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Beerenobst – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Klein, süß, schwarz, rot, blau oder gelb – Beeren sind die ersten Früchte, die Mutter Natur im Sommer reifen lässt. Besonders beliebt sind Himbeeren, Brombeeren und Erdbeeren. Die kleinen Vitaminbomben lassen sich ohne viel Arbeit im Garten oder auf dem Balkon anbauen, denn sie finden Platz auf kleinstem Raum. Ihre vielseitige Verwendbarkeit ist unschlagbar und reicht vom rohen Genuss direkt vom Strauch über den Verzehr als Beilage zu Eis und Quark bis hin zu Früchtekuchen, Pfannkuchen und köstlicher Marmelade.

Zu unserem Beerenobst

Unsere Tipps für Beerenobst

Pflanzzeit für Beerenobst

Der Herbst und das Frühjahr sind genau die richtige Jahreszeit, um Beerensträucher zu pflanzen. Auch Erdbeeren kann man im Frühjahr und Herbst (Juli/August) pflanzen. Bei der Herbstpflanzung muss man bei Erdbeeren evtl. Blüten ausbrechen.

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Reife Erdbeeren

Erdbeeren mögen es sonnig.

Sie sollten auf einem Beet gepflanzt werden, auf dem mindestens ein Jahr lang keine gewachsen sind. Da sie einen ph-Bereich von 5,5 bis 7,0 mögen, ist hier eine Bodenvorbereitung mit reichlich Torf sehr wichtig.

Reife Brombeeren Beerenobst beschneiden

Richtiges Beschneiden:

Bei Beerensträuchern steht nach dem Pflanzen der Rückschnitt an. Etwa 30 Zentimeter Länge ist für die jungen Ruten der Himbeeren und Brombeeren das rechte Maß. Bei den Brombeeren bleiben im ersten Jahr nur ein bis zwei kräftige, junge Ruten stehen. Ab dem zweiten Jahr ist ein jährlicher Rückschnitt auf 1,60 bis 1,80 Meter erforderlich. Die Ruten, die Früchte getragen haben, werden im Frühjahr eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten.

Praxisbuch Obstbaumschnitt

Praxisbuch Obstbaumschnitt

Praktischer Erdbeerreifer

Erdbeerreifer

Weiße Johannisbeeren Weiße Weintrauben Reife Goji-Beeren Reife Heidelbeere Reife Vitalbeeren

Vorbereitung für Beerenobst

Die Vorfahren unserer Beerenobstarten wuchsen in Auenwäldern, auf Lichtungen oder am Waldrand. Erhalten sie mit einem sonnigen bis halbschattigen und geschützten Platz ähnliche Bedingungen, ist die halbe Ernte schon gesichert. An den Boden stellen sie wenig Ansprüche, nur Staunässe mögen sie nicht.

Preiselbeeren eignen sich für die Unterpflanzung von Gehölzgruppen wie Rhododendron etc. Sie bevorzugen ebenfalls einen durchlässigen, leicht sauren Boden mit Torf und viel Wasser.

Beerenobst

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Reife Erdbeeren

Erdbeeren mögen es sonnig.

Sie sollten auf einem Beet gepflanzt werden, auf dem mindestens ein Jahr lang keine gewachsen sind. Da sie einen ph-Bereich von 5,5 bis 7,0 mögen, ist hier eine Bodenvorbereitung mit reichlich Torf sehr wichtig.

Reife Brombeeren Beerenobst beschneiden

Richtiges Beschneiden:

Bei Beerensträuchern steht nach dem Pflanzen der Rückschnitt an. Etwa 30 Zentimeter Länge ist für die jungen Ruten der Himbeeren und Brombeeren das rechte Maß. Bei den Brombeeren bleiben im ersten Jahr nur ein bis zwei kräftige, junge Ruten stehen. Ab dem zweiten Jahr ist ein jährlicher Rückschnitt auf 1,60 bis 1,80 Meter erforderlich. Die Ruten, die Früchte getragen haben, werden im Frühjahr eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten.

Praxisbuch Obstbaumschnitt

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Praktischer Erdbeerreifer

Erdbeerreifer

Weiße Johannisbeeren Weiße Weintrauben Reife Goji-Beeren Reife Heidelbeere Reife Vitalbeeren

Pflanzung von Beerenobst

Vor dem Pflanzen muss der Boden gründlich gelockert sowie mit Kompost und organischem Dünger verbessert werden. Die Pflanzgrube für die Beerensträucher sollte etwa doppelt so breit und so tief sein wie der Ballen. Der Abstand der Pflanzen zueinander sollte bei den meisten Sträuchern 1,50 Meter betragen.

Der Pflanzabstand von Brombeeren sollte je nach Sorte ein (Arkansas Brombeere Navaho) bis zwei Meter (Chester Thornless) betragen.

Die Wurzeln von Erdbeerpflanzen müssen vor der – möglichst abendlichen – Pflanzung zehn Minuten in Wasser getaucht werden. Sie dürfen nicht gestaucht werden.

Der Pflanzabstand in einem Erdbeerbeet beträgt 25 Zentimeter bei einer Reihenbreite von 60 bis 80 Zentimeter. Das Herz der Pflanze muss sich in Höhe der Erdoberfläche befinden. Die Erde sollte mit feuchtem Torf angereichert werden – das sichert das Anwachsen. Je nach Trockenheit müssen die Pflanzen mindestens eine Woche lang morgens und abends gründlich gewässert werden.

Für Gartenheidelbeeren hebt man ein ein Quadratmeter großes Loch in einer Tiefe von 40 bis 50 Zentimeter aus. Es sollte mit einer Erdmischung aus Torf, Walderde, Sand oder vermoderten Holzabfällen hergerichtet werden, da die Pflanzen sehr kalkempfindlich sind.

Bei Himbeeren ist es wichtig, den Boden mit einem organischen Dünger zu verbessern. Die Pflanzung erfolgt im Abstand von etwa 30 Zentimeter und einem Reihenabstand von 1,20 bis 1,50 Meter

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Reife Erdbeeren

Erdbeeren mögen es sonnig.

Sie sollten auf einem Beet gepflanzt werden, auf dem mindestens ein Jahr lang keine gewachsen sind. Da sie einen ph-Bereich von 5,5 bis 7,0 mögen, ist hier eine Bodenvorbereitung mit reichlich Torf sehr wichtig.

Reife Brombeeren Beerenobst beschneiden

Richtiges Beschneiden:

Bei Beerensträuchern steht nach dem Pflanzen der Rückschnitt an. Etwa 30 Zentimeter Länge ist für die jungen Ruten der Himbeeren und Brombeeren das rechte Maß. Bei den Brombeeren bleiben im ersten Jahr nur ein bis zwei kräftige, junge Ruten stehen. Ab dem zweiten Jahr ist ein jährlicher Rückschnitt auf 1,60 bis 1,80 Meter erforderlich. Die Ruten, die Früchte getragen haben, werden im Frühjahr eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten.

