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Bäume & Sträucher – Tipps, Pflege & Pflanzung

Ahrens+Sieberz Online Gartenfibel

Was Möbelstücke in einem Wohnzimmer, sind Gehölze im Garten. Erst die passenden Bäume und Sträucher machen aus ihm ein sommerliches Freizeitzimmer, in dem man sich wohlfühlen kann. Sie spenden Schatten und bringen Farbe in Form von Laub und Blüten und geben dem Garten Charakter. Dabei ist die Vielzahl an Bäumen und Sträuchern riesig. Die häufigsten Gartenbewohner sind Nadelbäume wie Fichten und Tannen, Laubbäume wie Birken und Ahorn sowie Sträucher wie Flieder, Liguster, Sanddorn und Weide. Nimmt man Sträucher und Bäume, die Früchte tragen so wie Haselnuss, Walnuss oder Maronen, hat man neben dem dekorativen Effekt noch einen durch die essbaren Früchte.

Zu unseren Blüten- und Ziergehölzen
Zu unseren Immergrünen Koniferen

Unsere Tipps für Bäume und Sträucher

Pflanzzeit für Bäume und Sträucher

Bäume und Sträucher pflanzt man am besten außerhalb der Vegetationsperiode im Frühjahr oder im Herbst.

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Baum oder Strauch pflanzen Garten Strauch Winterblühende Alpenrose Strauch Baum

Vorbereitung für Bäume und Sträucher

Gute Startbedingungen erhalten Sträucher und Bäume in einem mindestens 40 bis 60 Zentimeter tief gelockertem Erdreich (besser noch etwas mehr). Gift für jedes Gehölz ist nämlich verdichteter, undurchlässiger Boden, denn der sorgt für Staunässe bei längeren Regenfällen und für Wassermangel in Trockenperioden. Vor dem Pflanzen sollten Steine und Wurzeln hartnäckiger Unkräuter entfernt werden. Vor dem Einpflanzen müssen die Pflanzen gewässert werden. Das ist besonders wichtig bei Containerware, denn deren Erde gibt in der Regel Wasser an das Erdreich ab.

Planung des Gartens

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Pflanzung von Bäumen und Sträuchern

Insgesamt sollte das Pflanzloch etwa eineinhalb bis zweimal so breit und tief sein wie Wurzeln, Ballen oder Container. Ein paar Schaufeln Sand mit Erde vermischt oder eine Drainageschicht aus Kies können die Wasserdurchlässigkeit des gelockerten Bodens noch verbessern. Die Pflanze wird nun in das Pflanzloch gehalten, das Loch zur Hälfte mit Erde aufgefüllt und eingeschlämmt. Dann wird die Pflanzgrube zugeschüttet, aber nicht zu fest gestampft. Das verdichtet den Boden zu sehr. Der Wurzelballen sollte einige Zentimeter mit Erde bedeckt sein. Etwas Rindenmulch in der oberen Erdschicht lockert und liefert wertvolle Nährstoffe. Rindenmulch hält auch noch lästige Unkräuter fern.

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Pflege von Bäumen und Sträuchern

Vor allem bei Frühjahrspflanzungen darf man das Gießen nicht vergessen. Koniferen (Nadelgehölze) müssen vor Eintritt des Winters gut und durchdringend gewässert werden. Viele Bäume wie beispielsweise Maronenoder Walnussbäume benötigen keinen Schnitt. Auch bei Sträuchern gibt es viele, die in ihrer natürlichen Form am schönsten sind. Ziergehölze wiederum werden nach der Blüte geschnitten.

Grundsätzlich müssen bei allen Sträuchern vertrocknete, nach innen wachsende, sich kreuzende oder auf dem Boden liegende Zweige entfernt werden. Altes Holz erkennt man an der dunklen Rinde, es wird tief am Boden abgeschnitten. Zurückgeschnitten wird immer knapp über einem Auge, damit nicht über die verbleibenden Aststummel Krankheitserreger eindringen können.

Rhododendren und Azaleen sind klassische Ziergehölze, die halbschattige bis schattige Plätze mit saurem, humosen, aber nährstoffreichem Boden mit hohem Torfanteil lieben. Wichtig ist, die abgeblühten Blütenstände auszubrechen, um eine Samenbildung zu verhindern. Umso schöner blühen sie im folgenden Jahr. Für einen eisenbetonten Dünger sind sie dankbar

Holunder betören nicht nur mit ihren duftenden Blüten, sondern wurden zu früheren Zeiten auch als Schutz für Häuser und Stallungen gepflanzt, da sie als Göttersitz gelten. Sie mögen Sonne bis Halbschatten und bringen im Spätsommer je nach Sorte schwarze oder rote Beeren hervor, aus denen sich hervorragend Marmelade oder Saft machen lässt.

