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Gemüse – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Gemüse ist nicht nur einer der Grundsteine einer gesunden Ernährung, es schmeckt auch ausgezeichnet. Gemüse aus dem eigenen Garten ist dabei an Frische kaum zu übertreffen. Und dabei ist es so einfach anzubauen. Viele Gemüsesorten lassen sich sogar aus dem passenden Saatgut auch dem Balkon ziehen. Viel Platz ist dafür nicht unbedingt notwendig.

Aus Samen lassen sich gesunde junge Pflanzen ziehen. Egal ob Blumensamen, Rasensamen oder Gemüsesamen – grundsätzlich sollten Sie bei der Auswahl Ihres Saatguts darauf achten, dass es frisch ist. Überlagerte Samen werden Ihnen keine Freude bereiten, da sie nur schlecht oder gar nicht mehr keimen. Bei der Aussaat von Gemüsesamen sollten Sie allerdings auch noch weitere Dinge beachten.

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Unsere Tipps für Gemüsesamen

Vorbereitung für Gemüsesamen

Trennen Sie sich von überlagertem Saatgut. Achten Sie stets darauf, nur frisches, hochkeimfähiges Qualitätssaatgut zu verwenden.

Suchen Sie für Ihre Aussaatschalen ein warmes Plätzchen. Ideal für die Anzucht ist eine Temperatur von 20°C.

Weniger bringt oft mehr: Keimende Samen mögen es nur mäßig feucht, sonst werden sie von Krankheiten befallen.

Haben Sie Keimlinge unter Glas gesetzt, sollten Sie diese unbedingt vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen. Unser Tip: Mit einem leichten Tuch oder etwas Papier abdecken.

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Kräutersamen

Sehr beliebt ist Hybrid-F1-Saatgut. Bezeichnet werden damit die ersten Nachkommen aus einer Kreuzung Vaterlinie – Mutterlinie. F1-Hybriden sind im Allgemeinen ertragreicher, wüchsiger und blühender. Vor allem sind sie widerstandfähiger gegen Krankheiten.

Samen für Erbsen Samen für Tomaten

Aussaat von Gemüsesamen

Kleine Samenkörner sollten Sie etwa 1 bis 2 cm unter die Erde setzen. Große Körner, zum Beispiel von Gurken, gehören 3 bis 5 cm unter die Erdoberfläche. Bedenken Sie, dass die Keimlinge – besonders bei feinkörnigem Saatgut – später ausreichend Abstand zueinander brauchen.

Bei der Aussaat sollten Sie die unterschiedlichen Keimlinge aufeinander abstimmen. Es gibt Pflanzen, die sich gegenseitig fördern. Andere Pflanzenarten dagegen können sich „nicht riechen“. Folgende Kombinationen sollten Sie vermeiden:

- Erbsen, Bohnen nicht zu Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten

- Tomaten nicht zu Kartoffeln, Rotkohl, Fenchel, Erbsen, Bohnen

- Petersilie nicht zu Sellerie, Salat

- Spinat nicht zu Roten Rüben

- Möhren, Zwiebeln, Knoblauch nicht zu Roten Rüben, Porree, Frühkartoffeln

- Porree nicht zu Bohnen, Erbsen, Roten Rüben

- Kartoffeln nicht zu Tomaten, Erbsen

- Gurken nicht zu Sellerie, Rettich, Kohl, Roten Rüben

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Kräutersamen

Sehr beliebt ist Hybrid-F1-Saatgut. Bezeichnet werden damit die ersten Nachkommen aus einer Kreuzung Vaterlinie – Mutterlinie. F1-Hybriden sind im Allgemeinen ertragreicher, wüchsiger und blühender. Vor allem sind sie widerstandfähiger gegen Krankheiten.