Praxisbuch Obstbaumschnitt

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Praktischer Erdbeerreifer

Erdbeerreifer

Weiße Johannisbeeren Weiße Weintrauben Reife Goji-Beeren Reife Heidelbeere Reife Vitalbeeren

Pflege von Beerenobst

Himbeeren sind direkt nach der Ernte handbreit über dem Boden abzuschneiden.

Bei Johannisbeeren und Stachelbeeren werden die drei bis fünf stärksten Triebe auf ein Drittel gekürzt, alle anderen entfernt. Im zweiten Jahr werden nach dem Blattabfall die neu gebildeten einjährigen Triebe wieder auf vier bis sechs Augen zurückgeschnitten. Bei älteren Sträuchern brauchen nur noch altes Holz, schwache Seitentriebe und Bodenausläufer entfernt werden. Durchgeführt werden alle Schnittmaßnahmen direkt nach der Ernte oder im Winter bei frostfreiem Wetter. Zur Nährstoffversorgung sollte vor dem Austrieb im Frühjahr und nach der Ernte eine Mineraldüngung und zur Bodenverbesserung eine organische Düngung mit verrottetem Stallmist, Komposterde oder Rindenhumus erfolgen.

Cranberry sind botanisch mit den Heidel- und den Preiselbeeren verwandt. Sie sind pflegeleicht und können das ganze Jahr über gepflanzt werden. Cranberry vertragen Sonne, aber auch Halbschatten, sollten immer feucht gehalten und regelmäßig gedüngt werden

Erdbeerbeete müssen das ganze Jahr über durchgeharkt werden, um den Boden zu lockern und das Unkraut zu entfernen. Stroh oder Holzwolle sorgen vor der Fruchtreife dafür, dass die Früchte trocken und sauber bleiben. Gleich nach der Ernte sollten die Ausläufer und das Laub bis auf die Herzblätter entfernt werden – nicht bei immertragenden Sorten!

Kletter-Erdbeeren drei bis vier Wochen nach der Pflanzung mit organisch-biologischem Super-Spezial-Erdbeerdünger düngen – weitere Düngungen jeweils in Abständen von sechs Wochen. Von April bis Oktober müssen die Pflanzen gleichmäßig feucht gehalten werden. Nach der letzten Ernte im Oktober die Ranken abschneiden. Ab Mitte Juni treibt die Mutterpflanze dann wieder neue Ausläufer. Nach zwei Jahren sind alle Erdbeerpflanzen erschöpft und sollten komplett ausgetauscht werden.

Weinreben verwandeln jede Wand und jede Pergola in eine mediterrane Oase. Sie fühlen sich an der Süd- oder Südwestseite eines Hauses am wohlsten und sind winterhart. Sie benötigen warme durchlässige Böden und sollten bei der Pflanzung scharf bis auf drei Knospen zurückgeschnitten werden. Nach dem Winter treibt der Weinstock neu aus. Auch der Fruchtschnitt ist wichtig, d. h. am letzten Fruchtansatz wird nach dem ersten Blattpaar alles abgeschnitten.

Die Goji-Beere entwickelt sich an einem sonnigen, stets gut feucht gehalten Ort. Ab einer Wuchshöhe von etwa 60 Zentimeter die Astspitzen einmal im Jahr ein wenig beschneiden. Ihre korallenroten Beeren (Erntezeit August bis Oktober) schmecken wie eine Mischung aus Kirschen und Johannisbeeren. Ihnen wird neben ihrem Vitaminreichtum eine Anti-Aging-Wirkung nachgesagt.

Die Perla Magica ist eine winterharte Zier-, Nutz- und Heilpflanze. Sie ist extrem pflegeleicht und anspruchslos. Die Heilkräfte ihrer schwarzen Beeren wurden schon von den Indianern geschätzt. Sie benötigt einen hellen Standort und kann mit anderen Sorten als Hecke im Abstand von 60 bis 80 Zentimeter gepflanzt werden. Bei trockenem Wetter braucht sie reichlich Wasser. In den ersten Jahren ist ein Aufbau- und Auslichtungsschnitt zu empfehlen, später ein Verjüngungsschnitt. Je mehr man sie schneidet, desto stärker wächst sie.

Pralina ist der Name eines dekorativen Fruchtstrauches, der im Garten oder im Kübel auf der Terrasse gedeiht. Die 12 bis 15 Millimeter großen Beeren reifen von Orangerot bis zu dunklem Violettrot heran. Sie benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und passt sich den Bodenverhältnissen an. Zu dicht gewordene Kronen können ausgelichtet werden, bei längerer Trockenheit gießen.

Die Schwarze Maulbeere wurde von den Römern in Mitteleuropa eingeführt und jetzt von Beerenliebhabern neu entdeckt. Ab Juli/August bilden sich an dem buschig wachsenden Baum regelmäßig und in reicher Menge große, intensiv rot- bis schwarzgefärbte, außergewöhnlich saftige Früchte, die sich x-beliebig weiterverarbeiten lassen. Maulbeeren lieben vollsonnige Standorte und nährstoffreiche, durchlässige Böden. Beim Pflanzen müssen sie gut gedüngt werden und vertragen ansonsten auch längere Trockenheit.

Heidelbeeren bringen Ihnen ca. 30 Jahre lang schöne, süße Früchte. Es lohnt sich also, 30 Minuten für eine sachgemäße Pflanzung aufzuwenden. Heidelbeeren benötigen einen sonnigen Standort. Zur Pflanzvorbereitung ein etwa 1 qm großes Pflanzloch je Strauch, etwa 40–50 cm tief, auszuheben. Für die kalkempfindliche Pflanze empfehlen wir, eine Erdmischung von Torf, Walderde, Sand oder vermoderten Holzabfällen. (Dies gilt nicht für unsere Trauben-Heidelbeere Blue Berry® , sie wächst auf allen normalen Gartenböden.)

Ganz sicher gehen Sie, wenn Sie den Boden des Pflanzlochs noch mit alter Dachpappe oder Folie bedecken. Das Pflanzloch mit der Erdmischung füllen und die Heidelbeere einpflanzen. Der Pflanzabstand beträgt 1,50 m. Etwa Anfang Juni gibt man eine normale Düngung eines möglichst kalkfreien Handelsdüngers (Spez. Heidelbeerdünger) im Bereich der feinen Faserwurzeln. Überaltertes Holz muss regelmäßig ausgeschnitten werden. Wichtig: die Sträucher vor dem Pflanzen nicht unnötig lange an der Luft liegen lassen, da die sehr feinen Faserwurzeln zu leicht austrocknen.



Die Vitalbeere gehört zu den Schlingpflanzen und stammt aus China. Sie ist eine Schisandra-Art und wird in ihrem Heimatland unter anderem gegen Husten eingesetzt. Sie liebt Halbschatten, ist selbstfruchtend im zweiten Jahr, absolut winterhart und hat keine besonderen Bodenansprüche. Aus ihren in Dolden wachsenden roten Früchten lässt sich Marmelade und Gelee bereiten (Ernte von September bis Oktober). Bei Trockenheit benötigt die Pflanze zusätzliche Wassergaben.

