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Blumenzwiebeln & Knollen

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...die ersten Farbtupfer

Schneeglöckchen, Krokusse und Tulpen bilden die Startformation der tapferen ersten Frühlingsboten. Wenn alles andere drumherum noch eher karg und braun aussieht, stehen sie wie mutige kleine Kämpfer gegen den Winter im Garten und scheinen allen Widrigkeiten zu trotzen. Sobald die Sonne häufiger scheint und den Boden erwärmt, schießen diese im Herbst gepflanzten Blumenzwiebeln und Blumenknollen aus dem Boden und lassen Gärtners Herz höher schlagen. Der Winter ist vorbei, die Arbeit des vergangenen Jahres hat sich gelohnt, alles beginnt und wächst wieder neu.

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Anfang des Jahres werden die Blumenzwiebeln und Blumenknollen gesetzt, die im Spätsommer und Herbst in voller Blüte stehen sollen. Neben Lilien und Gladiolen stellen auch Dahlien eine beliebte Pflanzengruppe dar, die von Gärtnern gerne gepflanzt werden. Die Sommerblüher unter den Blumenzwiebeln sollten allerdings erst nach den Eisheiligen (Mitte Mai) gepflanzt werden, da vor der kalten Sophie am 15. Mai noch mit Nachtfrösten zu rechnen ist. Anders als ihre Verwandten vertragen die im Sommer blühenden Blumenzwiebeln und Blumenknollen keinen Frost und würden schlichtweg im Boden erfrieren.

Jede Blumenzwiebel braucht ihren Platz

Unabhängig von der Blütezeit ist es unerlässlich, die Standortvoraussetzungen der gewählten Blumenzwiebeln oder Blumenknollen zu berücksichtigen. Braucht die Pflanze eher einen sonnigen, halbschattigen oder schattigen Ort? Vielleicht gibt es einen Platz unter Bäumen, der belebt werden soll. Für eine Unterbewachsung an schattigen Stellen eignen sich beispielsweise Anemonen oder Schneeglöckchen gut.

Es ist wichtig, den Garten das Jahr über genau zu beobachten, damit man die unterschiedlichen Ecken und deren individuelles Mikroklima kennt. Gladiolen sind faszinierende Vertreter der Blumenknollen, die durch ihre Farbenpracht Leben in das Blumenbeet bringen. Aufgrund ihrer Wuchshöhe benötigen sie einen windgeschützten Standort und Stützen, damit ihre Stängel nicht brechen. Wer gerne Schnittblumen im Garten hat, um sich die Blumenfreude auch ins Haus zu holen, oder um Sträuße zu verschenken, wird große Freude an diesen oftmals prächtigen Blumen haben. Kleinere Varianten, wie die Glamini ® Gladiolen, haben eine überschaubare Höhe von 50 Zentimetern und lassen sich daher problemlos auch im Steingarten oder in Kübeln pflanzen.

Blumenzwiebeln und Blumenknollen schützen

Eine praktische Erfindung sind Pflanzschalen für Blumenzwiebeln. Für die Optik empfiehlt es sich, immer mehrere Zwiebeln zusammen an eine Stelle zu pflanzen, damit ein größerer visueller Reiz geschaffen wird. Die traurige einzelne Tulpe wirkt viel eher verloren, als die Pflanzgruppe von fünf oder zehn stolzen Gewächsen. Auch eine Schar von Narzissen, die Teile des Gartens in ein gelbes, fröhliches Meer verwandelt, sieht besser aus, als die ein oder andere einsame Primel.

Um die Blumenzwiebeln und Blumenknollen unter der Erde vor hungrigen Wühlmäusen zu schützen, bieten sich kosteneffiziente Geräte an, die seismische Schwingungen aussenden, welche den Tieren Gefahr signalisieren. Der Gärtner bekommt vom Wühlmausschreck wenig mit, die Maus hingegen sucht schon bald das Weite und lässt die Pflanzen im eigenen Garten in Ruhe. In Zwiebel-Pflanzschalen sind die kostbaren Blumenzwiebeln ebenfalls geschützt und lassen sich nach vollendeter Blüte ohne Probleme wieder aus der Erde entfernen und für die Ruhezeit verstauen.

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