Samen für Erbsen Samen für Tomaten

Obwohl Reis die Kartoffel als weltweites Grundnahrungsmittel schon längst verdrängt hat, spielt sie im europäischen und südamerikanischen Raum dennoch eine große Rolle. Nicht nur als Nahrungsmittel wird sie genutzt, auch die Verarbeitung zu Alkohol und Tierfutter ist bekannt, sowie die Verarbeitung zu Kartoffelstärke, die zur Papier-, Medikamentenherstellung und vielem mehr genutzt wird. Bei Kartoffeln unterscheidet man zwischen frühen, mittelfrühen und späten Sorten, sowie nach festkochend, vorwiegend festkochend, mehligkochend und vorwiegend mehligkochend. Zudem gibt es die Kartoffel in den unterschiedlichsten Größen, Formen und auch Farben.

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Unsere Tipps für Kartoffeln

Pflanzzeit für Kartoffeln

Der beste Zeitpunkt, um Kartoffeln zu legen, ist zwischen April und Mai. Zum Pflanzen der Kartoffeln benutzt man spezielle Pflanzkartoffeln, die in Zuchtbetrieben hergestellt werden. 2,5 kg reichen für etwa 10 bis 15 qm Gartenland. Die eigene Ernte für die Zucht zu verwenden, ist nicht ratsam, da sich auf diese Weise sehr schnell Krankheiten ausbreiten und die Ernte auch nur sehr gering ausfällt.

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Kartoffeln

Kartoffeln "vertragen" sich mit einigen Pflanzen sehr gut, mit anderen weniger gut.

Kamille, Kapuzinerkresse, Kohl und Kohlrabi, Mais, Spinat und Dicke Bohnen können gut neben Kartoffeln gepflanzt werden. Die Nachbarschaft von Tomaten, Sellerie, Erbsen und Kürbis sollte hingegen vermieden werden.

Kartoffeln Kartoffeln

Vorbereitung für Kartoffeln

Kartoffeln lieben die Sonne und wachsen am liebsten in einem lockeren, sandigen Lehmboden. Wenn man vor der Pflanzzeit den Boden mit Stallmist oder einem Volldünger anreichert, erhöht sich die Ernte.

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Kartoffeln

Kartoffeln "vertragen" sich mit einigen Pflanzen sehr gut, mit anderen weniger gut.

Kamille, Kapuzinerkresse, Kohl und Kohlrabi, Mais, Spinat und Dicke Bohnen können gut neben Kartoffeln gepflanzt werden. Die Nachbarschaft von Tomaten, Sellerie, Erbsen und Kürbis sollte hingegen vermieden werden.

Kartoffeln Kartoffeln

Pflanzung von Kartoffeln

Um Kartoffeln zu pflanzen, legen Sie Furchen mit einem Reihenabstand von 60 bis 65cm an. Legen Sie die Pflanzkartoffeln in einem Abstand von etwa 30 cm und einer Tiefe von 5 bis 10 cm hinein. Achten Sie dabei darauf, dass der sogenannte Pluspol mit den Augen – den Triebansätzen – immer nach oben zeigt. Bei falsch gelegten Kartoffeln wird der Ertrag wesentlich geringer sein. Decken Sie die Knollen anschließend wieder mit Erde zu. Der erste Laubaustrieb ist sehr frostempfindlich, daher ist es ratsam, bis Mitte Mai eine wärmeisolierende Folie über das Beet zu spannen.

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Kartoffeln

Kartoffeln "vertragen" sich mit einigen Pflanzen sehr gut, mit anderen weniger gut.

Kamille, Kapuzinerkresse, Kohl und Kohlrabi, Mais, Spinat und Dicke Bohnen können gut neben Kartoffeln gepflanzt werden. Die Nachbarschaft von Tomaten, Sellerie, Erbsen und Kürbis sollte hingegen vermieden werden.

Kartoffeln Kartoffeln

Pflege von Kartoffeln

Sobald die ersten Triebe der Kartoffel erscheinen, muss auch das erste Unkraut entfernt und zum ersten Mal gehackt werden, damit kein Unkraut nachkommt. Bei längerer Trockenheit sollten Sie die Knollen auf jeden Fall wässern. Bevor sich die ersten Blütenknospen zeigen, häufen Sie die Erde zu den Stängeln hin an. Die sich bildenden Knollen müssen dunkel, also unter der Erde bleiben, sie werden sonst grün und ungenießbar.