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Reife Erdbeeren

Erdbeeren mögen es sonnig.

Sie sollten auf einem Beet gepflanzt werden, auf dem mindestens ein Jahr lang keine gewachsen sind. Da sie einen ph-Bereich von 5,5 bis 7,0 mögen, ist hier eine Bodenvorbereitung mit reichlich Torf sehr wichtig.

Reife Brombeeren Beerenobst beschneiden

Richtiges Beschneiden:

Bei Beerensträuchern steht nach dem Pflanzen der Rückschnitt an. Etwa 30 Zentimeter Länge ist für die jungen Ruten der Himbeeren und Brombeeren das rechte Maß. Bei den Brombeeren bleiben im ersten Jahr nur ein bis zwei kräftige, junge Ruten stehen. Ab dem zweiten Jahr ist ein jährlicher Rückschnitt auf 1,60 bis 1,80 Meter erforderlich. Die Ruten, die Früchte getragen haben, werden im Frühjahr eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten.

Praxisbuch Obstbaumschnitt

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Praktischer Erdbeerreifer

Erdbeerreifer

Weiße Johannisbeeren Weiße Weintrauben Reife Goji-Beeren Reife Heidelbeere Reife Vitalbeeren

Brombeeren zählen nicht nur zu den Kletterpflanzen, sondern durch ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten auch zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Die Stacheln dienen der Pflanze dabei sowohl als Kletterhilfe, als auch als Fraßschutz. Mittlerweile gibt es aber auch Sorten ohne Stacheln, die das Ernten und die Pflege der Pflanzen einfacher machen.

Zu unseren Brombeeren

Unsere Tipps für Brombeeren

Pflanzzeit für Brombeeren

Die günstigsten Zeitpunkte, um Brombeeren zu pflanzen, sind der Herbst oder das frühe Frühjahr.

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Brombeeren

Die Brombeere Arkansas Navaho® ist die weltweit erste aufrecht wachsende, dornenlose Brombeere und eignet sich daher hervorragend auch für die Kübelbepflanzung. Sie wird etwa 1,80 m hoch. Bei der Pflanzung ist unbedingt ein Pflanzpfahl anzubringen, um das Gehölz vor Windbruch zu schützen. Die Ranken werden am Stützpfahl befestigt, die zweijährigen Tragruten werden jeweils stabilisiert. Nach der Ernte werden die Ranken, die Frucht getragen hatten, auf 10 cm über dem Boden abgeschnitten und die neuen Ruten aufgebunden. Im Frühjahr des Tragjahres werden diese Ruten auf die Pfahllänge bzw. Gerüsthöhe eingekürzt. Im Frühjahr des zweiten Jahres werden die Seitentriebe auf 3 Augen zurückgeschnitten

Vorbereitung für Brombeeren

Die Brombeere fühlt sich auf humosen Boden und an sonnigen bis halbschattigen Standorten am wohlsten. Sie ist selbstfruchtend und anspruchslos in der Pflege.

Die dornenlose Brombeere Chester Thornless bevorzugt sonnige, warme und windgeschützte Lagen und ist die winterhärteste, stachellose Sorte auf dem Markt

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Die Brombeere Arkansas Navaho® ist die weltweit erste aufrecht wachsende, dornenlose Brombeere und eignet sich daher hervorragend auch für die Kübelbepflanzung. Sie wird etwa 1,80 m hoch. Bei der Pflanzung ist unbedingt ein Pflanzpfahl anzubringen, um das Gehölz vor Windbruch zu schützen. Die Ranken werden am Stützpfahl befestigt, die zweijährigen Tragruten werden jeweils stabilisiert. Nach der Ernte werden die Ranken, die Frucht getragen hatten, auf 10 cm über dem Boden abgeschnitten und die neuen Ruten aufgebunden. Im Frühjahr des Tragjahres werden diese Ruten auf die Pfahllänge bzw. Gerüsthöhe eingekürzt. Im Frühjahr des zweiten Jahres werden die Seitentriebe auf 3 Augen zurückgeschnitten

Pflanzung von Brombeeren

Der Abstand von Pflanze zu Pflanze sollte 2 m betragen. Bei der Pflanzung von Brombeeren werden die Triebe zurückgeschnitten. Sie bilden dann im ersten Jahr bereits kräftige, 2 bis 3 m lange, dornenlose Ranken, die Sie bitte gut anbinden. Bilden sich bedornte Ranken, so werden diese bodennah abgeschnitten, es handelt sich hierbei um verwilderte Austriebe aus dem Wurzelballen.

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Die Brombeere Arkansas Navaho® ist die weltweit erste aufrecht wachsende, dornenlose Brombeere und eignet sich daher hervorragend auch für die Kübelbepflanzung. Sie wird etwa 1,80 m hoch. Bei der Pflanzung ist unbedingt ein Pflanzpfahl anzubringen, um das Gehölz vor Windbruch zu schützen. Die Ranken werden am Stützpfahl befestigt, die zweijährigen Tragruten werden jeweils stabilisiert. Nach der Ernte werden die Ranken, die Frucht getragen hatten, auf 10 cm über dem Boden abgeschnitten und die neuen Ruten aufgebunden. Im Frühjahr des Tragjahres werden diese Ruten auf die Pfahllänge bzw. Gerüsthöhe eingekürzt. Im Frühjahr des zweiten Jahres werden die Seitentriebe auf 3 Augen zurückgeschnitten

Pflege von Brombeeren

Brombeeren sind sehr pflegeleicht. Lediglich sorgfältige Schnittmaßnahmen sind durchzuführen. Eine dauernde Mulchschicht verhindert das Austrocknen der Wurzeln, die sich dicht unter der Bodenoberfläche befinden, daher sollte im Wurzelbereich auch nicht geharkt werden.

Im Mai bilden sich die ersten Blüten der Brombeeren, die Reifezeit beginnt ab August. Im Sommer die Seitentriebe der diesjährigen Ranken auf ca. 20 cm kürzen. Alle überzähligen Ranken bodennah entfernen. Aus den eingekürzten Seitentrieben wachsen im nächsten Jahr die Fruchttriebe.

Nach der Ernte die abgetragenen Ruten bodennah entfernen. Es reicht, wenn sechs bis acht Ruten pro Pflanze stehen bleiben. Nach einigen Jahren Wachstum ist ein Rückschnitt von 20% der Nebenaustriebe vorzunehmen. So steigern Sie den Ernteertrag der Brombeere. Getragene Ruten können auch als Frostschutz stehen gelassen werden und erst im Februar handbreit über dem Boden abgeschnitten werden.

