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Rosen – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Ein Garten voller blühender und duftender Rosen ist ein Traum, der für jeden realisierbar ist. Denn das Pflegen der Rosen ist mit der richtigen Technik ganz einfach. Wesentlichster Faktor beim Gedeihen der duftenden Schönheiten ist die Sonne, denn Rosen sind Sonnenkinder. Nasse und kalte Standorte mögen sie überhaupt nicht und fühlen sich am wohlsten in tiefgelockertem, lehmig-nährstoffreichem Boden. Für jeden sonnigen Platz im Garten und auf dem Balkon gibt es die passende Sorte: Beet- oder Edelrosen, Strauchrosen, Zwergrosen, Ampelrosen und Kletterrosen.

Zu unseren Rosen

Unsere Tipps für Rosen

Pflanzzeit für Rosen

Die optimale Rosen-Pflanzzeit variiert je nach angebotener Form. Im allgemeinen ist praktisch das ganze Jahr über Pflanzzeit – außer in den frostigen Monaten. Rosen, die wurzelnackt oder in Beuteln gekauft werden, sollten zwischen Oktober und November gepflanzt, oder im Frühling eingesetzt werden. Rosen in Töpfen und Containern hingegen verkraften auch eine Pflanzung im heißen Sommer. Hier ist allerdings auf regelmäßige Wasserzufuhr zu achten.

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Rosa Rose

Die Rosen am besten einzeln oder bundweise sechs bis zehn Stunden in ein Wasserbad legen.

Rosen im Wasser

Das Pflanzloch muss so groß sein, dass die Wurzeln ausgebreitet in den Boden kommen.

Rose im Pflanzloch

Rückschnitt vor der Pflanzung

Triebe auf etwa 20 cm Länge zurückschneiden. Park- und Strauchrosen etwas länger lassen. Das Ende der Wurzeln ebenfalls frisch anschneiden.

Rosen beschneiden

Düngung der Rosen

Die erste Düngergabe frühestens nach dem Abhäufeln im Frühjahr, z. B. 50 – 100 g eines blauen Volldüngers pro qm. Stickstoff nur während des Wachstums geben (März–Juni). Spätestens ab August nicht mehr düngen, um ein gutes Ausreifen des Holzes zu fördern.

Winterschutz

Die Rosen werden im Spätherbst auf 40 – 50 cm zurückgeschnitten, danach mit Erde möglichst hoch anhäufeln.

Rosen Winterschutz

Schneiden der Rosen

Beim Frühjahrsschnitt der Kletterrosen altes und erfrorenes Holz entfernen und die übrigen Triebe um 1/4 kürzen. Kletterrosen blühen meist an den Seitentrieben. Als Winterschutz bei Kletterrosen und Hochstammrosen ebenfalls Tannenreisig verwenden.

Vorbereitung für Rosen

Wurzelnackte Rosen müssen vor dem Pflanzen mindestens zwei, besser bis zu zehn Stunden in einem Eimer gewässert werden. Vor dem Pflanzen sollten die Wurzeln um ein Drittel ihrer Länge und die Triebe um etwa zwei Drittel eingekürzt werden.

Rosa Rosen

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Rosa Rose

Die Rosen am besten einzeln oder bundweise sechs bis zehn Stunden in ein Wasserbad legen.

Rosen im Wasser

Das Pflanzloch muss so groß sein, dass die Wurzeln ausgebreitet in den Boden kommen.

Rose im Pflanzloch

Rückschnitt vor der Pflanzung

Triebe auf etwa 20 cm Länge zurückschneiden. Park- und Strauchrosen etwas länger lassen. Das Ende der Wurzeln ebenfalls frisch anschneiden.

Rosen beschneiden

Düngung der Rosen

Die erste Düngergabe frühestens nach dem Abhäufeln im Frühjahr, z. B. 50 – 100 g eines blauen Volldüngers pro qm. Stickstoff nur während des Wachstums geben (März–Juni). Spätestens ab August nicht mehr düngen, um ein gutes Ausreifen des Holzes zu fördern.

Winterschutz

Die Rosen werden im Spätherbst auf 40 – 50 cm zurückgeschnitten, danach mit Erde möglichst hoch anhäufeln.