Die Pflanze braucht jetzt Ruhe im Wurzelbereich für den Knollenansatz. Frühkartoffeln erntet man, bevor das Laub abgestorben ist. Bei späteren Sorten, die gelagert werden sollen, wird erst geerntet, wenn das Laub ganz vergilbt ist. Das verwelkte Laub kann zur Düngung liegen bleiben, weil es kalk- und kalireich ist.

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Kartoffeln

Kartoffeln "vertragen" sich mit einigen Pflanzen sehr gut, mit anderen weniger gut.

Kamille, Kapuzinerkresse, Kohl und Kohlrabi, Mais, Spinat und Dicke Bohnen können gut neben Kartoffeln gepflanzt werden. Die Nachbarschaft von Tomaten, Sellerie, Erbsen und Kürbis sollte hingegen vermieden werden.

Kartoffeln Kartoffeln

Spargel zählt schon seit der Antike zu den wertvollsten Gemüsesorten. Die Griechen setzten Wildspargel hauptsächlich als Heilpflanze für verschiedene Krankheiten ein. Der Anbau als Gemüse erfolgte zum ersten Mal durch die Römer, die den Spargel auch als Nahrungsmittel zu schätzen lernten. Inzwischen gilt Spargel fast weltweit als wohlschmeckendes, aber auch teures Gemüse. In Deutschland wird der weiße Bleichspargel höher geschätzt als in anderen Ländern. Dort bevorzugt man den Grünspargel wegen seines kräftigeren Geschmacks.

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Unsere Tipps für Spargel

Vorbereitung für Spargel

Spargelpflanzen bevorzugen einen sonnigen und geschützten Standort. Wichtig ist dabei eine schnelle Erwärmung des Bodens. Die Bodenqualität sollte humos, tiefgründig und leicht sandig sein. Durch den Sandanteil erwärmt sich der Boden besser und die Stangen haben es leichter, durch die Erdoberfläche zu treiben. Um den Boden vorzubereiten, graben Sie ihn im Herbst vor der Pflanzung gut 70 cm um. Arbeiten Sie reichlich Kompost oder Torfmull sowie je 100 g Thomasphosphat und Kalidünger pro Quadratmeter ein.

Pflanzen Sie niemals Spargel auf Spargel! Denn gerade bei Spargel ist in diesem Fall mit großen Ertragseinbußen zu rechnen. Selbst nach über zehn Jahren hat sich Boden nicht ausreichend regeneriert.

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Bleicher Spargel

Man unterscheidet zwischen Bleichspargel (weiß), Grünspargel und Purpurspargel, wobei letzterer eher selten erhältlich ist. Die grüne bzw. purpurne Farbe erklärt sich dadurch, dass diese Spargelsorten aus der Erde herauswachsen und so dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, während der Bleichspargel unter der Erde bleibt.

Grüner Spargel

Der hohe Preis des Spargels erklärt sich dadurch, dass sein Anbau und seine Ernte sehr aufwändig sind. Noch heute wird er weitgehend von Hand gestochen.

Die Arbeit des Dämme Aufschüttens fällt nur bei Bleichspargel an, bei Grün- und Purpurspargel können Sie sich diese Arbeit sparen.

Pflanzung von Spargel

Die Spargelwurzeln sollten möglichst umgehend gepflanzt werden. Ist dies nicht möglich, lagern Sie diese kühl und trocken. Um Spargel zu pflanzen, heben Sie Gräben in einem Abstand von 1,50 m mit einer Tiefe von 30 bis 40 cm und einer Breite von etwa 30 cm aus. Schütten Sie die ausgegrabene Erde an der Seite auf.

Die Spargelwurzeln werden in den Graben gesetzt und die Erde um ca. 10 cm aufgefüllt. Die Spitzen der Wurzelköpfe müssen etwa 15 cm unter der Erde liegen. Anschließend müssen Sie ausreichend gießen und regelmäßig Unkraut entfernen. Welkes Laub wird im Herbst abgeschnitten, verbrannt oder in der Biotonne entsorgt, damit sich keine Krankheiten ausbreiten können.