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Die Brombeere Arkansas Navaho® ist die weltweit erste aufrecht wachsende, dornenlose Brombeere und eignet sich daher hervorragend auch für die Kübelbepflanzung. Sie wird etwa 1,80 m hoch. Bei der Pflanzung ist unbedingt ein Pflanzpfahl anzubringen, um das Gehölz vor Windbruch zu schützen. Die Ranken werden am Stützpfahl befestigt, die zweijährigen Tragruten werden jeweils stabilisiert. Nach der Ernte werden die Ranken, die Frucht getragen hatten, auf 10 cm über dem Boden abgeschnitten und die neuen Ruten aufgebunden. Im Frühjahr des Tragjahres werden diese Ruten auf die Pfahllänge bzw. Gerüsthöhe eingekürzt. Im Frühjahr des zweiten Jahres werden die Seitentriebe auf 3 Augen zurückgeschnitten

Die Cranberry (Vaccinum macrcarpon) zählt zur Familie der Heidekrautgewächse und zur Gattung der Heidelbeere. Die große, rubinrote Beere mit ihren gelben Bäckchen zeichnet sich durch helles, knackiges und fruchtig-herb mundendes Fruchtfleisch aus. Die Heimat der Cranberries ist Nordamerika. Schon die Indianer schätzten die Beeren wegen ihres hohen Nährwertes und ihrer gesundheitsfördernden Wirkung. Schnell entdeckten europäische Siedler und Seefahrer den Wert der roten Beeren als lukrative, weil Mangelerkrankungen vorbeugende, Tauschware. Der Begriff vom „roten Gold“ war geboren.

Größter Cranberry-Produzent und Verbraucher sind nach wie vor die USA. Für Amerikaner sind Cranberries so etwas wie ein Grundnahrungsmittel: 60 % der Bevölkerung kaufen regelmäßig Cranberry-Produkte. Inzwischen ist die Nachfrage auch bei uns stark gestiegen. Nicht nur Frisch- und Trockenfrüchte sind sehr beliebt, auch andere Cranberry-Produkte wie Müsli-Riegel, Pausen-Snacks, Mix-Getränke, Früchtetees, Salatbeilagen und Kapseln.

Zu unseren Cranberry

Unsere Tipps für Cranberry

Standorthinweise für Cranberries

Für 1 qm benötigen Sie etwa sechs Cranberry Pflanzen. Der Standort sollte sonnig sein, der Boden möglichst kalkarm, kühl und gleichmäßig feucht – Cranberries wachsen daher gern an Uferböschungen und Waldrändern. Ratsam ist es, den Wurzelbereich zu mulchen (Sägespäne, Grasschnitt, Laub), dies hält Unkräuter fern und die Feuchtigkeit im Boden.

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Cranberry Cranberry zum Dessert Cranberry Marmelade

Pflege von Cranberries

Ein starker Rückschnitt der Cranberries alle vier Jahre und Düngegaben mit unserem speziellen Cranberry-Dünger fördern die Entwicklung und den Fruchtertrag. Die Ernte beginnt Ende September. Im Herbst ist bei jungen Pflanzen eine leichte Abdeckung von Vorteil, generell sind die Pflanzen jedoch winterhart.

Verwendung von Cranberries

Frische Cranberries erntet man ab September – nach der Ernte sind sie auch frisch sehr lange haltbar. Ihr fruchtig-frisches Aroma verleiht Joghurts, Desserts, Mix-Getränken und Salaten eine pikante Note. Cranberries eignen sich ideal zum Einfrieren. Bei -18°C lassen sich die Beeren problemlos ein Jahr lagern.

Ob frisch gepflückt oder tief gefroren – Cranberries lassen sich hervorragend weiterverarbeiten zu Säften, Saftmischungen und -konzentraten. Cranberry-Saucen – ob geleeartig oder pur – passen sehr gut zu Wild und asiatischen Gerichten sowie zu Salaten und Desserts. Getrocknet sind sie – ähnlich wie Rosinen – eine süße und gesunde Zwischenmahlzeit. Ihr leuchtendes Rotgelb regt den Appetit an und setzt in oder auf Kuchen und Torten dekorative Akzente.

Heilwirkung von Cranberries

Eine Vielzahl von Studien belegt, dass schon ein bis zwei Gläser Cranberry-Saft pro Tag ihre prophylaktische Wirkung nicht verfehlen. Die rot-gelben Beeren sind eine natürliche Medizin gegen Bakterien, wie sie z.B. in der Mundhöhle, im Magen oder in den Harnwegen vorkommen. Die Wirkstoffe von Cranberries erschweren bzw. verhindern das Andocken von Bakterien, die zu Entzündungen oder Geschwüren führen können.

Cranberries steigern den Anteil des "guten" HDL-Cholesterins im Blut und wirken damit dem schädlichen LDL-Cholesterin entgegen. Cranberry-Saft wird deshalb von vielen Medizinern vorbeugend gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen empfohlen. Außerdem enthalten Cranberries viel Natrium, Phosphor, Kalium und reichlich Vitamin C (30-40 mg je 100 g Frucht) und liefern dem Immunsystem zusätzliche "Waffen" im Abwehrkampf gegen

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Cranberry Cranberry zum Dessert Cranberry Marmelade

Bei Erdbeeren ist der eigene Anbau sehr wichtig, denn nur frisch vom Beet gepflückte Früchte erhalten ihr volles Aroma. Die Lebensdauer eines Erdbeerbeetes beträgt in der Regel zwei Jahre. Ältere Kulturen lassen dann in ihrer Ertragsleistung rapide nach, so dass sich eine Weiterkultivierung nicht lohnt.

Zu unseren Erdbeerpflanzen

Unsere Tipps für Erdbeerpflanzen

Pflanzzeit für Erdbeeren

Am besten pflanzen Sie Ihre Erdbeeren im Juli oder August. Dies sorgt für einen optimalen Ernteertrag im nächsten Sommer. Erfolgt die Pflanzung später, empfiehlt es sich, die Blüten im Frühjahr auszubrechen. Auf diese Weise können sich die Pflanzen richtig entwickeln, bevor sie Früchte tragen. Pflanzen Sie die Erdbeeren auf ein Beet, auf dem mindestens ein Jahr lang keine Erdbeeren gewachsen sind.

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Reife Erdbeeren

Die Klettererdbeere Hummi wird gerne in Kübeln, Schalen oder anderen Pflanzgefäßen gepflanzt. Dabei sollte feuchtes Torfgut (z B. TKS2) oder gute Blumenerde verwendet werden. Die Topfballen vor dem Pflanzen unbedingt tauchen, bis sie durch und durch nass sind. Achten Sie auch im Winter darauf, dass Pflanzen, die in Kübeln, Schalen etc. stehen, nicht ballentrocken werden. Nach Frostperioden müssen Sie diese Pflanzen unbedingt gießen!

Nach der Ernte – im Oktober – schneiden Sie die Ranken an der Mutterpflanze ab. Im darauffolgenden Jahr, etwa ab Mitte Juni, treibt die Mutterpflanze erneut Ausläufer bzw. Ranken. Nach zwei Jahren sind die Kletter-Erdbeere Hummi sowie die Balkonerdbeere Frapendula wie alle anderen Erdbeersorten auch, so erschöpft, dass sich ein weiteres Kulturjahr nicht lohnt.

