch ansprechenderes Gesamtbild und durch das Mehr an Licht wird ein Verkahlen des unteren Teils vermieden. Achten Sie darauf, nicht nur an den Seiten zu schneiden, sondern auch oben, selbst wenn die gewünschte Höhe noch nicht erreicht ist. Nur ein gleichmäßiger Schnitt oben und an den Seiten sorgt für gleichmäßigen Wuchs in Höhe und Breite. Hier hilft eine gespannte Richtschnur, gerade zu bleiben.

Wer möchte, kann auch einfach drauflos schneiden und seiner Kreativität und Phantasie freien Lauf lassen, die meisten Hecken sind sehr schnittverträglich und gleichen Fehlschnitte schnell wieder aus. Für kugelige oder andere bizarre Formen legen Sie sich Schablonen aus Pappe an, die Sie an die Hecke halten.

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Hecke Schneebeeren Hecke am Weg Gestutzte Hecke Hecke und Pavillon

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