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Bleicher Spargel

Man unterscheidet zwischen Bleichspargel (weiß), Grünspargel und Purpurspargel, wobei letzterer eher selten erhältlich ist. Die grüne bzw. purpurne Farbe erklärt sich dadurch, dass diese Spargelsorten aus der Erde herauswachsen und so dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, während der Bleichspargel unter der Erde bleibt.

Grüner Spargel

Der hohe Preis des Spargels erklärt sich dadurch, dass sein Anbau und seine Ernte sehr aufwändig sind. Noch heute wird er weitgehend von Hand gestochen.

Die Arbeit des Dämme Aufschüttens fällt nur bei Bleichspargel an, bei Grün- und Purpurspargel können Sie sich diese Arbeit sparen.

Pflege von Spargel

Ab dem zweiten Standjahr des Spargels verabreichen Sie im Sommer einen Volldünger und füllen Sie den Graben langsam wieder auf, sofern dies nicht schon von selbst passiert ist.

Ab dem dritten Standjahr werden im zeitigen Frühjahr die Dämme angeschüttet: Etwa 20 bis 30 cm hoch, unten 70 bis 80 cm breit, oben 50 cm breit. Ab Mai kann die Ernte beginnen. Der richtige Zeitpunkt ist erreicht, wenn die Erdoberfläche durch die Spargelköpfe leicht aufbricht. Die Stangen sollten jetzt eine Länge von etwa 20 cm erreicht haben. Legen Sie die Spargelstangen frei und schneiden Sie diese ab. Die Löcher schließen Sie anschließend mit einer Kelle. Da Spargel bei günstiger Witterung sehr schnell wächst, kann dann täglich geerntet werden. Der letzte Erntetag ist traditionell der 24. Juni, damit die Pflanzen genügend Zeit zur Regeneration finden. In den darauffolgenden Jahren können Sie erneut ernten, bei guter Pflege bis zu zehn Jahre lang.

Über Spargelfelder werden häufig schwarze oder transparente Folien ausgelegt. Durch die speziell entwickelte, transparente Folie wird der Erntebeginn beeinflusst, da der Boden mit ihrer Hilfe länger warm bleibt. Die schwarze Folie dient nur dazu, dass der Bleichspargel keiner Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Schon wenige Minuten an der Sonne bewirken, dass sich die weißen Spargelköpfe violett färben. Auf den Geschmack hat dies keinen Einfluss, es ist eher eine Frage der Optik.

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Bleicher Spargel

Man unterscheidet zwischen Bleichspargel (weiß), Grünspargel und Purpurspargel, wobei letzterer eher selten erhältlich ist. Die grüne bzw. purpurne Farbe erklärt sich dadurch, dass diese Spargelsorten aus der Erde herauswachsen und so dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, während der Bleichspargel unter der Erde bleibt.

Grüner Spargel

Der hohe Preis des Spargels erklärt sich dadurch, dass sein Anbau und seine Ernte sehr aufwändig sind. Noch heute wird er weitgehend von Hand gestochen.

Die Arbeit des Dämme Aufschüttens fällt nur bei Bleichspargel an, bei Grün- und Purpurspargel können Sie sich diese Arbeit sparen.

Die Topinambur, auch Diätkartoffel genannt, zählt nicht zur Familie der Nachtschattengewächse und hat auch sonst mit der Kartoffel, wie wir sie kennen, nicht viel zu tun. Sie gehört zur Familie der Korbblütengewächse und zählt daher zu den Sonnenblumen.

Beheimatet ist die Topinambur in Mittel- und Nordamerika und erfreute sich Mitte des 18. Jahrhunderts großer Beliebtheit in Europa. Sie hatte zeitweise sogar die Kartoffel verdrängt. Mittlerweile ist sie nur noch selten erhältlich. Sie gilt aber als Delikatesse und ist wieder – auch aufgrund des hohen Gehaltes an dem Mehrfachzucker Inulin – bekannter und begehrter geworden.

Zu unseren Topinambur

Unsere Tipps für Topinambur

Vorbereitung für Topinambur

Die Topinambur stellt kaum besondere Ansprüche an Boden und Standort. Sie wird bis zu 3,50 m hoch. Ihre Blüte – ähnlich wie die einer Sonnenblume – erscheint recht spät. Durch die späte Blütenbildung und die damit verbundene späte Samenreife ist die Vermehrung der Pflanze in Gefahr, so dass sie gezwungen ist, sich vegetativ, also über Wurzelknollen zu vermehren.