Vorbereitung für Erdbeeren

Alle unsere Erdbeersorten lieben einen humosen, gut durchlüfteten, mittelschweren Boden, der nicht zu kalkhaltig sein sollte. Der pH-Bereich sollte zwischen 5,5 und 7,0 liegen, also schwach sauer bis neutral sein. Ein höherer Kalkgehalt führt zum Vergilben der Blätter (Chlorose). Die Bodenvorbereitung ist also sehr wichtig. Verwenden Sie reichlich Torf. Als Vorratsdünger empfehlen wir unseren ASIHUM-Spezialdünger für Erdbeeren. Drei Handvoll pro Quadratmeter sollten den Bedarf decken.

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Reife Erdbeeren

Die Klettererdbeere Hummi wird gerne in Kübeln, Schalen oder anderen Pflanzgefäßen gepflanzt. Dabei sollte feuchtes Torfgut (z B. TKS2) oder gute Blumenerde verwendet werden. Die Topfballen vor dem Pflanzen unbedingt tauchen, bis sie durch und durch nass sind. Achten Sie auch im Winter darauf, dass Pflanzen, die in Kübeln, Schalen etc. stehen, nicht ballentrocken werden. Nach Frostperioden müssen Sie diese Pflanzen unbedingt gießen!

Nach der Ernte – im Oktober – schneiden Sie die Ranken an der Mutterpflanze ab. Im darauffolgenden Jahr, etwa ab Mitte Juni, treibt die Mutterpflanze erneut Ausläufer bzw. Ranken. Nach zwei Jahren sind die Kletter-Erdbeere Hummi sowie die Balkonerdbeere Frapendula wie alle anderen Erdbeersorten auch, so erschöpft, dass sich ein weiteres Kulturjahr nicht lohnt.

Pflanzung von Erdbeeren

Erdbeeren pflanzen Sie am besten abends. Tauchen Sie die Wurzeln zuvor etwa 10 Minuten in Wasser und pflanzen Sie so, dass sich das Herz der Erdbeerpflanze in Höhe der Erdoberfläche befindet. Halten Sie dabei einen Pflanzabstand in der Reihe von 25 cm oder einer Spatenlänge ein, 60 bis 80 cm von Reihe zu Reihe. Das Pflanzloch muss so breit und tief sein, dass die Wurzeln genügend Entwicklungsraum haben. Auf alle Fälle ist eine Stauchung der Wurzeln zu vermeiden. Reichern Sie die Pflanzenerde mit feuchtem Torf an – auf diese Weise ist ein sicheres Anwachsen gewährleistet. Nun die Erdbeerpflanzen andrücken und kräftig angießen. Je nach Trockenheit sollten Sie die Erdbeeren mindestens eine Woche lang morgens und abends gründlich überbrausen.

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Reife Erdbeeren

Die Klettererdbeere Hummi wird gerne in Kübeln, Schalen oder anderen Pflanzgefäßen gepflanzt. Dabei sollte feuchtes Torfgut (z B. TKS2) oder gute Blumenerde verwendet werden. Die Topfballen vor dem Pflanzen unbedingt tauchen, bis sie durch und durch nass sind. Achten Sie auch im Winter darauf, dass Pflanzen, die in Kübeln, Schalen etc. stehen, nicht ballentrocken werden. Nach Frostperioden müssen Sie diese Pflanzen unbedingt gießen!

Nach der Ernte – im Oktober – schneiden Sie die Ranken an der Mutterpflanze ab. Im darauffolgenden Jahr, etwa ab Mitte Juni, treibt die Mutterpflanze erneut Ausläufer bzw. Ranken. Nach zwei Jahren sind die Kletter-Erdbeere Hummi sowie die Balkonerdbeere Frapendula wie alle anderen Erdbeersorten auch, so erschöpft, dass sich ein weiteres Kulturjahr nicht lohnt.

Pflege von Erdbeeren

Erdbeerbeete sollten das ganze Jahr über durchgeharkt und von Unkraut frei gehalten werden. Lockern Sie den Boden regelmäßig auf. Vor der Fruchtreife der Erdbeere Stroh und Holzwolle oder Gartenvlies unter die Fruchtbestände legen, damit die Früchte trocken und sauber bleiben, sonst besteht Fäulnisgefahr!

Drei bis vier Wochen nach der Pflanzung düngen Sie mit unserem organisch mineralischen ASIHUM Spezial-Erdbeerdünger. Die nächste Düngung sollte jeweils in Abständen von sechs Wochen wiederholt werden. Streuen Sie jeweils einen gehäuften Teelöffel Dünger um die Pflanze. Ab April bis Oktober müssen die Pflanzen gleichmäßig feucht gehalten werden. Das ist besonders wichtig, denn gelegentliche Trockenheit vermindert die Ausläuferbildung und die Fruchtentwicklung.

Mähen Sie gleich nach der Ernte der Erdbeeren das Laub bis auf die Herzblätter ab und entfernen Sie es. Bei immertragenden Sorten entfällt dieser Aufwand! Um ein Verwuchern zu vermeiden, entfernen Sie Ausläufer frühzeitig, außer bei immertragenden Sorten.

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Reife Erdbeeren

Die Klettererdbeere Hummi wird gerne in Kübeln, Schalen oder anderen Pflanzgefäßen gepflanzt. Dabei sollte feuchtes Torfgut (z B. TKS2) oder gute Blumenerde verwendet werden. Die Topfballen vor dem Pflanzen unbedingt tauchen, bis sie durch und durch nass sind. Achten Sie auch im Winter darauf, dass Pflanzen, die in Kübeln, Schalen etc. stehen, nicht ballentrocken werden. Nach Frostperioden müssen Sie diese Pflanzen unbedingt gießen!

Nach der Ernte – im Oktober – schneiden Sie die Ranken an der Mutterpflanze ab. Im darauffolgenden Jahr, etwa ab Mitte Juni, treibt die Mutterpflanze erneut Ausläufer bzw. Ranken. Nach zwei Jahren sind die Kletter-Erdbeere Hummi sowie die Balkonerdbeere Frapendula wie alle anderen Erdbeersorten auch, so erschöpft, dass sich ein weiteres Kulturjahr nicht lohnt.

Die Heidelbeere, auch bekannt unter dem Namen Blaubeere, ist relativ pflegeleicht, solange die richtigen Standortbedingungen erfüllt sind. Die dunkelblaue Beere ist winterfest und je nach Sorte auch als Kübelpflanze geeignet.

Zu unseren Heidelbeeren

Unsere Tipps für Heidelbeeren

Pflanzzeit für Heidelbeeren

Heidelbeeren werde gewöhnlich im Spätherbst oder im Winter gepflanzt.