Rosen Winterschutz

Schneiden der Rosen

Beim Frühjahrsschnitt der Kletterrosen altes und erfrorenes Holz entfernen und die übrigen Triebe um 1/4 kürzen. Kletterrosen blühen meist an den Seitentrieben. Als Winterschutz bei Kletterrosen und Hochstammrosen ebenfalls Tannenreisig verwenden.

Pflanzung von Rosen

Die Erde mindestens 30 Zentimeter tief lockern und das Pflanzloch so breit ausheben, dass sich die Wurzeln am Boden gut verteilen. Die deutlich sichtbare Veredlungsstelle am Wurzelhals sollte etwa fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche liegen. Erde auffüllen und gut einschlämmen. Gerade bei trockenem Boden auf gute Wässerung achten. Oberirdische Triebe kann man mit Erde locker abdecken, um sie vor Sonne, Wind und Frost zu schützen. Keinen Torf verwenden!

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Rosa Rose

Die Rosen am besten einzeln oder bundweise sechs bis zehn Stunden in ein Wasserbad legen.

Rosen im Wasser

Das Pflanzloch muss so groß sein, dass die Wurzeln ausgebreitet in den Boden kommen.

Rose im Pflanzloch

Rückschnitt vor der Pflanzung

Triebe auf etwa 20 cm Länge zurückschneiden. Park- und Strauchrosen etwas länger lassen. Das Ende der Wurzeln ebenfalls frisch anschneiden.

Rosen beschneiden

Düngung der Rosen

Die erste Düngergabe frühestens nach dem Abhäufeln im Frühjahr, z. B. 50 – 100 g eines blauen Volldüngers pro qm. Stickstoff nur während des Wachstums geben (März–Juni). Spätestens ab August nicht mehr düngen, um ein gutes Ausreifen des Holzes zu fördern.

Winterschutz

Die Rosen werden im Spätherbst auf 40 – 50 cm zurückgeschnitten, danach mit Erde möglichst hoch anhäufeln.

Rosen Winterschutz

Schneiden der Rosen

Beim Frühjahrsschnitt der Kletterrosen altes und erfrorenes Holz entfernen und die übrigen Triebe um 1/4 kürzen. Kletterrosen blühen meist an den Seitentrieben. Als Winterschutz bei Kletterrosen und Hochstammrosen ebenfalls Tannenreisig verwenden.

Pflege von Rosen

Rosen müssen regelmäßig geschnitten werden, die beste Zeit dafür ist März. Bei Beet- und Edelrosen blühen immer die Triebe, die sich vom Frühjahr an neu bilden. Daher kappt man zunächst kräftige Triebe einen halben Zentimeter oberhalb eines Auges (junge Triebknospen einer Rose). Man läßt lediglich 3 bis 5 Augen stehen. Durch das Schneiden auf Auge verhindert man das Vergreisen der Pflanze und fördert die Juvenilität. Dadurch erzielt man eine üppige Blütenpracht und einen harmonischen Wuchs.

Zugleich entfernt man alle trockenen und dünnen Triebe. Auch die Triebe der Strauchrosen müssen jedes Jahr um ein Drittel bis die Hälfte eingekürzt (10 Augen stehen lassen) und dünne Zweige entfernt werden. Nach einigen Jahren sollten alte verholzte Triebe über dem Boden abgesägt werden, damit sich die Pflanze aus dem Wurzelstock verjüngen kann. Unter den einmal blühenden Strauchrosen finden sich auch historische Sorten, die an Trieben aus dem Vorjahr blühen. Diese Arten dürfen im Frühjahr nur etwas ausgelichtet und erst nach der Blüte im Juli zurückgeschnitten werden. Bei Kletterrosen wird altes und erfrorenes Holz entfernt und die übrigen Triebe um ein Viertel gekürzt (10 bis 15 Augen stehen lassen). Werden die Triebe waagerecht fixiert, sprießen aus den Augen auf der Oberseite viele neue Blütentriebe.

Hochstammrosen benötigen zur Stützung der Krone einen Pfahl aus Bambus oder Holz. So bleiben die Hochstämme auch gerade. Nach der Blütezeit im Spätherbst müssen die Blütenstände abgeschnitten werden. Auch bei den anderen Arten erzielt man einen größeren Blütenreichtum, wenn man Verblühtes abschneidet, bevor sich Hagebutten bilden. Der Schnitt erfolgt gleichermaßen wie bei Beet-, Edel-, Strauch- und Kletterrosen.