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Topinambur Knolle

Inulin wird unter Einwirkung von Enzymen und Säuren in eine speziell für Diabetiker verträgliche Zuckerform umgewandelt. Darüber hinaus ist Topinambur ein wichtiger Mineralstofflieferant und ein natürlicher Appetitzügler. Oftmals findet man in Reformhäusern Appetitzügler mit Auszügen der Topinambur.

Topinambur Blüte

Pflanzung von Topinambur

Die Anzucht der Topinambur geschieht wie bei Kartoffeln in Furchen. Wählen Sie einen Reihenabstand von 75 cm. Der Abstand von Knolle zu Knolle sollte etwa 33 bis 35 cm betragen. Die Knollen der Topinambur bilden sich gegen Juli und August und können vom Herbst bis in das Frühjahr immer frisch geerntet werden. Selbst im Winter ist eine Ernte möglich, da die Knollen eine Frosthärte von -30°C aufweisen.

Geschmack und Zubereitung der Topinambur

Die kleinen bis mittelgroßen kartoffelähnlichen, buckligen Knollen der Topinambur haben eine gelbe, braune, violette oder rote Schale. Ihr Fruchtfleisch ist dagegen immer weißlich-gelb. Sie schmecken so ähnlich wie Artischocken und frisch nussig. Ihre Schale ist hauchdünn, deshalb muss man sie nicht unbedingt schälen. Es genügt, sie gut abzubürsten. Zubereitet wird die Topinambur wie herkömmliche Kartoffeln: gekocht, gedämpft oder gebraten in Salaten, Suppen, Aufläufe usw.

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Topinambur Knolle

Inulin wird unter Einwirkung von Enzymen und Säuren in eine speziell für Diabetiker verträgliche Zuckerform umgewandelt. Darüber hinaus ist Topinambur ein wichtiger Mineralstofflieferant und ein natürlicher Appetitzügler. Oftmals findet man in Reformhäusern Appetitzügler mit Auszügen der Topinambur.

Topinambur Blüte

Die Naschzipfel (Capsicum) sind mehrjährig und selbstfruchtend. Sie werden auch "Spanischer Pfeffer" genannt und dienen neben der Verwendung als Snack für zwischendurch oder Salatbeilage auch als Verdauungshilfe. Die Zwerg-Paprika erreicht eine Wuchshöhe von 25 bis 30 cm und ist besonders reich an Vitamin C. Sie ist ideal als Tischdeko, auf der Fensterbank oder auf Balkon und Terrasse geeignet.

Unsere Tipps für Zwerg-Paprika

Standorthinweise für Zwerg-Paprika

Die Zwergpaprika benötigt einen hellen und sonnigen Standort. An schattigen Plätzen entwickeln sich kaum Blüten und somit auch wenig Früchte. Die Zimmertemperatur sollte im Winter zwischen +12°C und + 15°C liegen. Naschzipfel brauchen lockere und torfhaltige Pflanzerde.

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Zwerg-Paprika

Die Früchte der Zwerg-Paprika sind rot, spitz und hohl. Sie weisen einen milden Geschmack auf. Wenn sie tiefrot sind, schmecken sie am besten. Pro Pflanze können Sie bis zu 50 Früchte ernten.

Pflege von Zwerg-Paprika

Die Naschzipfel stets feucht halten – an sonnigen Tagen haben diese Pflanzen durch den Fruchtbehang einen hohen Wasserbedarf.

Von Frühjahr bis Ende Sommer sollte die Zwerg-Paprika wöchentlich, ansonsten alle zwei bis drei Wochen gedüngt werden. Falls Blattläuse auftreten mit Neudosan spritzen.

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Zwerg-Paprika

Die Früchte der Zwerg-Paprika sind rot, spitz und hohl. Sie weisen einen milden Geschmack auf. Wenn sie tiefrot sind, schmecken sie am besten. Pro Pflanze können Sie bis zu 50 Früchte ernten.

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