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Heidelbeeren Heidelbeerenstrauch Heidelbeeren im Kübel

Standorthinweise für Heidelbeeren

Die Heidelbeeren dublue® und Duke® vertragen keinen Kalk, sondern benötigen einen sauren Boden. Ein pH-Wert von 4 bis 4,5 ist optimal. Durch Torf wird der Boden verbessert. Die Heidelbeere Blue Berry® wächst auf allen Gartenböden, ist jedoch für eine gelegentliche Düngung mit einem Heidelbeer- oder Rhododendron-Dünger ebenfalls dankbar. Diese Heidelbeeren sind selbstfruchtend. Bei einer Pflanzung von zwei oder mehr Pflanzen kann man jedoch mit einem größeren Ertrag rechnen, da die Heidelbeeren sich gegenseitig befruchten können.

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Heidelbeeren Heidelbeerenstrauch Heidelbeeren im Kübel

Wässerung von Heidelbeeren

Bei Trockenheit muss die Heidelbeere ausreichend gewässert werden. Verwenden Sie dazu kalkfreies Wasser, möglichst Regenwasser. Ist keine Regenwasser vorhanden, hängen Sie ein Säckchen mit Torfmull über Nacht in die Gießkanne

Pflege von Heidelbeeren

Die Heidelbeere ist weniger von Krankheiten als von Pflegefehlern bedroht. Entwicklungsstörungen treten auf, wenn ihr der Boden nicht zusagt. Werden die Blätter gelb und fallen ab, ist der Boden zu kalkhaltig. Heidelbeeren vertragen keinen Kalk, die Heideropa zeigt sich dahingehend sehr empfindlich.

Düngungen erwartet die Heidelbeere im zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb und beim Fruchtansatz mit einem Heidelbeer-Spezial-Dünger wie unserem ASIHUM-Heidelbeerdünger oder einem sauer wirkenden Dünger wie z.B. ASIHUM-Rhododendron-Dünger. Im Herbst sollten Sie diese Gehölze nicht mehr düngen damit sie abschließen können.

Zwei- bis dreimal jährlich und vor dem Winter wird der Pflanzboden rund um die Heidelbeere mit einer dicken Torfschicht und Gras- oder Rindenmulch abgedeckt. Durch den Torf wird der Kalkgehalt gemindert. Das Mulch hält die Feuchtigkeit im Boden. Um eine Vermischung der Bodenschichten zu vermeiden, kann man eine Dachpappe, Folie o.ä. auf den Boden des Pflanzloches legen.

Schnittmaßnahmen sind bei Heidelberen in der Regel nicht notwendig. Entfernen Sie lediglich sehr überalterte Triebe ab und an im Herbst bodennah und schneiden Sie Holz, welches älter als vier Jahre ist, heraus. Alle Triebe, die sich kreuzen und berühren, entfernen. Lange Triebe einkürzen (auslichten). Bei einem älterem Strauch immer acht bis zehn dicke Haupttriebe stehen lassen.

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Heidelbeeren Heidelbeerenstrauch Heidelbeeren im Kübel

Die Himbeere löst die Erdbeere in der Erntezeit ab, daher ist sie als Frischobst von besonders großer Bedeutung. Himbeeren eignen sich aufgrund ihres hohen Vitamingehaltes sehr gut für eine gesunde Ernährung. Sie lassen sich gut für Marmeladen, Gelees und Kompott verwenden, auch eignen sie sich gut zum Einfrieren.

Zu unseren Himbeeren

Unsere Tipps für Himbeeren

Pflanzzeit für Himbeeren

Himbeeren werden im Spätherbst oder Winter gepflanzt.

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Auch bei Himbeeren gilt die Gärtnerregel: Nie gleiches nach sich selber pflanzen – an der für die Neupflanzung vorgesehenen Stelle sollten mindestens 4 Jahre keine Himbeeren gestanden haben.

Vorbereitung für Himbeeren

Die Himbeere verlangt einen genügend feuchten, mittelschweren und sehr nährstoffreichen, durchlässigen Boden. Um dies zu bewerkstelligen, empfiehlt sich das Mulchen des Wurzelbereiches mit Kompost oder Laub. In schweren Böden oder Staunässe fühlen sich Himbeeren überhaupt nicht wohl.

Wichtig ist, den Boden schon vor der Pflanzung der Himbeeren reichlich mit einem organischen Dünger zu verbessern. Hier hat sich unser chemikalienfreier "ASIHUM"-Spezialdünger für Beerenobst hervorragend bewährt. Drei Handvoll "ASIHUM"-Spezialdünger für Beerenobst pro m² genügen, um eine ideale Humusbildung zu schaffen.

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Auch bei Himbeeren gilt die Gärtnerregel: Nie gleiches nach sich selber pflanzen – an der für die Neupflanzung vorgesehenen Stelle sollten mindestens 4 Jahre keine Himbeeren gestanden haben.

Pflanzung von Himbeeren

Bevor Sie mit der Pflanzung der Himbeeren beginnen, sollten Sie die Wurzelware ausreichend wässern.

Die Pflanzung der Himbeeren erfolgt in der Regel im Abstand von ca. 30 cm mit einem Reihenabstand von 1,20 bis 1,50 m. Im Zweifel die Pflanzen weiter auseinandersetzen, zu dicht gesetzte Pflanzen werden schneller krank.

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Auch bei Himbeeren gilt die Gärtnerregel: Nie gleiches nach sich selber pflanzen – an der für die Neupflanzung vorgesehenen Stelle sollten mindestens 4 Jahre keine Himbeeren gestanden haben.

Pflege von Himbeeren

Unsere Himbeer-Züchtungen eignen sich auch hervorragend als Spalieranlage oder als Fruchthecke. Von den sich bildenden Neutrieben lassen Sie pro Mutterpflanze die vier bis fünf stärksten stehen. Diese sind Fruchtholz für das nächste Jahr und sollten angebunden werden. Nach der Ernte werden die zweijährigen abgetragenen Ruten dicht am Boden abgeschnitten. Spätestens nach der Ernte der Himbeeren sollte wieder eine Düngung mit dem ASIHUM-Spezialdünger für Beerenobst erfolgen, da die Blütenknospen bereits Anfang September für das kommende Erntejahr angelegt werden.

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Auch bei Himbeeren gilt die Gärtnerregel: Nie gleiches nach sich selber pflanzen – an der für die Neupflanzung vorgesehenen Stelle sollten mindestens 4 Jahre keine Himbeeren gestanden haben.

Johannisbeeren gehören zur Familie der Stachelbeeren. Die an Sträuchern wachsenden Beerensorten gibt es in Schwarz, Rot und Weiß. Diese unterscheiden sich nicht nur optisch voneinander sondern auch im Geschmack. Während die Rote Johannisbeere eher säuerlich schmeckt, zeichnet sich die Weiße Johannisbeere durch einen süßen Geschmack aus. Schwarze Johannisbeeren verströmen einen starken Geruch und schmecken im Vergleich zur roten Sorte eher herb. Auch an Boden und Wässerung stellen sie unterschiedliche Anforderungen.