Rosa Rosen

Zwergrosen-Stämmchen und Ampelrosen fühlen sich in einem Pflanzkübel mit lehmhaltiger Garten- und Komposterde am wohlsten. Torf und Blumenerde ist nicht geeignet. Um Staunässe zu verhindern, sollten vor der Pflanzung Tonscherben auf die Abzugslöcher gelegt werden. Dann das Pflanzgefäß zu einem Drittel mit Erde füllen und die Pflanze so auf die Erde setzen, dass alle Wurzeln den gleichen Abstand zum Topfrand haben.

Die erste Düngergabe erfolgt bei allen Rosen im Frühjahr, spätestens ab August darf nicht mehr gedüngt werden.

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Rosa Rose

Die Rosen am besten einzeln oder bundweise sechs bis zehn Stunden in ein Wasserbad legen.

Rosen im Wasser

Das Pflanzloch muss so groß sein, dass die Wurzeln ausgebreitet in den Boden kommen.

Rose im Pflanzloch

Rückschnitt vor der Pflanzung

Triebe auf etwa 20 cm Länge zurückschneiden. Park- und Strauchrosen etwas länger lassen. Das Ende der Wurzeln ebenfalls frisch anschneiden.

Rosen beschneiden

Düngung der Rosen

Die erste Düngergabe frühestens nach dem Abhäufeln im Frühjahr, z. B. 50 – 100 g eines blauen Volldüngers pro qm. Stickstoff nur während des Wachstums geben (März–Juni). Spätestens ab August nicht mehr düngen, um ein gutes Ausreifen des Holzes zu fördern.

Winterschutz

Die Rosen werden im Spätherbst auf 40 – 50 cm zurückgeschnitten, danach mit Erde möglichst hoch anhäufeln.

Rosen Winterschutz

Schneiden der Rosen

Beim Frühjahrsschnitt der Kletterrosen altes und erfrorenes Holz entfernen und die übrigen Triebe um 1/4 kürzen. Kletterrosen blühen meist an den Seitentrieben. Als Winterschutz bei Kletterrosen und Hochstammrosen ebenfalls Tannenreisig verwenden.

Überwinterung von Rosen

Die Rosen sollten im Spätherbst auf 40 bis 50 Zentimeter zurückgeschnitten und danach mit Erde angehäufelt werden. Tannenreisig verhindert ein Austrocknen der Pflanzen. Zwergrosen-Stämmchen und Ampelrosen überwintern am besten in einem kühlen, hellen und frostfreien Raum. Dabei müssen sie mäßig feucht gehalten werden.

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Rosa Rose

Die Rosen am besten einzeln oder bundweise sechs bis zehn Stunden in ein Wasserbad legen.

Rosen im Wasser

Das Pflanzloch muss so groß sein, dass die Wurzeln ausgebreitet in den Boden kommen.

Rose im Pflanzloch

Rückschnitt vor der Pflanzung

Triebe auf etwa 20 cm Länge zurückschneiden. Park- und Strauchrosen etwas länger lassen. Das Ende der Wurzeln ebenfalls frisch anschneiden.

Rosen beschneiden

Düngung der Rosen

Die erste Düngergabe frühestens nach dem Abhäufeln im Frühjahr, z. B. 50 – 100 g eines blauen Volldüngers pro qm. Stickstoff nur während des Wachstums geben (März–Juni). Spätestens ab August nicht mehr düngen, um ein gutes Ausreifen des Holzes zu fördern.

Winterschutz

Die Rosen werden im Spätherbst auf 40 – 50 cm zurückgeschnitten, danach mit Erde möglichst hoch anhäufeln.

Rosen Winterschutz

Schneiden der Rosen

Beim Frühjahrsschnitt der Kletterrosen altes und erfrorenes Holz entfernen und die übrigen Triebe um 1/4 kürzen. Kletterrosen blühen meist an den Seitentrieben. Als Winterschutz bei Kletterrosen und Hochstammrosen ebenfalls Tannenreisig verwenden.

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