Himbeeren

Die Himbeere löst die Erdbeere in der Erntezeit ab, daher ist sie als Frischobst von besonders großer Bedeutung.
Sie verlangt einen genügend feuchten, mittelschweren und sehr nährstoffreichen, durchlässigen Boden. Um dies zu bewerkstelligen, empfiehlt sich das Mulchen des Wurzelbereiches mit Kompost oder Laub. In schweren Böden oder Staunässe fühlen sich Himbeeren überhaupt nicht wohl. Auch bei Himbeeren gilt die Gärtnerregel: Nie gleiches nach sich selber pflanzen - an der für die Neupflanzung vorgesehenen Stelle sollten mindestens 4 Jahre keine Himbeeren gestanden haben.
Wichtig ist, den Boden schon vor der Pflanzung reichlich mit einem organischen Dünger zu verbessern. Hier hat sich unser chemikalienfreier "ASIHUM"-Spezialdünger für Beerenobst hervorragend bewährt. 3 Handvoll "ASIHUM"-Spezialdünger für Beerenobst pro m² genügen, um eine ideale Humusbildung zu schaffen. Wurzelware wird vor der Pflanzung ausreichend gewässert.
Die Pflanzung der Himbeeren erfolgt in der Regel im Abstand von ca. 30 cm, Reihenabstand 1,20-1,50 m. Im Zweifel die Pflanzen weiter auseinandersetzen, zu dicht gesetze Pflanzen werden schneller krank.
Unsere Züchtungen eignen sich auch hervorragend als Spalieranlage oder als Fruchthecke. Von den sich bildenden Neutrieben lassen Sie pro Mutterpflanze die 4 bis 5 stärksten stehen. Diese sind Fruchtholz für das nächste Jahr und sollten angebunden werden. Nach der Ernte werden die zweijährigen abgetragenen Ruten dicht am Boden abgeschnitten. Spätestens nach der Ernte sollte wieder eine Düngung mit dem ASIHUM-Spezialdünger für Beerenobst erfolgen, da die Blütenknospen bereits Anfang September für das kommende Erntejahr angelegt werden.
Himbeeren eignen sich aufgrund ihres hohen Vitamingehaltes sehr gut für eine gesunde Ernährung, sie lassen sich gut für Marmeladen, Gelees und Kompott verwenden, auch eignen sie sich gut zum Einfrieren.