Zu unseren Johannisbeeren

Unsere Tipps für Johannisbeeren

Pflanzzeit für Johannisbeeren

Die beste Pflanzzeit für Johannisbeeren ist der späte Herbst oder der Winter.

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Weiße Johannisbeeren

Säulen-Johannisbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30-40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Vorbereitung für Johannisbeeren

Die Johannisbeere bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen, leicht geschützten Standort. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und etwas schwer sein. Johannisbeeren sind Flachwurzler, achten Sie daher auf ausreichende Wässerungen. Die schwarze Johannisbeere braucht mehr Wasser als rote und weiße Sorten.

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Weiße Johannisbeeren

Säulen-Johannisbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30-40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Pflanzung von Johannisbeeren

Vor der Pflanzung werden die Wurzeln der Johannisbeere etwas gekürzt, die Pflanzen gut gewässert und die Erde mit Kompost oder etwas Beerenobstdünger angereichert. Das Pflanzloch sollte etwa doppelt so breit und hoch wie das Wurzelwerk sein, damit die Wurzeln nicht geknickt werden. Die Pflanzung von Johannisbeeren (Büsche und Halbstämme) sollte im Abstand von mindestens 1,50 m erfolgen. Beim Pflanzen belässt man drei bis fünf Triebe und kürzt diese dann auf drei bis vier Augen ein.

Tipp: Setzen Sie die Johannisbeeren etwas tiefer ein als sie beim Züchter standen, hierdurch bilden sich schneller viele Neutriebe. Stützen Sie Halb- und Hochstämme mit einem Pfahl.

Johannisbeeren sind selbstfruchtend, durch den Anbau mehrerer Sorten und die daraus folgende Kreuzbefruchtung kann der Ertrag noch gesteigert werden.

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Weiße Johannisbeeren

Säulen-Johannisbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30-40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Pflege von Johannisbeeren

Damit die Johannisbeerpflanzen im Winter geschützt sind, bringen Sie eine dicke Schicht aus Laub, Kompost oder Grasschnitt auf. Zusätzlich werden dem Boden durch den Abbau der Auflage wichtige Nährstoffe zugeführt. Während des Sommers sollte die Mulchauflage immer wieder aufgefüllt werden.

Mit der Blütenbildung ist im Mai oder Juni zu rechnen. Ab diesem Zeitpunkt sollten Sie darauf achten, dass die Pflanzen nicht zu trocken stehen. Vorübergehende Trockenheit und auch Spätfröste können einen Abfall des Fruchtansatzes bewirken.

Im zweiten Jahr werden die neu gebildeten einjährigen Triebe wieder auf vier bis sechs Augen zurückgeschnitten, wodurch eine gleichmäßige Krone und ein guter Fruchtbehang gewährleistet wird. Der Rückschnitt der Johannisbeere erfolgt grundsätzlich nach dem Blattabfall. Bei älteren Sträuchern werden nur noch altes Holz, schwache Seitentriebe und eventuell Bodenausläufer entfernt. Ein gelegentliches Auslichten der Pflanzen schützt vor Pilzbefall, ebenso ein großzügiger Pflanzabstand.

Johannisbeeren werden reif gepflückt, sie reifen nicht mehr nach und sollten zügig verarbeitet werden.

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Weiße Johannisbeeren

Säulen-Johannisbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30-40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Stachelbeeren stellen relativ geringe Ansprüche an ihren Standort. Die vitaminreichen Früchte weisen je nach Sorte eine gelbe, rote, weiße oder grüne Färbung auf. In frischer Form hat sie meist einen leicht säuerlichen Geschmack, weswegen sie bevorzugt zu Kompott und Marmelade weiterverarbeitet oder als Tortenbelag verwendet wird.

Zu unseren Stachelbeeren

Unsere Tipps für Stachelbeeren

Pflanzzeit von Stachelbeeren

Der geeignetste Zeitpunkt, um Stachelbeeren zu pflanzen, ist der späte Herbst oder der Winter.

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Säulen-Stachelbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30 –40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Vorbereitung für Stachelbeeren

Stachelbeeren stehen am liebsten an einem hellen und sonnigen, aber auch leicht schattigen Standort. Pralle Sonne sollten Sie vermeiden, da die Früchte sonst schnell einen Sonnenbrand bekommen. Der Pflanzboden sollte feucht, nährstoffhaltig und humos sein. Stachelbeeren sind Flachwurzler, achten Sie daher auf genügend Wässerungen.

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Säulen-Stachelbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30 –40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Pflanzung von Stachelbeeren

Vor der Pflanzung der Stachelbeeren werden die Wurzeln etwas gekürzt. Wässern Sie die Pflanzen gut und reichern Sie die Erde mit etwas Kompost oder etwas Beerenobstdünger an.

Das Pflanzloch sollte etwa doppelt so breit und hoch wie das Wurzelwerk der Stachelbeere sein, damit die Wurzeln nicht geknickt werden. Halb- und Hochstämme stützen Sie am besten mit einem Pfahl.

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Säulen-Stachelbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30 –40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Pflege von Stachelbeeren

Damit die Stachelbeerpflanzen im Winter geschützt sind, eine dicke Schicht aus Laub, Kompost oder Grasschnitt aufbringen. Zusätzlich werden dem Boden durch den Abbau der Auflage wichtige Nährstoffe zugeführt. Während des Sommers sollte die Mulchauflage immer wieder aufgefüllt werden.

Früchte bilden sich bei Stachelbeeren bereits am einjährigen Holz und an den Seitentrieben aus dem Vorjahr. Nach der Ernte werden zwei bis drei der kräftigsten Bodentriebe stehen gelassen, die übrigen Triebe und sich überlappende Äste werden entfernt. In späteren Jahren werden nur die alten, schwarzen und zu dicht stehenden Triebe abgeschnitten, die Neutriebe bleiben stehen. Hierdurch erreicht man einen nicht zu dicht wachsenden Strauch, was die Gefahr von Pilzkrankheiten mindert, da das Gehölz nach Regen und Tau schneller abtrocknen kann.

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Säulen-Stachelbeeren eignen sich durch ihren schmalen Wuchs ausgezeichnet zur Kultivierung auf Balkon und Terrasse. Bei einer Kübelpflanzung sollte das Pflanzgefäß eine Größe von mindestens 50x50x50 cm haben. Diese Gehölze müssen regelmäßig ausgelichtet und durch einen Pfahl gestützt werden. Seitentriebe von unten her auf ca. 30 –40 cm einkürzen, nach oben hin kürzer, damit die pyramidale Form erhalten bleibt. Bei zu starker Seitenverzweigung ganze Triebe wegnehmen, damit eine gute Belichtung und Ernte gewährleistet ist. Die Höhe der Säule kann man selbst bestimmen, indem man den Leittrieb an einem Bambusstab weiterführt oder die Spitze in der gewünschten Höhe wegnimmt. Im Winter sollte der Kübel ummantelt werden.