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Die Rhododendren gehören zu den Ziergehölzen, die unsere Gärten schmücken. Mit abwechslungsreichen Blüten und charmantem Blattwerk zieren sie seit mehreren Jahrhunderten europäische Garten- und Parkanlagen. Zahlreiche unterschiedliche Sorten tragen zum abwechslungsreichen Erscheinungsbild dieser Zierpflanze bei.

Zu unseren Rhododendren und Azaleen

Unsere Tipps für Rhododendren

Pflanzung von Rhododendron

Rhododendren lieben halbschattige bis schattige Pflanzstellen mit saurem humosem, aber nährstoffreichem Boden mit hohem Torfanteil. Bedecken Sie die Wurzeln eine Handbreite mit Erde.

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Roter Rhododendron Azalee

Azaleen gehören botanisch gesehen zu den Rhododendren, sie sind jedoch wesentlich kleiner. Auch bilden sich bei Azaleen die Blätter erst nach der Blüte. Sie bevorzugen im Gegensatz zu ihrem großen Verwandten ein sonniges Plätzchen und sind in Bezug auf sauren Boden nicht ganz so empfindlich. Durch einen leichten Rückschnitt im Frühjahr erreicht man eine größere Blütenfülle und einen buschigen Wuchs.

Pflege von Rhododendron und Azalee

Brechen Sie die ausgeblühten Blütenstände bei Rhododendren und Azaleen aus, um eine Samenbildung zu verhindern. Im nächsten Jahr danken Ihnen diese Pflanzen Ihre kleine Mühe durch reichlicheren Blütenansatz. Gedüngt wird erst nach der Blüte, z.B. mit unserem ASIHUM Rhododendron-Dünger.

Wässerung von Rhododendron und Azalee

Gießen Sie Rhododendron und Azalee möglichst nicht mit Leitungswasser oder chlorhaltigem Wasser Am besten eignet sich abgestandenes Regenwasser. Wenn keines zur Verfügung steht, hilft ein kleiner Trick: Mischen Sie etwas Torf mit Leitungswasser (1 Handvoll pro Liter) und lassen Sie es es einige Zeit stehen. Alternativ können Sie auch einen Tropfen Essig mit einem Liter Leitungswasser mischen.

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Roter Rhododendron Azalee

Azaleen gehören botanisch gesehen zu den Rhododendren, sie sind jedoch wesentlich kleiner. Auch bilden sich bei Azaleen die Blätter erst nach der Blüte. Sie bevorzugen im Gegensatz zu ihrem großen Verwandten ein sonniges Plätzchen und sind in Bezug auf sauren Boden nicht ganz so empfindlich. Durch einen leichten Rückschnitt im Frühjahr erreicht man eine größere Blütenfülle und einen buschigen Wuchs.

Überwinterung von Rhododendron und Azalee

Rhododendren sind Flachwurzler, deren Wurzeln kaum tiefer als 20-25 cm liegen. In der Nähe dieser Gehölze sollte daher niemals geharkt werden! Im Winter empfehlen wir eine Unterlage aus Torf oder Rindenmulch, Stroh oder Laub. Diese hält die Feuchtigkeit im Boden. An frostfreien Tagen wird gewässert, da diese immergrünen Gehölze auch im Winter Feuchtigkeit verdunsten. Wenn sich die Blätter einrollen, schützt sich das Gehölz vor Verdunstung. Sie sollten dann umgehend Abhilfe schaffen und regelmäßig durchdringend wässern. Auch sollte die Mulchschicht großzügig aufgefüllt werden.

Gelber Rhododendron

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Roter Rhododendron Azalee

Azaleen gehören botanisch gesehen zu den Rhododendren, sie sind jedoch wesentlich kleiner. Auch bilden sich bei Azaleen die Blätter erst nach der Blüte. Sie bevorzugen im Gegensatz zu ihrem großen Verwandten ein sonniges Plätzchen und sind in Bezug auf sauren Boden nicht ganz so empfindlich. Durch einen leichten Rückschnitt im Frühjahr erreicht man eine größere Blütenfülle und einen buschigen Wuchs.

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