Die Vitalbeere® oder auch Wu-Wei-Zi ist in unseren Breiten eine exotische Neuheit. In ihrer asiatischen Heimat hat sie hingegen eine lange Tradition. Der chinesische Name „Wu-Wei-Zi“ bedeutet „Kraft der fünf Geschmacksrichtungen“, weshalb die Vitalbeere® auch die Fünf-Aroma-Frucht genannt wird: Süß, sauer, herb, scharf und würzig – alles in einer Frucht.

Asiatische Naturheilkunde und moderne Wissenschaft bestätigen die einmalige medizinische Wirkung dieser aus China stammenden Gesundheits-Beeren.

Die Vitalbeere® oder Schisandra chinensis, wie sie wissenschaftlich heißt, ist ursprünglich in Japan, Korea und China beheimatet und spielt in der traditionellen chinesischen Heilkunde schon seit rund zweitausend Jahren eine wichtige Rolle. Bereits in der Han-Dynastie (206 v.Chr. - 220 n.Chr.) wurde sie als eines der wirkungsvollsten Kräftigungs- und Stärkungsmittel erwähnt.

Zu unseren Vitalbeeren

Unsere Tipps für Vitalbeeren

Standorthinweise für Vitalbeeren

Die Vitalbeere® mag einen hellen, sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte fruchtbar und feucht sein, Staunässe jedoch vermieden werden. Die Vitalbeere® kann bis zu 3 m hoch werden. Sie braucht ca. 1,5m² Platz und einen Pflanzabstand von 1 m. Sie zählt zu den Schlingpflanzen, es muss daher eine Kletterhilfe vorhanden sein. Junge Triebe werden angebunden. Verwenden Sie für die monatliche Düngung Obstgehölzdünger.

Die Blüte der Vitalbeere® ist blassrosa bis cremefarbig, leicht duftend und zeigt sich ab Mai / Juni bis Juli. Es befinden sich weibliche und männliche Blüten an einer Pflanze. Im ersten und zweiten Standjahr ist meistens nur eine Blütenform vorhanden. Ab dem dritten Standjahr trägt die Pflanze dann männliche und weibliche Blüten, so dass eine Fruchtbildung erfolgen kann. Die Frucht bildet sich an der weiblichen Blüte, hängt in Trauben und ähnelt der Johannisbeere. Ab September oder Oktober kann geerntet werden.

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Vitalbeere Vitalbeere am Strauch

Schon im alten China war die belebende Wirkung der Vitalbeere® bekannt. Aber sie wurde auch bei Albträumen und Schlaflosigkeit eingesetzt, was kein Widerspruch sein muss: Ein gesunder, vitaler Mensch leidet nicht an Schlaflosigkeit. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Vitalbeere® bei Husten hilft, wirksam das Herz stärkt, die Verdauung unterstützt, Transaminase reduziert und auch geeignet ist, um Krankheiten an Leber und Galle zu behandeln. In jüngster Zeit entdeckte man an der Middlesex-Universität, dass die Vitalbeere® auch bei Durchblutungsstörungen hilft, indem sie den gefährlichen Kalk- und Fettablagerungen in den Arterien vorbeugt, die einer der Hauptauslöser für Herzinfarkt und Schlaganfall sind. Analysen belegen, dass die Vitalbeere® sehr seltene Flavonoide enthält, die Fettablagerungen in den Adern gezielt angreifen.

Vitalbeerensaft

Winterschutz von Vitalbeeren

Im Herbst färbt sich das Laub der Vitalbeere® gelb und fällt ab. Obwohl die Pflanze winterhart ist, empfiehlt sich in den ersten Jahren Winterschutz. Mulchen Sie dafür den Boden.

Verwendung der Vitalbeere

Frisch vom Strauch ist die Vitalbeere® sehr sauer, daher sollte sie vor dem Verzehr verarbeitet werden.

Tee aus Blättern und Trieben: Ein bis zwei Kaffeelöffel getrocknete und zerkleinerte Blätter und Triebe rechnet man für eine Tasse Tee. Das Gemisch wird mit siedendem Wasser übergossen und einige Stunden stehen gelassen. Das Ergebnis ist ein Kalt- oder Warmgetränk mit einem säuerlichen, leicht bitteren Geschmack. Man kann mit Zucker oder Honig süßen und auch einen Esslöffel Natursaft hineingeben, bei frischen Blättern und Trieben muss man entsprechend mehr nehmen.

Tee aus trockenen Früchten: Der Tee aus Früchten wird wie der Tee aus Blättern bereitet. Man sollte ihn aber mindestens zwölf Stunden ziehen lassen. Die abgeseihten Früchte kann man essen, es bleiben viele nicht wasserlösliche Inhaltsstoffe, vor allem in den Samen, zurück.

Saftbereitung: Natursaft: Die gewaschenen Beeren (1 kg Beeren und 100 ml Wasser) werden in einer Kasserolle zerdrückt (Vorsicht, die Samen sollen ganz bleiben und nach dem Pressen ausgewaschen werden) und durch ein Seihtuch gepresst. Der erhaltene Saft wird fünf Minuten auf 90°C erhitzt, in Flaschen gefüllt und kühl gelagert. Sirup: In diesem gewonnenen Natursaft wird 1 kg Zucker verrührt und dann fünf Minuten auf 90°C erhitzt. Der Sirup wird in Flaschen gefüllt und gleich wieder in kaltem Wasser abgekühlt.

Ganze Früchte in Zuckerlösung Die gewaschenen und trockenen Beeren gibt man in Einweckgläser und übergießt sie mit einer Zuckerlösung (auf 1 kg Früchte 0,5 kg Zucker und 250 ml Wasser). Dann bei 90°C acht bis zehn Minuten pasteurisieren und gleich im Wasserbad abkühlen.

Aus den Früchten lässt sich auch Gelee oder Marmelade bereiten. Die Samen bleiben immer über. Sie schmecken auch ohne Fruchtfleisch gut und haben einen nicht zu unterschätzenden Nährwert. Gezielt wird aus ihnen ein Öl destilliert, das medizinischen Zwecken dient.

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Vitalbeere Vitalbeere am Strauch

Schon im alten China war die belebende Wirkung der Vitalbeere® bekannt. Aber sie wurde auch bei Albträumen und Schlaflosigkeit eingesetzt, was kein Widerspruch sein muss: Ein gesunder, vitaler Mensch leidet nicht an Schlaflosigkeit. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Vitalbeere® bei Husten hilft, wirksam das Herz stärkt, die Verdauung unterstützt, Transaminase reduziert und auch geeignet ist, um Krankheiten an Leber und Galle zu behandeln. In jüngster Zeit entdeckte man an der Middlesex-Universität, dass die Vitalbeere® auch bei Durchblutungsstörungen hilft, indem sie den gefährlichen Kalk- und Fettablagerungen in den Arterien vorbeugt, die einer der Hauptauslöser für Herzinfarkt und Schlaganfall sind. Analysen belegen, dass die Vitalbeere® sehr seltene Flavonoide enthält, die Fettablagerungen in den Adern gezielt angreifen.

Vitalbeerensaft

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